Beiträge von Janosch
-
-
Ein tolles Wochenende ist vorrüber.
Ich kenne schon manches Treffen von Euch, doch die Schwarzwaldrunden sind wohl das Highligt meines Entendaseins in diesem Haufen.
mag auch daran liegen, dass ich Bärbel getroffen hatte und, naja, in ihrer Heimat ist sie einfach noch eine viel "Feschere".
Da passt einfach alles. Die Bärbel, der Bollenhut und die Umgebung.
Wo wir gerade beim Hof sind.
Ich hätte mir schon gerne mal Ihr Domizil angesehen und den Gutshof vom Tscharlie begutachtet.
Vielleicht auch ne Nacht bei Ihr zu Hause verbracht.
Der Tscharlie wollte das sicherlich nicht, denkt bestimmt ich könnte ein Erbschleicher sein.Aber von Anfang an:
Freitags bin ich mit Janosch zur letzten gemeinsamen Tour gestartet.
Den AT-Ralle zu Hause abgeholt und durch Frankreich Richtung Schwarzwald gedüst.
Unterwegs musste es ein original französischer "Café au lait" sein.
Vom Preis ( 4,-€/Tasse) wollte Janosch nix mehr hören.
Der trinkt wohl nie mehr die franz. Brühe.
Durch die Region "Voges du nord" setzte sich die Route bis Iffezheim (auf Deutscher Seite) fort.
Ab und an einen Halt eingelegt und einen Blick in die Landschaft genossen.
Wie z.B. hier auf Sinzheim (D)
Schnell hatte man Bühlertal erreicht und wir waren die ersten am Hotel.Platsch_6.jpg
Ach ja, der AT-Ralle hatte sein Zimmer im Sturm erobert und freute sich auf ein kühles Nass.
Und dann war es soweit.
Ich hatte mich mit Bärbel an der großen Tanne verabredet.
Welch eine Freude. Mein Entenherzlein hüpfte vor Aufregung.
Dann sass sie neben mir. Ich konnte vor Aufregung meine kleine Trommel kaum halten.
Es waren 3 schöne Tage.
Und ich immer mittendrin.
Am Samstagabend, im "Adler" war es dann soweit.
Janosch stellte mir meinen neuen Gast-Papa vor.
Ich darf mit Norbert an den Rhein.
Dorthin, wo auch Heino singt. Oder war es der HeinoAT der dichtet ?
Ich bin einfach noch ganz "Worres" durch die Bärbel.
Auf jeden Fall gibt es am Rhein eine Loreley und die weiß auch nicht "Was soll es bedeuten ...."
Ich lass mich überraschen.
Es war eine tolle ...
Danke, Janosch, dass Du es mir ermöglicht hast dabei zu sein und du mir die Zeit mit Bärbel gegeben hast.
Willst du es mal ganz ehrlich wissen ?
Ganz so schlecht, bist du eigentlich nicht.
Hast nicht mit deinem Nachbarn, dem China-Lokal, gedroht und auch sonst hat es mir gefallen bei Dir und deinem Schatz.
Wenn ich mal mit meinem Bruder "Plitsch" rede, werde ich ihm sagen, dass er bei dir sicherlich auch gut aufgehoben wäre.
Danke für Alles und nun auf zu neuen Abenteuer am Rhein.
-
Trotz der höllischen Temperaturen hat es Janosch nicht übers Herz gebracht, in der wahrscheinlich letzten Woche unseres Zusammenseins, nicht mit mir auf Tour zu gehen.
Er kann also doch auch ganz anders.
Um der größten Hitze zu entkommen, standen wir bei Zeiten auf und hockten schon früh im Sattel.
Nocheinmal wollte mir Janosch soviel wie möglich zeigen.
Durch Frankreich und Luxemburg führte unser gemeinsamer Weg.
Im luxemburgischen Ettelbrück verließen wir das kleine Großherzogtum und durch die Ausläufer der Eifel, durch das schöne Kylltal erreichten wir auf Umwegen Bernkastel-Kues.
Dort am Yachthafen angekommen, gönnten wir uns am Campingplatz was zu trinken.
Die Temperaturen kletterten schnell die Celsius-Skala empor und so sputeten wir uns um die Reise durch die Weinberge bei Mühlheim an der Mosel fortzusetzen.
Viel zu schnell war diese Fahrt zu Ende, doch bei Temperaturen die jenseits der 30°C Marke lagen, waren mehr Fotos und Aufenthalte nicht möglich.
Doch auf der ganzen Tour war Janosch sehr schweigsam.
Ich glaube er spürt, dass es eine Ente irgendwann einmal zu anderen Teichen, Menschen und Regionen zieht.
Vielleicht war dies auch der Grund, weshalb wir uns den Rest der Woche ganz gut verstanden.
Nun, wie es auch sei - meinen Koffer habe ich schon für die SWR 5.0 gepackt.
Vorrausschauend mit all meinem Kram, denn ich beabsichtige nach der SWR 5.0 bei anderen Gasteltern auf Abenteuer- und Entdeckertour zu gehen.
Wäre schön, wenn mich am Sonntag jemand aus der tollen AT-Gemeinde mitnehmen würde.
Doch zuerst kommt noch ein sicher tolles Wochenende und da will ich ganz viel Spass mit Euch haben.
Bis Morgen zur SWR 5.o
-
Alles anzeigen
Da braucht man auch keine Worte.
Jeder wäre doch froh, wenn er so eine tolle Werkstattausrüstung zum gravieren von LiMa-Deckel oder sonstigen Chromemblemen sein Eigen nennen dürfte.
Also keine falsche Bescheidenheit.

-
Wer kann sich noch daran erinnern, als ich die tollen Karten auf dem Küchentisch liegen sah ?
Hier könnt ihr es nochmal nachschauen : Klick mich
Janosch hatte mir damals von ein paar tollen Tagen im Schwarzwald vorgeschwärmt.
So recht glauben wollte ich ihm das noch nicht.
Doch ich meine in meinen Daunenfedern zu spüren, dass er es tatsächlich ernst meint.
Heute hatte er sich nämlich mit AT-Ralle verabredet um sich einmal kennenzulernen.
Die möchten am Freitag gemeinsam zur SWR 5.0 aufbrechen und deshalb wollten sie abchecken, ob Fahrstil und das Menschliche zusammenpassen. Ich hatte das Gefühl, die beiden verstehen sich ganz gut (bisher).
Und nun bin ich ganz aus dem Häus'chen. Nur noch 5 Tage und dann geht es los.
Ich darf mit und wenn alles gut läuft, sehe ich die Bärbel auch endlich wieder.
Ich bin ja so aufgeregt.
-
Alles anzeigen
Da haben wir schon mal Teamentwicklung gemacht. War irgendwie geil, mit bosseln.

Hä ?????
Auf der Reeperbahn in St. Pauli ?

-
Puh, ist das heiß die letzten Wochen.
Da ist es nur allzu verständlich, dass Janosch eher morgens auf Tour geht, als zu warten bis der gelbe Planet ganz hoch am Himmel steht.
Ein weiterer Vorteil, die Strassen sind noch nicht überfüllt.
Ich weiß manchmal nicht, was in dem Köpfchen von Janosch vorgeht.
Gestern, auf einer Tour durch Frankreich und Luxemburg, machte er spontan halt um sich einen Grabstein am Wegesrand anzusehen.
Glaubt mein Gastpapa vielleicht, mit seinen noch nicht mal 53 Jahren sei das Ende schon so nah ???
Ich hab keine Ahnung warum er davon Fotos gemacht hat.
Bei der Gelegenheit hab ich mir das Kunstwerk dann auch mal etwas näher betrachtet.
Nun, mit ganz so versteinerter Miene ist Janosch doch nicht unterwegs. Er ist schon etwas freundlicher. Auch wenn es mir schwerfällt das zu sagen. Und ich glaube, wenn er so mit mir durch die Lande fährt, liegt ein Lächeln auf seinen Lippen. So ganz heimlich, wenn das Visier runtergeklappt ist und man es nicht sofort erkennen kann.
Wäre also nicht das ideale Abbild von ihm.
Im Anschluss wechselten wir die Grenze zu Luxemburg und erreichten wieder einmal Schengen an der Mosel.
Hier wurde das "Schengener Abkommen" unterzeichnet, welches unter anderem die offenen Grenzen in Europa ermöglichte.
Nun können auch Enten ganz schnell die Länder wechseln, wobei das noch nie eine Frage von Grenzen war.
20220713_085218.jpg 20220713_085155.jpg
Es war noch recht früh am Morgen.
Am Ufer des Grenzflußes noch kein Tourismus und Janosch sagte zu mir, ich solle ganz leise sein.
Die Mosel liege noch ganz ruhig und still in ihrem Bett. Obwohl ich ihm das nun nicht so ohne weiteres abnehme, glaube ich mal dran und trommle ausnahmsweise nicht auf meiner kleinen Trommel oder Janosch's Blechkisten rum.
Die Zeit verrinnt und mit den Temperaturen ging es recht schnell aufwärts.
Deshalb wieder über kleine Strässchen Luxemburg verlassen und ab nach Hause, zu Janosch.
-
Also römischen Ursprungs, ist dieses Steinfragment definitiv nicht.
Könnte mir allerdings vorstellen, soetwas in der Art mal zu meinem Gedenken aufstellen zu lassen.
-
Alles anzeigen
Hallo Janosch,
Du bist ein echt guter Schreiber von Deinen Touren.
Das beruht auf Gegenseitigkeit, mein Lieber Thomas.
Auch ich habe deine Berichte, in den vergangenen Wochen, täglich mit Sehnsucht erwartet und gelesen.
Ebenso erfahre ich bei "Bilder des Tages" gerne etwas mehr über Ort oder Eigenheiten.
Wenn ich anderen damit eine Freude bereiten kann, erfreut es auch mich.
Danke für dein Kompliment und eine schöne Restwoche.
-
Ja,ja. Der Janosch ist schon ein komischer Vogel.
Tagelang unternimmt er fasst nichts mit mir und dann auf einmal bekommt er nen "Rappel" und will los.
Apropos, Rappel, Um 6 hat der Wecker gerappelt und schon kurz nach 6 saßen wir beim Frühstück.
Janosch wollte mit mir an den "Vater Rhein".
Eine lange Tour wie er meinte, denn schon um 10.oo h wollte er sich mit schwagutec in Bingen am Rhein treffen.
Dieser hatte sich vorgenommen, der weltbesten Sozius-Ente und dem "Saarländer" seine Region etwas näher zu bringen.
Vielleicht kennt er Janosch auch so gut wie ich und hat seine Erfahrungen mit ihm gemacht.
Sagte vielleicht , "... großer Fluss, bla,bla,bla das ist der Rhein, bla,bla, und fahr da nicht rein ...." , und Janosch hat sich verhört und glaubt nun an einen "Vater Rhein".
Wir werden sehen.
Um 7.30 Uhr also ab auf die Piste in Richtung Hunsrück. Wie immer nimmt Janosch gerne kleinere Strassen
Pünktlich wie die Maurer waren wir in Bingen am Treffpunkt und auch Gunther war wie verabredet vor Ort.
Janosch kannte ihn schon und so stieg Gunther sogleich in das Thema des Tages ein.
Er wollte uns heute eine längst vergessene Ferienstrasse zeigen. Und so auf 2 Rädern macht es richtig Laune.
Ob wir schon einmal etwas von der Rheingoldstrasse gehört hätten. Nö, haben wir nicht.
Doch Gunther wusste, wo noch vereinzelt die ehemaligen Hinweistafeln hingen.
Toll wenn man einen ortskundigen Tourguide kennt, der einem nicht nur die schönsten Verbindungen der Orte zeigt, sondern zusätzlich auch noch auf die Besonderheiten der Region aufmerksam machen kann.
Kaum hat man die Bundesstrasse verlassen und die ersten Höhen erklommen hat man viele tolle Aussichten.
Wie hier kurz nach der Ortschaft Medenscheid.
Oder vom "Pfalzblick" auf die Zollburg im Rhein.
Soviele schöne Stellen und Haltebuchten zum "Gucken"
Die sind unter Umständen auch dem Tyros bekannt.
So wie der Blick auf Oberwesel von der Zuwegung zum Günderodehaus.Hier stand also Tyros, am Sonntag :
Foto von Tyros
Und an gleicher Stelle an selbem tag standen Gunther, Janosch und ich.
20220710_120647_2.jpgIst nun die Frage wer auf wen hätte warten können .
Wir hatten noch soviel vor an dem Tag, dass wir nicht zum Günderoderhaus fuhren.
Janosch meinte, er würde nochmals eine Tour starten, die sich dann ganz der Triologie "Heimat" und ihrer Verfilmung widmen würde.
Wieder ein Blick vom "Hochleiblick" bei Weiler auf Bad Salzig am Rhein.
20220710_135746_1.jpgNoch ein kurzer Stopp am "Loreley-Blick Maria Ruh" mit Kaffee und Kuchen
und dann verabschiedeten wir und bei einer Traubenschorle am Rheinufer von unserem Reiseführer schwagutec.
Mit dem Angebot, ihm irgendwann die Vorzüge des beschaulichen Saarlandes näher zu bringen.
Zurück wieder auf kleinen Strassen durch den Hunsrück und Orte wie z.B. HahenbachMit Gunther hatten wir an diesem Sonntag wieder einmal eine interessante Tour unternommen.
Unzählige Kurven, Täler und die dazugehörigen Berghöhen erklommen. Immer wieder, mir unbekannte, Ausblicke auf das obere und untere Mittelrheintal genossen, aus Perspektiven die einmalig sind.
Um 7.3o Uhr gestartet waren wir nach 516 km endlich um 19.30 Uhr wieder gesund, wohlbehalten und zufrieden zu Hause.Einfach nur genial !!!!