Beiträge von Janosch

    Auch ich halte diese Kontrollen für wichtig. Muss aber auch eingestehen, dass ich nicht immer nur mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit unterwegs bin.

    Schnell hat man mal mehr drauf als erlaubt. Gerade solche Strecken wie abgelichtet, haben ebenso ihren Reiz für mich. die erlaubten 50 oder 70 km/h sind bergauf schnell erreicht und schon mal leicht überschritten.


    Da ich keine unerlaubten Anbauteile am Motorrad habe, sehe ich solchen Kontrollen eher gelassen entgegen.


    Übrigens: Ich hatte den Helm abgenommen, obwohl ich einen Klapphelm besitze. der Beamte (mit Mundschutz) sah es gelassen und hatte auch keinen Einwand.

    ich denke, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus.

    Sprich: Bin ich freundlich, - sind es die Polizisten ebenso.

    Auch SIE sind wieder unterwegs ! ;)

    Wie im "Foto des Tages" schon erwähnt machte ich einen kurzen Zwischenstopp.



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    Erst nachdem meine Blicke einige Zeit über den angrenzenden Hunsrück im Hintergrund schweiften, erkannte ich das für mich "Wichtige" in diesem Panorama.




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    Ja, da schaute ich nicht schlecht. Denn bei diesem trüben Wetter hätte ich nicht wirklich damit gerechnet.




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    Gefahr erkannt = Gefahr gebannt.



    Man muss eben immer damit rechnen.


    Mein Kontroll-Stopp war nur von kurzer Dauer.


    Übrigens: Das Motorrad hinter dem PO.-Bus, war auch eine Africa Twin.

    Als ich unten ankam gabs noch ein kurzes, nettes Gespräch mit dem jungen Fahrer.

    Würde auch als Beitrag unter : Wo sind die ganzen Africa Twins? Begegnungen! passen.



    Euch allen möglichst wenig Kontakt mit dieser Gruppe, obwohl- nett waren SIE.

    Muss man sich die Zeit zum Touren manchmal auch aus den Rippen schneiden, so ist es mit der Zeit für die anschließende Berichterstattung nicht viel anders.

    So kommt es auch, dass ich mein Foto des Tages (vom Sonntag) erst heute teile.


    Das Wochenende schon beschissen genug. Das Wetter sorgte für den Rest.

    Dennoch musste ich eine " Kopf frei " - Runde einlegen. Heißt: Dem Wetter zum Trotz die Twin aus dem Stall und ohne Ziel drauf los.

    Die Nähe zum Hunsrück zieht mich regelrecht immer wieder zu sich hin.


    Durch eine Dunstige Landschaft machte ich mich auf nach Bernkastel Kues.


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    Burg "Landshut" in Bernkastel Kues stand diesmal auf der Bersucherliste.


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    Von dort via Minheim, über die "Panoramastrasse" nach Piesport.


    Auch dort lohnt ein Zwischenstop, denn die Aussicht hat etwas.


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    Schnell war das Heimatziel erreicht und Frauchen hatte Feuer und Essen bereits angerichtet.


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    Als Ergebnis des Ausflugs, liefere ich natürlich wieder ein Foto des Tages :


    "Rot" und Rot" gesellt sich gern !!! :feuerwehr:


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    Bevor die Wetterlage bei uns im Saarland, wie angekündigt, wieder umschlägt, nutzte ich die Zeit umeine kleinere Nachmittagsrunde zu drehen.

    Nach der Arbeit tut ein solches Unterfangen ungemein wohl.


    Den Hunsrück praktisch vor meiner Tür, bietet er sich geradezu an.

    Über Bundesstrassen und starkfrequentierte Abschnitte, bis hin zu kleineren Strassen hat die Region alles zu bieten.

    Ein üblicherweise geringes Verkehrsaufkommen beflügelt die Seele zusätzlich.


    Angenehme 150 km um den Tag ausklingen zu lassen.

    Unter anderem an der Burgruine "Baldenau" vorbei. Die einzige Wasserburg im Hunsrück.


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    Und das ist mein Foto des Tages :


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    Donnersbergkreis und Pfälzer Wald.

    Auf meiner heutigen Tour ettliche AT gesehen. Leider immer in voller Fahrt.

    Auffallend viele Gruppen der HD-Fraktion unterwegs.

    Und natürlich die "Bayern".


    Das dann "nur" 5 AT's von mir wahrgenommen wurden verwundert mich allerdings nicht sonderlich.

    Schönheiten sind eben seltener.

    Heute mal Richtung Pfälzer Wald unterwegs.


    Vom Saarland aus ging es erst einmal über Thallichtenberg (diesmal richtig geschrieben :neener:), nach Baumholder über die sogenannte Panzerstrasse . Mehr als 9 km Kurvenreiche Strecke bei nahezu nicht vorhandenem Verkehr. Freie Fahrt also. Lediglich am Ende wurde ich darauf verwiesen, dass ich sämtliche Fundstücke dalassen musste. :lachen:


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    Darauf folgten kleinere und noch kleinere Strässchen, welche mich in den Donnersbergkreis geleiten sollten.

    Hier lud die Burgruine Falkenstein zu einer ausgedehnten Rast ein. Kaffee, Wurst und Brötchen, eben alles was zu einem deftigen Mittagssnack dazugehört.


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    Ein toller Ausblick vom Rand der alten Fensteröffnungen.

    Als Anlaufstelle für einen Pausenstopp in Ordnung, doch mehr hat sie nicht zu bieten.

    Eine Bewirtung ist ebenfalls vorhanden, doch auf Grund der vorherschenden Beschränkungen behelfe ich mir lieber etwas Unproblematischer.


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    Mit der kleinen Ortschaft Ruppertsecken erreichte ich den höchsten Ort in der Pfalz.

    Ehrlich gesagt ist das mit der AT keine große Leistung, doch auch ich wurde ebenso wie die Wanderer mit einer grandiosen Aussicht belohnt.


    Höchster Ort der Pfalz_Ruppertsecken-1_autoscaled.jpg


    Ziel war nach halber Strecke, oder nach etwas mehr als 160 km Bad Dürkheim.

    Das riesen Fass wollte ich mir bei der Gelegenheit (ich war alleine, hatte Zeit und Frau zu Hause) endlich auch einmal ansehen.

    Das Wetter und der Sonntag waren wohl Auslöser für das Gedränge vor Ort.

    Deshalb nur das obligatorische "Guck mal, ich war hier!" Foto und durch den Pfälzer Wald wieder den Heimweg angestrebt.


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    Elmstein liegen lassend, über das Johanniskreuz (beim Bikertreff "Cafe Nicklis" war die Hölle los), also ausblenden und weiter.

    Hier und da noch eine kleinere Pause eingelegt und nach 365 km das Motorrad wohlbehalten und mich mit einem breiten Grinsen zu Hause abgeliefert.


    Ach ja, ein Foto des Tages war auch diesmal möglich.

    Ich nenne es Altertum trifft Neuzeit.


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    Sollte ich die Gefilde des ein oder anderen berührt, gestreift oder gar durchquert haben, lasst es mich wissen.

    Dann plane ich bei einer Wiederholung des gelungenen Tages entsprechnd Kaffeepausen mit ein . :wboy:


    Gruß Janosch

    Schönes Pfingstwetter stellt man sich doch etwas anders vor.


    Bei 13°C heute um 11.oo Uhr losgefahren. Windig und Wolkenverhangen.

    Durch den Hunsrück an der Burg Tallichtenberg vorbei.


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    Zur Zeit in Renovierung und somit weniger interessant. Außerdem komme ich im Verlauf einer Saison des öfteren hier vorbei.

    Also weiter geht die Reise.

    Über kleinere Strassen zum "Hindenburg-Blick". Hier allerdings im Regen angekommen und dadurch war die Aussicht sehr getrübt.


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    Das nächste Ziel meiner Pfingsttour lockte bereits. Ich wollte mir die "Erimitage" bei Bretzenheim einmal ansehen.

    Wie so oft, übertreiben die Touristenbüros bei der Bewerbung irgendwelcher Sehenswürdigkeiten gerne ein wenig.

    Die Geschichte ist zwar sehr interessant, doch für eine Wiederholung als Tagesziel nicht erstrebenswert.


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    Immerhin tat der Himmel sich auf und die Regenwolken fielen in sich zusammen.


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    Somit gab es dann auch das, für mich persönlich, Foto des Tages


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    Habe ich auch und bin tadellos zufrieden.

    Da macht die schnelle Druckkontrolle zu Hause nochmal soviel Spass.