Beiträge von Janosch

    Das ist zwar eigentlich sträflich bei den tollen Farben, aber irgendwie hat das Schwarz-Weiß auch seinen Reiz. Mir gefällts.

    Motorradtour in die herbstliche Eifel


    Vielleicht war es das für längere Zeit – dieses letzte milde Wetterfenster, bevor die Kälte endgültig Einzug hält.

    Genau deshalb habe ich den heutigen Tag genutzt, um noch einmal eine Motorradtour in die Eifel zu unternehmen.


    20251114_155657.jpg


    Bereits gegen Mittag hatte ich Feierabend und konnte spontan losfahren.

    Die Route führte mich über rund 265 Kilometer Richtung Gerolstein, über verwundene Landstraßen, vorbei an sanften Hügeln und den ehemaligen Vulkankegeln, die die Eifel so besonders machen.


    Die Route hatte ich stets auf dem Radar.


    20251114_155722.jpg


    Die Eifel-Region zeigte sich in ihrem typischen herbstlichen Kleid: gefärbte Baumkronen, an denen nicht mehr allzuviele Blätter hingen und immer wieder weite Blicke über die Vulkanlandschaft und idyllische Täler.

    Die Eifel schafft es jedes Mal, eine Mischung aus Ruhe und Abenteuer zu vermitteln – perfekt für eine entspannte Motorradfahrt. Wobei es bei dem kurzen Zeitfenster nicht unbedingt entspannt, sondern diesmal eher "Adrenalinhaltig" zuging.


    20251114_143326.jpg


    Auf kleineren Pfaden musste man schon sehr aufpassen und achtsam fahren.

    Ein besonderes Ziel meiner Tour war der "Dreimühlenwasserfall" bei Nohn. Versteckt in einem kleinen Tal wirkt er fast wie ein Ort aus einer anderen Welt.

    Das Wasser fließt über moosbewachsene Kalktufffelsen, die über die Jahre stetig weiter wachsen – ein lebender Wasserfall sozusagen.


    20251114_144542.jpg


    Das sanfte Rauschen, die feuchte Luft und die grün leuchtenden Felsen verleihen dem Ort eine fast märchenhafte Atmosphäre.


    20251114_143732.jpg   20251114_144338.jpg     20251114_144041.jpg


    Nach einem kurzen Spaziergang dorthin gab es in der nahegelegenen Mühle einen gemütlichen Zwischenstopp mit Kaffee und Kuchen – genau das Richtige, um die Fahrt kurz auszuklingen zu lassen, bevor es wieder auf die Maschine ging.


    20251114_151027.jpg


    20251114_145917.jpg


    Alles in allem ein perfekter Tag, der sich anfühlt wie ein kleines Geschenk, bevor der Winter kommt.

    Hallo zusammen,

    ich freue mich natürlich, dass ein Foto von mir für den Kalender ausgewählt wurde.


    Ein großes Dankeschön an RobertM , der den Wettbewerb organisiert und die Auswahl getroffen hat. Da steckt sicher wieder eine Menge Arbeit und Herzblut drin.

    Auch ein riesen Kompliment an alle anderen Teilnehmenden: Die eingereichten Fotos sind echt beeindruckend! So viele kreative Ideen und tolle Aufnahmen – es ist schön, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.

    Ich bin schon total gespannt auf den fertigen Kalender.


    Auch ich wurde überrascht, denn ich dachte mit meiner "AT vor dem Weiher" würde ich ganz gut abschneiden.

    Die Community war da wohl ganz anderer Meinung. So kann man sich irren.

    Das "Winterfoto" war eher eine Notauswahl um ein 2. Foto einzureichen.

    Meine Nachbarin hat bei ihrem neuen Hobby den "Hund" von der Leine gelassen.

    Jetzt findet sie ihn nicht mehr und sucht schon mehrere Stunden.


    Und - NEIN ! Ich werde ihr nicht helfen.


    Ist möglicherweise ein Bild von ‎Text „‎Nach Hobby Hobby-Horsing NEUER TREND! HOBBy DOGGING, GASSIGEHEN ena ই erna العد OHNE HUND PACE Typisch TypischBugra Bugra‎“‎

    Man nimmt die Kreuze aus der Kirche und trage sie das Portal hinaus.

    Stelle sie an die Front und positioniert die AT davor.


    Foto machen - Fertig 😉


    Hab sie zwar nicht mehr zurück getragen, sind aber seit gestern ein Hingucker für die Pilger an der "Orannakapelle" in Berus.

    Noch war es freundlich.

    Sonnenschein und noch ca. 10 °C Temperatur.


    Nachdem die Aufgabe für das "Domino-Spiel" gefunden und gelöst war, machte ich noch einen kurzen Abstecher an die französische Grenze.

    Ein Weitblick ins Nachbarland. In die Region "Grand Est". Vormals "Lothringen".


    20251107_143611.jpg

    Natürlich darf jeder selbst entscheiden, wie er Motorrad fährt – ob mit oder ohne Schutzkleidung. Freiheit gehört schließlich dazu.

    Aber manchmal frage ich mich, ob sich diejenigen, die ohne Handschuhe unterwegs sind, wirklich bewusst sind, was passieren kann.

    Ein kleiner Sturz, ein kurzer Rutscher – und die Hände, mit denen wir täglich alles tun, sind aufgeschürft, zerfetzt oder schlimmer verletzt.

    Wer denkt in dem Moment an die Krankenschwestern und Ärzte, die diese Wunden nicht nur versorgen, sondern auch ansehen müssen? Diejenigen, die versuchen, aus etwas völlig Zerstörtem wieder etwas Funktionierendes zu machen?


    In meinem Beruf muss ich ebenfalls Dinge (Maschinen) reparieren, die kaputtgehen. Kein Problem, dafür bin ich ja beschäftigt. Aber wenn ich mitbekomme, dass jemand mit der Einstellung an die Sache geht: „Ich brauch mich nicht kümmern, der Schlosser repariert das schon“, und sich im Vorfeld keine Mühe gibt, einen Schaden zu vermeiden, dann ärgert mich das.

    Denn Verantwortung beginnt nicht erst, wenn etwas kaputt ist – sie beginnt vorher.