Teil 2:
Ziel war das Örtchen Kronenburg im Kreis Euskirchen.
Der mittelalterliche Ortskern ist mehr als 400 Jahre alt und in seiner Substanz ein Ausflug allemal wert.
Schon der Zugang zum sonst Autofreien Burginneren strahlt eine gewisse Ruhe aus.
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Der innere Kern ist sehr überschaubar doch mit einem Kaffee und Hotel durchaus belebt.
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Im Anschluss war großes Vesper angesagt.
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Auf dem Rückweg nach Hause, das "Eichholzmaar" bei Steffeln rechts liegen lassen und in unmittelbarer Nähe den Infopunkt "römische Villenanlage" aufgesucht.
Informativ, aber sonst nicht unbedingt eine "Sonderfahrt" wert.
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Es sollte nicht die letzte Begenung mit römischem Kulturgut an diesem Tag sein.
Meine Tour setzte ich unter anderem durch das Kylltal fort. Diese Gegend war 2021 ebenfalls wie das Ahrtal sehr vom Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen worden, was man stellenweise noch heute sehen kann.
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Nach der "Bertrada-Burg" in Mürlenbach (Besichtigung nicht möglich) streifte ich das Schloss von Malberg.
Leider hatte ich hier keine Zeit mehr, um mich intensiver umzusehen. Hier muss ich nochmals hin, denn das Gebäude machte mich neugierig.
In Herforst die Überreste einer "römischen Langmauer" angesehen und den letzten Proviant des Tages aufgebraucht.
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Am amerikanischen Fliegerhorst in Spangdahlem entlang und im Anschluß die Mosel bei Quint überquert und weiter nach Mehring, Fell und durch das Ruwertal.
Zu guter Letzt gelangte ich über gewohnte Wege durch den Hochwald nach Hause.
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Ein herrlicher Septembertag, bei dem am Ende 387 km zusammen kamen.