Beiträge von LGM

    Das Problem der Haltbarkeit von Helmen muss auch gelöst werden sobald bemannte Raumflüge über mehr als 5 Jahre durchgeführt werden. Diese sind aus Spielfilmen schon bekannt. Die Besatzung befindet sich in solchen Visionen in einem Dauer- oder Hyperschlaf. Die Helme aber altern ganz normal.


    Ein Astronaut ist durch eine Helm mit Riss zudem wesentlich stärker gefährdet als ein Motorradfahrer. Ein Raumfahrtunternehmen sollte also sehr genau Auskunft zur Haltbarkeit von Helmen geben können.

    Ich nicht. Hab es aber bei Bing herausgefunden (Z).


    Es muss doch Helmverwalter geben. Bei der Polizei oder beim Militär oder auf der Baustelle. Die haben doch sicher Vorgaben ab wann alle Helme gleichzeitig weggeworfen werden.





    In Telefonen gibt es glaube ich Sensoren die speichern ob das Telefon heruntergefallen ist. Das sollte für einen Helm auch möglich sein. So eine Art automatischer Fall- bzw. Sturzzähler. Dazu eine Batterie die 5 Jahre hält. Das wäre ein Vorteil wenn man seinen Helm verleiht, oder einen fremden Helm aufsetzen muss.

    Eine Tasche auf dem hinteren Sitz wäre auch denkbar. Je nach Bauform könne man ohne abzusteigen hinten in die Tasche greifen.

    Ich meine Metallplatten gesehen zu haben die anstelle des Sitzes Montiert werden. Darauf wäre genug Platz für eine Fototasche. Man hätte genug Höhenreserve für Schaustoff. Auf- und absteigen wäre dann erschwert.

    Also hier mit Bemerkungen:


    DKW-Hummel, Kreidler, Gilera jeweils 50ccm


    RD350 und RD350 luftgekühlt, rückblickend nur zu ertragen wenn man vorher Moped fuhr. Aber man kam schon an. Halogenlampen ständig kaputt. Besser bei Sonnenlicht fahren. Noch eine zweite zu kaufen war ein Fehler wenn man schon einmal mit einer Nachfolgermaschine gefahren war. Vibrierte viel.


    RD350 und RD350 beide YPVS, rückblickend sehr gut, aber Probleme mit der Elektronik-Box und Unfallgefahr durch das Fahrwerk. Unerwartetes Aufschaukeln möglich. Handlich, leicht. Ob ich heute damit zufrieden wäre?


    Vespa PX200, nur interessant für kurze Strecken oder Stadt. Zuviel Hubraum, Verbrauch, Vibrationen. Besser wäre 150ccm. Technisch nicht wirklich gut.


    GPZ1000RX, könnte man bis heute fahren, aber die ZX10 war besser. "Unglaublich" stabiles Hochgeschwindigkeitsfahrwerk. Bremsen vorne konnten überfordert werden. Ggf Nachrüstbremsscheiben erforderlich.


    DR-Big erste Version. 12 Jahre gemeinsam zufrieden.


    SV650 und SV650, könnte man bis heute fahren. Leicht, handlich, alltagtauglich.


    Honda SH125 Roller. Funktioniert wie erwartet. Keine unerwartete Schwäche. 250ccm wäre besser/erforderlich, je nachdem wo man fährt.


    Honda NC700X DCT, 60000km. Gut. Sehr sparsam. Jedoch nicht gut für sehr schlechte Wege. Alltagstauglich. Urlaubstauglich. Sonntagstauglich. Unauffällig schnell. Bei Betrieb mit Sozius Einschränkungen. Da war die SV klar besser.


    Puch Maxi Moped-Version. Zum Fahren nicht zu empfehlen. Aber man bekommt viel Aufmerksamkeit.

    Dennoch gibt es hier viele Fahrer die nur eine solche als Mofa haben und täglich fahren und auch zufrieden sind.

    Wenn unter der Kamera weicher Schaumstoff in ausreichender Menge ist solle sie (nach meiner Meinung) in einer Tasche alles überleben. In einem Koffer dann aber Schaumstoff in alle Richtungen.


    Du willst wohl fotografieren ohne abzusteigen, ja.? Ansonsten gäbe es ja kein Problem zu lösen.

    Ich meine Tankrucksackhalter und -gegenhalter gibt es auch ohne Tankrucksack. Somit kann eine Fototasche umgearbeitet werden.


    Eine Platte ausreichender Größe um darauf Tasche/Schaumstoff anzuordnen wäre mir da oben zu groß. Und auch zu hoch.

    Der Tank hat eine blöde Form für das Mitnehmen einer Kamera.


    Vorschlag: Kaufe den kleinen 3L-Honda Tankrucksack. Dazu eine RX10 mit 200er Tele gebraucht für 250€. Die RX10 passt da hinein.

    Lass deine Kamera zu Hause.