Beiträge von LGM

    Gestern Mittag 1h Stadtverkehr in Hamburg Stadtmitte bei 32°C. Mit langsamen Autos und roten Ampeln. Vorher 3h Anreise. Somit war der Motor richtig heiß.


    Man spürt an so einem Tag die vom Kühler erwärmte Luft *zeitweise* deutlich. Ich empfinde es bei Fahren deutlich als bei Halten an der Ampel.


    *zeitweise* bedeutet: Auch gestern bei 32° im Schatten war für ca. 50% der Fahrzeit (ca 7 Stunden) die erwärmte Luft nicht störend.


    Zu einer Luftklappen- oder Luftabweiser-Lösung:

    90% oder mehr der Fahrzeit im Jahr ist diese Erwärmung ja ein Vorteil. Deshalb wäre ein dauerhaftes Ableiten dieser Heißluft zu über 90% für mich ein großer Nachteil.

    Ich denke daß sehr viele Motorradfahrer auf der Welt keinen Lappen haben.

    Ich schätze mal 50%. Dabei auch weltbekannte Motorradfahrer.


    Wenn man nur die die AT-Fahrer rechnet die über 60 Jahre alt sind denke ich daß geschätzt 50% den Lappen erhalten haben nachdem sie schon hier und dort unterwegs waren.


    Damit ist die Aufzählung fragwürdig.

    Technik CRF 1100 Sd08


    Hallo Gemeinde,

    die Luft der Kühlers ist beim Bein (Schienbein/Knie) so ca. 10°C wärmer als die Umgebungsluft. Ich meine die 10°C hatte hier mal jemand grob gemessen. Damals als das geschrieben wurde wurde eigentlich nur darüber gewitzelt. Diese fröhlichen (hitzefesten) Witzbolde sollen hier mal nur lesen und nichts schreiben.


    Heute hatten wir hier oben so 32° (AT-Thermometer 35°). Leitungswasser zum befeuchten der Hosenbeine (im unteren Bereich / da wo es heiß ist) hatte ich vergessen mitzunehmen.


    Mehrfach habe ich folgende Abkühlsitzpositionen angewendet:

    1 ein Knie weit nach außen strecken, dann das andere.

    2 freihändig fahren (wo niemand das sehen kann) und hinten auf den Soziasitz setzen.

    3 stehend fahren


    Am liebsten wäre mir eine Luft-Klappe so wie es vor 1980 die Autos für den Vergaser hatten: Sommerbetrieb oder Winterbetrieb.

    Im Winter will ich die Erwärmung. Im Sommer stört sie mich.


    Bin ich der einzige dem es da unten zu heiß ist? Gibt es Lösungsvorschläge?

    (Als Antwort sind KEINE Witze erlaubt)

    Du machst also öfter mal den Motor aus bevor du stehst.

    Ok, das habe ich über sehr viele Jahre auch oft gemacht. Sogar beim Auto.


    Die Aussagen "nie ein Problem" und "Schlag auf den Schaltmotor" passen nicht zusammen.?

    Also klopfst du öfter auf den Schaltmotor: nein, das glaube ich nicht.


    Was stimmt denn nun?

    Bei der vorherigen NC700 hatte ich das mehrfach. Jedoch nie wenn ich sie im Leerlauf ausgeschaltet habe.

    Einmal habe ich sie versuchsweite bei 30km/h im vierten ausgeschaltet. Da war das dann noch aufwändiger sie wieder in den Leerlauf zu bekommen.


    Das alles war glaube ich von der "Kraft" der Batterie abhängig. Ich würde das Innenwiderstand nennen. Vermutlich auch von der Verschraubung und den Kabeln der Batterie.


    Als ich das letzte mal dazu schrieb wurde das von anderen Mitgliedern so verstanden als sein meine Batterie "leer" gewesen.

    So daß ich mich nicht wundern muss daß die NC700 nicht anspringt. Folge: Der Tipp eine neue Batterie zu kaufen.


    Der Anlasser funktionierte dann im Leerlauf wie gewohnt.


    Vielleicht gibt es - wenn man nicht im Leerlauf ist - einen Vorgang im Getriebe der "mehr Strom" benötigt als das Anlassen?? Oder irgendeine Elektronik bemerkt eine drohende Überlastung und schützt ein Bauteil vor zu hohem Strom bevor der Strom fließt?


    Bei der AT hatte ich das nie. Allerdings mache ich sie sehr selten im ersten Gang aus. Jemand kann ja mal bei 60km/h im sechsten die Zündung abschalten und dann berichten.

    Wenn du (was ich vermute) mit den Bremsscheiben fährst und auch bremst, dann spricht doch nichts dagegen daß du noch einige km damit fährst.? Kannst du noch vorne voll bremsen? In deine Beschreibung steht nicht, daß du nicht bremsen kannst und auch nicht das du die Honda sozusagen stillgelegt hast und temporär ein anderes Motorrad fährst.


    Ich hatte schon oft Bremsbeläge an verschiedenen Motorrädern mit denen ich auch durch den TÜV gekommen bin obwohl die Bremswirkung pro benötigte Handkraft gering war - was dasselbe ist wie die Aussage daß man vorne am Bremshebel kräftiger ziehen musste als jetzt zB bei der AT. Tausende Motorräder sind unterwegs mit Bremsen die schwerer gehen als meine. Sicher auch 1000 mit leichtgängigeren Bremsen.


    Wir habe auch zwei Autos bei denen der Unterschied groß ist.


    Der eine oder andere baut auch ein Fahrzeug extra für den TÜV um. Für den einen Tag.

    Ich frage mich: Woher weiß das Programm ob getankt wurde. Irgendetwas muss das Programm auf jeden Fall vermuten, damit nicht ständig verwirrende Zahlen angezeigt werden.


    Jemand könnte mal mit Kanister und mit Zweitschlüssel während der Fahrt nur anhalten, die Honda mit laufendem Motor anlehnen und 3 Liter Benzin nachschütten. Dann dürft die Maschine nicht wissen daß nachgetankt wurde. 3 Liter reichen für 55km und mehr.


    Danach geht die Restreichweitenanzeige 55km hoch, oder sie bleibt stehen.

    Ich habe folgende Idee:

    Die Anzeige der Zahl wird ja von einem Programm vorgenommen. Wenn nun der Programmierer nicht erlaubt, daß die Zahl während der Fahrt größer wird und kurzzeitig 80km zu wenig berechnet wird, dann müsse man 80km fahren - und dann könnte sich der Wert wieder ändern.


    Ich meine es gibt analoge Thermometer die nur in eine Richtung ihre Temperaturanzeige ändern können. Die andere Richtung muss dann vom Benutzer geändert werden.

    Noch Ergänzungen zum Schalthebel: Ich bin immer noch froh daß ich ihn habe.


    Beim Schalten bis in den ersten oder sechsten Gang kann man bei einer echten Schaltung fühlen daß es nicht weiter geht. Hier ist das Schaltgefühl immer gleich. Das ist kein Problem.


    Ich habe den Hebel in der Verzahnung einen Zahn tiefer montiert. Das macht recht viel aus (ebenso beim Bremshebel). Das hielt ich für erforderlich weil ja die Metallfußrasten tiefer sind als die Gummifußrasten. Nun hängt der Hebel recht schief. Es sieht optisch aus als wäre er verbogen.


    Zum Betätigen nach unten hin ist die tiefe schiefe Position aber gut: also für Runterschalten. Hochschalten geht, aber das mach ich aus Gewohnheit mit der Taste. Es hat mich gewundert daß man da am Hebel nichts fein einstellen kann. Immerhin bekommt man für das Geld schon einen E-Scooter.


    Da ich immer in D fahre kann ich der ersten Gang einlegen wie früher gewohnt: Mit dem Schalthebel. Fahrer die gerne S benutzen können S nicht per Fußschalthebel einlegen.