Beiträge von colorado109
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Ich habe es so gemacht fürs Gelände. Erstmal Vorspannung so einstellen, das es mit dir ca. 6 cm eintaucht. Habe ich nach gefühl gemacht. Dann Druckstufe ganz auf weich(unten) gestellt und einfach mal gefahren. Am besten im Harten gelände. Bei mir war es strecken in den Westalpen. Schlägt, das fahr werk durch oder es ist dir zu weich, dann drehe ich die Druckstufe ein bisschen höher und fahre wieder eine Weile. Wichtig ist, das die federung warmgefahren ist. Du bekommst irgendwann ein gefühl dafür, auch wann die Vorspannung richtig eingestellt ist.
Ich fühle mich deutlicj sicherer im Gelände, wenn ich die Druckstufe angepasst habe. Auf der Strasse, also mach den Offroad stecken stelle ich die druckstufe wieder höher.
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Also wenn ich ins Gelände fahre, dann stelle ich vorne die Druckstufe auf die unterste Position. Manchmal auf auf die unterste + 1 Klick. Komme mit dem weichen Fahrwerk dann ziemlich gut klar, da der Lenker deutlich ruhiger ist. Vermutlich ist das aber auch vom gewicht des Fahrers abhängig, mit meinen 53KG (+ Ausrüstung) bin ich ich doch eher ein Leichtgewicht.
Wichtig ist vora llem auch, dass die Vorspannung zu deinem Gewicht passt.
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Nabend in die Runde.
Ich bin im Netz auf folgendes Foto gestossen und wollte mal fragne, ob jemand diesen Stürzbügel kennt. Bzw. den Hersteller ?
Ich würde da gerne mal näher zu recherchieren. VG
Sind von Givi: https://www.greenlandmx.de/de/…Zq2B5aLquQ3hoCXvEQAvD_BwE
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Glückwunsch!
Bei meinem Händler hat nur das mit dem Update 3.1 geklappt.
Mit BCU und ECU konnte dort niemand etwas anfangen als da war, es hatte sich auch keiner gekümmert, auch niemand mit Honda telefoniert.
Ich hatte leider sowas befürchtet bzw.nichts anderes erwartet bei dem Händler.

Somit stehen die beiden noch aus.
Ich hoffe dass damals bei Auslieferung wenigstens der Tank gereinigt war...

Sich lautstark im laden beschweren, wenn andere Kunden da sind. Hat bei mir auch funktioniert

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hat die NT die gleiche unhandliche Knöpfeflut an der linken seite wie die CRF1100?
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Ein bisschen zu nah dran an de AT wie ich finde. Der Schwerpunkt wird bei der Bodenfreiheit doch etwas höher sein.
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Wie bekomme ich die Abstreifringe am besten raus, ohne sie zu beschädigen? Habe mir diesen HKS-Gleitverbesserer gekauft.
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Es werden garantiert Testläufe stattfinden. Selbst die Polizei verfügt über Motorräder. Man nehme also ein zugelassenes Motorrad, fährt damit etwas hochtouriger an der Meßstelle vorbei und legt dessen Lärmpegel als Referenzwert fest.
Dazu noch etwas Toleranz und gut ist. Alles was darüber liegt wird geblitzt.
Soweit die Theorie. Technisch wäre das alles kein Problem. Die Erfahrung zeigt leider das die bisherigen Blitzer nur einen Zweck haben: Die Stadtkasse füllen. Bei mir im Städtchen fällt es zur Zeit besonders auf. Da haben wir nun einen grünen Bürgermeister, der als erste Amtshandlung die Parkplätze in der Innenstadt massiv abbaut, Straßen im Zentrum sperren läßt, eine maximale rote Welle bei den Ampeln schaltet, Radwege auf die Straße verlegt damit der PKW-Verkehr "entschleunigt" wird und sich jetzt wundert warum keiner mehr in die Innenstadt kommt.
Natürlich fallen dann auch die Parkgebühren und kleine Tickets wegen Parkzeitüberschreitung etc. weg. Also wird an allen möglichen Punkten, unter dem Sicherheitsaspekt, kontrolliert und aufgeschrieben wo es nur geht. Und reichen die Einnahmen nicht, wird eben das Tempolimit noch weiter abgesenkt. Diese Woche kam Tempo 40 auf einer 4-spurigen Hauptverkehrsstrasse. 30 im gesamten Stadtgebiet ist geplant.
Aufgrund dieser Entwicklungen sehe ich mittlerweile die Lärmblitzer als zusätzliche Einnahmequelle an. Obwohl ich gegen die Brülltütenfraktion bin.
Richtig so, Autos hatten viel zu lange den Vortritt. Öffis und 2 Räder wurden vernachlässigt.