Beiträge von Janosch

    Schlechte Nachrichten für all jene, welche auf ihren Touren durch den Hunsrück oder Soonwald gerne beim "Dicken Hännes" in Stipshausen anhielten.

    Auch wir haben uns schon auf unserer Tour am Ostermontag über die heruntergelassenen Läden gewundert.


    Der Inhaber Hans ist im Dez. 2022 schwer erkrankt und ist dadurch zu einem Schwerstpflegefall geworden.

    Seine Lebensgefähtin, Karin, hat in diversen Foren und auf Plattformen informiert, daß das Gasthaus " Zum dicken Hännes in Stipshausen für immer geschlossen ist.



    Ich kenne ihn nicht persönlich und für mich war er nur ein freundlicher Wirt und Geschäftsmann, doch die großen Portionen, die Qualität des Spießbratens und seine aufgeschlossene Art werde ich auf mancher Sonntagstour vermissen.


    Ich schreibe dies nur, um eventuell dem Ein oder Anderen einen unnötigen Weg zu ersparen.


    Mir stößt die silberne Auspuffblende da schon eher auf. Ist aber wie bei vielen Dingen Geschmacksache.

    Ich finde allerdings den Hauptscheinwerfer als abgrundtief "Hässlich". Wer lässt sich sowas einfallen ?


    Und ich dachte damals, schlimmer als das Petzauge von BMW geht's nimmer.

    Das gibt es doch nicht !

    Das kann ja wohl nicht wahr sein ! :o


    Ich fahre so oft durch die schönsten Gegenden.

    Ich grüße und winke jedem entgegenkommenden Biker und hier will mich niemand gesehen haben ?

    Keiner fragt mal ob ich das war, keiner der mich oder meine "kleine Rote" gesehen hat.


    Dabei würde ich so gerne einmal antworten mit:

    HuHU, Klaro - das war ja ich.

    Wieso hast Du nicht angehalten ?

    Ich hätte mein Butterbrot geteilt, sogar von meiner Milchschnitte hättest Du abbeissen dürfen.
    Nix, - gar nix.

    Ich werde dennoch weiterhin mit offenen Augen durch die Lande ziehen und jeden grüßen, der mir begegnet.


    Solange meine Hand nicht von unten kommt ist alles gut :lachen:


    Habt einen angenehmen Sonntag

    Hallo Manfred,


    Dank meiner Notizen kann ich das tatsächlich noch verfolgen.


    Ich hatte den Avon Trail Rider bei einem Kilometerstand von 25094 aufgezogen und bereits bei 29984 km wieder demontiert.

    Die Grenzen eines Reifens werde ich wohl bei keinem Produkt dauerhaft erreichen. Muss aber auch sagen, dass ich keine nennenswerte negativen Erfahrungen machen musste.


    Mich hält lediglich die Laufleistung vor einem Neukauf ab. 4890 km sind mir eindeutig zu wenig. Und der Hinterreifen war zweifelsfrei abgefahren. Der Vorderraeifen hatte, oweit ich mich erinnere noch etwas mehr Profil.

    Ich werde ihn mir aber nicht mehr zulegen. mit dem TKC 70 war ich eindeutig zufriedener.


    Gruß Janosch

    Mich hat es heute Morgen an die Mosel gezogen.


    Die Panoramen im Hunsrück finde ich immer wieder zum staunen. Immer wenn man glaubt, den höchsten Punkt erreicht zu haben, erscheint im nächsten Augenblick ein neuer Ausblick.

    Ich weiß schon gar nicht mehr wieviele Panorama-Bilder ich vom Hunsrück besitze.

    Hier die Fernsicht bei Bescheid.


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    Ich weiß nicht warum und weswegen, doch für mich machen die Hunsrücker stets den Weg frei.


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    Der Frühling naht auch hier auf den rauhen Höhen so langsam.

    Der Weißdorn und die wilden kirschen blühen, die Hecken und Sträucher zeigen das erste Grün für dieses Jahr und die Temperaturen steigen.


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    Wer sagt eigentlich dass "Traumschleifen" nur etwas für den Wanderer sind ?

    Ich hab es einmal ausprobiert und kann behaupten: Manchmal geht es auch mit einer AT.


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    Ein Kieselstein entlockte mir ein Schmunzeln, denn auf einer lauschigen Bank lag einer der vielen bunten, bemalten Steine und schien mir ein freundliches "HALLO" zuzurufen.

    Ein ganz liebes Dankeschön an den unbekannten Künstler.


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    Ich ließ ihn liegen, damit sich der nächste, vorbeikommende Motorradfahrer, aber wahrscheinlicher ein Wandersmann daran erfreuen kann.

    Mein Navi lotste mich ausnahmsweise über einen Forstweg weiter Richtung Wintrich an der Mosel.

    Es war nicht verboten, - deshalb folgte ich blind.


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    In der Zielregion angekommen, warf ich einen Blick hinunter auf die Wasserstrasse und ließ meinen Blick schweifen.


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    Hier hatten wir nun die 20°-Marke überschritten und für eine kurze Zeit kam ich bei 22°C mächtig ins Schwitzen.


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    Der Rückweg erfolgte noch etwas dem Flusslauf folgend und anschließend dem Nebenzulauf, namens Dhron und dem gleichnamigen Tal entlang.

    Wie immer kann ich mich nur schwer für "ein Foto des Tages" entscheiden, doch nach reichlicher Betrachtung viel die Auswahl auf dieses hier:


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    Ich hatte auch ein TomTom Rider V4 von 2013.

    Wie Michael bereits erwähnte, hat TomTom seinen Support eingestellt und somit war ein aktualisieren der Karten nicht mehr möglich.

    Liegt wohl daran, dass die Speicherkapazität des Gerätes begrenzt ist . Karten enthalten immer mehr Details und benötigen somit Speicher.


    Der Akkuzustand hatte ich weniger unter Kontrolle, weil auch ich auf Dauerversorgung am Motorrad vertraue.


    Mich störte es weniger, da sich Strassenverläufe eher selten ändern und eine Kreuzung, aus der ein Kreisverkehr wurde, mit etwas Menschenverstand ebenfalls händeln lassen.

    Was mich allerdings störte, war die Tatsache, dass sich das Gerät beim Ignorieren eines Streckenverlaufs und der anschließenden "Neuberechnung" immer häufiger "aufhängte".

    Ein Neustart war mir auf Dauer zu umständlich, weshalb ich mich für ein TomTom 410 entschied.


    Mein TomTom Rider V4 habe ich bei Kleinanzeigen für 50,-€ innerhalb eines Tages an den Mann gebracht.

    Er wird auf seinem Quad sicherlich noch lange Freude haben.

    Das Wetter sollte heute am schönsten werden. Haben sie zumindest behauptet, die Wetterfrösche.

    Deshalb nahm ich heute Früh allen Mut zusammen und machte mich bei knapp über 0°C auf den Weg zur Arbeit.
    Der Vormittag ließ vergnügt Richtung Feierabend blicken, denn es entwickelte sich strahlend blauer Himmel und das Thermometer stieg stetig.


    Doch es sollte anders kommen. Pünktlich zum Arbeitsende begann es zu Regnen.

    Ich wartete eine kleine Weile und startete dan in Richtung "Wochenende".


    In der Nähe von Saargueminnes (Saargemünd) gibt es einen Tunnel, der durch die verschachtelte Architektur mit etwas Fantasie an einen "Eierkarton" erinnert.

    Diesen wollte ich mir nun selbst einmal ansehen.


    Die etwa 70 km Anfahrt haben sich gelohnt.


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    Auf dem Heimweg noch etwas an der ursprünglichen Saar entlang und nebenbei ein "Selbstportrait" eingefangen.


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