Beiträge von LGM

    Ich hatte keine CX500. Ich hatte Zweitakter damals. Scheinbar Geld gespart - aber die CX läuft bis heute!!


    In meiner Erinnerung war die auf der Autobahn eine schnelle Maschine welcher man mit einem vibrierenden Zweitakter nur kurz folgen konnte.


    Hier aber geht es um Reifen. Ich habe einen sogenannten E-Scooter mit 8,5 Zoll Luftreifen. Der verliert langsamer Druck als die AT. Auch meine Fahrräder. Dennoch stört mich das nur wenig. Denn a) habe ich einen Kompressor und b) stört es mich kaum mit "zu geringem" Druck zu fahren.


    Wie wäre das Befüllen eines Schlauches mit Dichtmittel technisch zu bewerten? Oder mit Gas ungleich Luft?

    Ich erinnere mich nicht bei der Dr. Big häufig Luft nachgefüllt zu haben. Allerdings war das Nachfüllen in der Gegend wo ich wohne aus meiner Sicht früher viel einfacher. Überall bekam man gratis Druckluft. Es gab auch viel mehr kleine Tankstellen. Heute weiß ich kaum noch an welcher Tankstelle ich einfach Druckluft bekomme.

    Bei der AT muss ich so oft nachfüllen, daß es mir auffällt.

    Früher gab es einige Zeit bei Autos und Motorrädern nur Bereifung mit Schlauch (glaube ich).

    Seit wann gibt es "schlauchlos"?

    Bei Autos irgendwann zwischen 1950 und 1960?

    Bei Motorrädern ???

    Hatte meine RD350 Bj. 1975 luftgekühlt Schläuche in den Reifen? Das habe ich vergessen.


    War das damals auch so daß soo häufig nachgefüllt werden musste?


    Vor 1960 gab es diese Begriffe in Schlauch-Diskussionen:

    Diagonalreifen oder Gürtelreifen

    Felge mit Hump oder Felge ohne Hump

    Bei meiner bewirkt der Wechsel des Benutzermodus eine u.a. auch eine veränderte Reaktion auf die Gasgriffstellung "Teilgas".


    Ich meine schon, daß es problematisch sein kann wenn ich die AT an jemanden ausleihe der sich dann mit schwach reagierendem Gasgriff etwas eingewöhnt. Und der dann den Gasgriff ohne es zu wissen auf "aggressiv" stellt. Ich würde für eine erste Fahrt auch sagen "tippe da nicht rum" oder "lass das erstmal so".


    Ich habe keine AT mit E-Fahrwerk. Laufen da E-Motoren wenn man den Benutzermodus wechselt? Meint der Händler einen E-Motor?

    Hast du genau einen Computer? Ansonsten einen anderen parallel testen.


    Ich beschrifte meine Garmin-USB-Kabel immer mit dem was sie können. Dann nehme ich immer dasselbe Kabel für denselben Zweck. Ich meine USB-Kabel gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Versionen.


    Selten (nicht beim Navi) hat auch ein Wechsel der USB-Schnittstelle Auswirkungen gehabt.


    Im Laufe der Zeit hab ich drei Garmins gekauft.

    Im Schnitt sind die AT-Fahrer (welche hier geantwortet haben) strenger (oder sicherheitsbewusster?) als bei uns im Norden die Polizei. Das, obwohl hier teilweise durch Mist und Dung und auch Gülle gefahren werden muss. (Oder es besteht dadurch ein Art Spezial-Training unter schwierigen Bedingungen?)


    Die Ostfriesen-Polizei benötigt also eine Nachschulung. Wer meldet sich freiwillig als Lehrkraft? Platt als Sprache Voraussetzung.





    Der vorherigen Beitrag #17 finde ich noch nicht 100% ideal formuliert.


    Jemand hat ggf 30000€ über und kauft die AT. Jemand anders hat ggf zu wenig Geld und kauft sie "im Begeisterungs-Rausch" auf Kredit und hat Kinder oder andere gleichzeitige regelmäßige Kosten so, daß er nicht noch einmal 15000€ übrig hat.


    Noch ein anderer will ggf. Motorradfahren, dann aber so gut es geht "ökologisch". Und nicht so viel noch nutzbares Gummi in den Müll werfen - wenn nicht nötig.


    Wie überzeugt man solche Randgruppen von einem vorzeitigen Gummiwegwurf?

    Bei Kälte bis hinunter zu 3° (sehr ungern) oder 6° (das geht noch) fahre ich einfach mit denselben Reifen wie immer. Weniger Beschleunigen, schwächer Bremsen und langsamere Kurvenfahrt tritt von alleine ein.


    Hier im Norden weiß ich durch fortschrittliche Thermomter und Wettervorhersagen recht genau ob es Stellen mit Glatteis gibt oder geben könnte. Wenn ich das vermuten muss fahre ich nicht los!!


    Ich kann mit nicht vorstellen daß verschiedene Reifen mit denen ich unerwartet auf nasses Eis gerate sich großartig verschieden verhalten. Jedoch fahre ich dann ja gar nicht Zweirad und vermute das nur.

    Ich fahre schon so 33 Jahre mit Topcase. Ich fahre mit Motorrad öfter zur Arbeit und gleichzeitig seltener am Sonntag. Sogar Dienstfahrten mit wenig Material mach ich gelegentlich mit Motorrad.


    Vor der AT hatte ich zuletzt ein großer schweres Topcase für Straßenbetrieb.


    Die AT habe ich auch gekauft weil die Straßen immer schlechter werden (wurden) und ich dem Verkehr und den Ampeln ausweichen muss (sonst bleibe ich lieber zuhause).


    Auf schlechten Wegen war dann das Fahren mit dem schweren Topcase "unangenehm". Ich hatte das Gefühl es zu spüren und zu hören. Mit Inhalt dann noch schlimmer. Ich habe dann verschiedenen sehr leichte Topcases (Behälter) montiert, und zwar mit (selbstgemachter) Adapterplatte und auch ohne Adapterplatte (direkt).


    Es waren mehrere Kilo Unterschied zwischen den Versionen. Leider habe ich das nicht gemessen. Ich schätze mal daß da bis zu 5kg Gewichtsreduktion drinsitzt - bei aber verringertem Volumen. 3-4 kg mit kaum Volumenverlust.


    Die Massenreduktion ganz hinten oben ist für mich besonders wertvoll.