Beiträge von rowin

    Da ich hier schon irgendwo gelesen hab, dass die Acerbis nicht "out of the box" passen und nachgebogen werden müssen:
    ich hab mir heute die Multiplo-E montiert und die ließen sich völlig spannungsfrei anbringen.


    Einzig das Ausziehen der Lenkergewichte war etwas tricky.
    An beiden Seiten war die Sicherungsklammer (diese Verbindung) abgegangen; einmal hatte ich sie mit auf dem äußeren Lenkergewicht, auf der anderen Seite war sie noch drinnen am inneren Lenkergewicht.
    Beide Seiten hab ich trotzdem raus bekommen:
    Seegeringzange (hatte grad nichts anderes bei der Hand) geopfert und die Spitzen 90° abgebogen. Damit ließ sich das Gewicht an der Klammer ausziehen.
    Die andere Seite hab ich mit einem Stopfbuchsenzieher (wie ein Korkenzieher) herausbekommen. Häkelnadel o.Ä. hätte wahrscheinlich auch funktioniert.


    Werde mir in die inneren Gewichte ein M4-Gewinde machen, falls ich sie doch wieder mal montieren möchte/muss.
    Dann können mir diese (fehlkonstruierten) Klammern gestohlen bleiben ;)
    Und bei vollem Einschlag sind noch etwa 40mm frei zur Verkleidung.


    Gruß,
    Robert

    Unfälle wie der von Kurt sind ja schon extrem und das eine Ende der Fahnenstange (alles Gute in deine Richtung).
    Den möchte ich nicht haben, weder mit offenen noch geschlossenen Handschützern.


    Ich erwarte mir von diesen Dingern, dass bei harmlosen Umfallern oder Ausrutschern auf Schotter bei "ungefährlichen" Geschwindigkeiten die Hebel heil bleiben. Mit einem allfällig verbogenen Lenker komme ich wieder nach Hause. Wenn einer der Hebel ab ist und kein Ersatz greifbar, siehts anders aus.
    Und gar sooo leicht verbiegt sich ein Lenker auch nicht. Bei meiner XRV sind beiderseits die Schrauben der Lenkerendgewichte krumm, aber der Lenker ist (gefühlt und optisch) immer noch gerade.


    Ich hatte jahrelang Ersatzhebel im Gepäck dabei und trotz einiger Hoppala´s nie benötigt. Vielleicht auch wegen der montierten Acerbis-Schützer.
    Für mich erfüllen die Dinger ihren Zweck.


    Gruß,
    Robert

    Servus Manfred!


    Danke für deine Mühe - tolle Zeichnung ;)
    Deine Ausführung bestärkt mich. Denn es ist eigentlich egal - solange nicht falsch geklemmt (kurze Seite zuerst anknallen) und dadurch evtl. gekantet wird.
    Es geht also einzig um eine korrekte Auflage des Klemmblocks, die bei dieser "vorgeschriebenen" Vorgangsweise immer gegeben ist.


    Gruß,
    Robert


    Die Auflage der Schraubenköpfe ist also der Knackpunkt.
    Und durch die Vorgabe der Lage des Klemmblockes ist hier immer eine korrekte Auflage gegeben.


    Ich glaub, ich habs jetzt. Danke!


    Gruß,
    Robert

    Hab eh gleich bemerkt, dass das hier eigentlich der falsche Thread dazu ist.
    Aber genau in dem von dir verlinkten Beitrag hab ich das schon mal mitgeteilt bekommen - und genau deswegen verstehe ich es auch nicht. Vorne länger oder nicht - was ändert das in Bezug auf Funktion und Festigkeit? Das muss mechanisch völlig schnurze sein.


    Und bevor jemand kommt mit "glaub es oder lass es sein" - ich will es verstehen!


    Gruß,
    Robert

    Ich nehme wahr, dass es hier zwei ganz gegensätzliche Ansichten zur Montage der Lenkerklemmung gibt. Im Handbuch ist es ja dann auch genau so beschrieben, zuerst vorne auf Klemmung und dann hinten. Wird auch von kompetenten Leuten hier genauso kund getan.


    Obwohl ich schon viel darüber nachgedacht hab, kann ich keinen Sinn darin erkennen, warum genau diese Art der Montage die einzig zulässige und ein "Muss" sein soll. Ich sehe weder in Funktion noch in Festigkeit einen Unterschied. Der einzige für mich erkennbare Grund wäre eine eindeutige Reproduzierbarkeit. Und wenn eine der Schrauben mal reissen sollte, würde die zweite immer noch relativ fest klemmen. Aber ob das die Gründe sind? Glaub ich nicht, ist ja sehr hypothetisch.


    Mich würde wirklich interessieren, warum die Montage so erfolgen MUSS.
    Vielleicht kann mir das jemand technisch erklären und begründen.


    Danke, Robert

    01 linke Schalterarmatur ausgetauscht (hängender SET-Taster) = 15 (2)
    02 Griffheizung (komplett bzw. Relais getauscht) = 5 (1)
    03 Ölleck am Motor behoben. Lag wohl einer nicht ganz festgezogenen Schraube.
    04 Lackabplatzer am Tank, Tank getauscht =2
    05 Lackschaden an der Gepäckbrücke, getauscht = 3 (2)
    06 Griffheizung defekt (komplett getauscht) = 1
    07 Tachoabweichung reklamiert noch keine Antwort = (2)
    08 Seitenständer verbogen, getauscht = 1
    09 Bremslicht-Armatur wackelt, getauscht = 1
    10 Spannungsriss in rechter Verkleidung, getauscht = 1
    11 Batterie defekt - ausgetauscht = 2
    12 beide Räder getauscht , verrostete Speichen = 4
    13 Lenkergewichte getauscht, Eloxierung mangelhaft = 1 (1)
    14 Trippmaster Fernsteuerung durchgebrannt (in Klärung)/Nässeschaden = 2
    15 Hintere Felge getauscht (vorn war ok), verrostete Speichen = 1 (1)
    16 Luftblase unter Aufkleber linkes Seitenteil - getauscht = 1
    17 Lackfehler am vorderen Motorrahmen - nachlackiert = 1
    18 Federbein erneuert, da unterdämpft = 1
    19 VR Felge Höhenschlag, Speichen teilweise nicht einstellbar - Felge wird neu eingespeicht
    20 Ölleck zwischen Motor u DCT, Kupplungsdeckel getauscht = 2
    21 Wasserpumpe undicht = 2
    22 HR Speichen Verfärbung / Korrosion - werden getauscht (wenn sie wieder mal lieferbar sind !) =1(1)
    23 Tripmaster verliert Spannung = 1 (Status geändert: ist unterwegs zu RNS, wird repariert)
    24 Kühlwasserleck (auf der rechten Seite des Kurbelgehäuses) = 3
    25 Rost am Tankeinfüllstutzen = (1)
    26 Federbein knackst spürbar = 1 (erledigt: von selbst gekommen, von selbst gegangen)
    27 Killschalter ersetzt = 1
    28 2 x Mittlere Zündkerzenstecker ( Fehlzündungen in den Luftfilter ) = 1
    29 bei den goldenen Felgen ist an der Schweißnaht des Felgenrings die eloxierung nicht deckend = (2)
    30 Kühlwasserleck (auf der linken Seite des Kurbelgehäuses) = 2
    31 Ölleck behoben. (am Motor links, an der Kabeldurchführung zur LiMa) = 1