Beiträge von macblum

    Ja, auf so nem kleinen, leichten (billigen, alten!!!!) Hobel kann das ja Spaß bringen. Und wie gesagt, mit der Transe kam ich auch das ein oder andere Mal ungeplant in starken Schneefall. Da muss man dann durch.


    Ich jedenfalls fahre in glatten Situationen wie auf rohen Eiern und habe abschließend drei Tage Muskelkater im Gesäß.


    Mut zum Material in nassen Kurven ist das was ganz anderes. Auf Schnee ne gute Stolle zu haben bringt natürlich was, aber auf Eis hört’s dann einfach auf …


    Vor allem, wenn man jetzt 15k +x Euro auf die Seite legt! (Wen interessieren schon die eigenen Knochen?)

    :lachen: Haha, genau das war auch mein erster Gedanke. Oder so ein Blech "punktbohren", an die Decke hängen und dahinter entsprechende Leuchmittel. Ist aber sicher eher Ambiente als helle Leuchte.


    Aber so ein 2000 W-Werkstattstrahler wäre auch authentisch ... :zwinker:


    P.S.: geiles Projekt! :handgestures-thumbupleft:

    Moin Thomas,


    jaja, das sehe ich alles auch so. Aber andere MACHEN es mit der AT. Zumindest sieht es so aus. Ums Hinterrad mache ich mir ja auch keinen Kopp, aber wenn das Vorderrad auf Reisen geht, dann kann ich zwar mit meinen langen Haxen vielleicht noch einen rettenden Tritt abgeben, aber normalerweise ist dann Ende Gelände ... Deswegen kam ich mit Ollis Tour so ins Stutzen (vielleicht schaltet er sich hier ja mit ein. Ich habe natürlich mitbekommen, dass Du viel im Dreck spielst, aber ne Tour ins Erzgebirge auf angreiften Feldwegen ist schon ne Sache) – oder es ist eben doch eher der günstige Ausschnitt auf dem Foto, der es besonders gewagt aussehen lässt.


    Wenn das oben erwähnte Packeis weggeschmolzen und es trocken ist, bin ich auch wieder auf dem Bock. Gerne immer wieder mit kurz schleifender Sohle um den Gripp zu testen. Aber das schützt auch nicht vor dem, was vor einem liegt. Das muss das Auge beurteilen.


    Bei Euch im Taunus (bin im Eschenhahner Wochenendgebiet in Deiner Nachbarschaft "groß" geworden) gibts ja auch noch echten Schnee im Winter ...

    Moin,


    nun habe ich meinen Lappen ja auch schon vor über 30 Jahren gemacht, war viel in den Alpen unterwegs und konnte auch durchaus mal Schnee unter die Pneus meiner TransAlp bekommen, wenn es mich im Frühling in die Berge gelockt hatte ...



    Doch zumeist war das ja immer für's Spaßfoto, oder mal ne kurze Strecke und in Wirklichkeit war die Straße geräumt und salztrocken und recht griffig.

    Und grundsätzlich wissen wir ja alle: Moped und Glätte, das passt nicht so gut.


    Aber trotzdem sehe ich hier immer wieder Bilder von Kollegen, die es trotzdem tun ... oder so tun. Davor habe ich großen Respekt und würde mich über ein paar Erfahrungen und ggf. Tipps freuen, wie ihr das macht, oder was die fahrtechnischen Grundlagen dafür sind.


    Besonders beeindruckt haben mich kürzlich die Fotos von Olli

    RE: Bilder vom Tage


    und dem Alpentier (hier meine ich ausdrücklich die Fotos, nicht das andere ...)

    RE: 1987: Militärstraßen in den Westalpen



    Durch meine Umzüge quer durch Deutschland durfte ich erfahren, dass glatte Straßen nicht gleich glatte Straßen sind. Im Süden herrscht oft noch Winter mit griffigem, trockenen Schnee. Hier im Norden ist es gerne mal grantiges "Packeis", dass sich bildet, wenn es geschneit hat, der Schnee zu Matsch gescholzen ist, dann kommt Regen und darauf eine 10-tägige Frostphase mit tiefen Minusgraden. Hier ist – so würde ich behaupten – derzeit an Fahren auf Nebenstraßen nicht zu denken. Und zu den gesalzenden Hauptstraßen muss man erstmal kommen.


    Auf vier Rädern genieße ich es, bei Glätte zu fahren, ein wenig zu driften oder mal per Handbremse auf der Stelle 90° zu drehen ... aber das ist nicht vergleichbar.

    Meine neue Transalp habe ich damals binnen weniger Minuten bei überfrierender Nässe auf beide Seiten gelegt (hatte ich hier schon mal erwähnt, denke ich). Das auch was anderes.


    Die Bilder von Alpentier zeigen für mich auch eine Situation – bei allem größten Respekt – bei der ja unmittelbar nicht viel schiefgehen kann, zumindest auf dieser Passage. Tiefschnee, grobe Stollen, da wühlt man sich eben durch, bleibt stecken oder macht nen Schneeengel. (Okay, irgendwann muss man wieder runter vom Berg).


    Aber Ollis Tour (von wo auch immer ins Erzgebirge und zurück) sieht für mich so aus, als ob man alle 500 Meter auf die Fresse fliegen müsste.


    WIE MACHT IHR DAS???? Fühlt Euch frei, jede Form von Posertum, Angeberei und Selbstverherrlichung wird hier AUSDRÜCKLICH als technische Tipps gewertet.


    VIELEN DANK! :clap:

    Oh! Jetzt, wo LuckyBird wahrscheinlich gerade sein Mopped föhnt, sollte vielleicht erwähnt werden, dass je nach Reifen der M+S-Aufkleber draufbleiben sollte.


    Wenigstens während TÜV und Cop-Kontrolle …


    P.S.: habe gar nicht mitbekommen, dass man „Föhn“ und „föhnen“ seit 25 Jahren mit „h“ schreibt. Nur Fish hat‘s gewusst … und die Rechtschreibprüfung meines Handys.


    P.P.S.: Und somit könnte dieser Thread langsam mit dem „Altersthread“ verknüpft werden: „Hey Alter, föhnst Du schon oder fönst Du noch?“ (Hast Du vor oder nach der Reform 96 schreiben gelernt?)


    P.P.P.S.: und ist DAS jetzt eigentlich Off-topic?


    :atblack:

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    Weihnachtsfilm :wboy: