Beiträge von Toro

    Wir sind gestern in Peniscola angekommen und haben heute das Hinterland erfahren.


    Blick vom Balkon der FeWo

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    Über Albocasser ging es nach Benasal

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    In Vilafranca del Cid haben wir eine kleine abwechslungsreiche Mahlzeit zu uns genommen und sind dann gestärkt und aufgewärmt weiter gefahren.

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    Die Ausblicke und die Weite des Landes sind schon beeindruckend.

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    Weiter ging es über La Iglesuela del Cid und Cinctorres nach Morella.

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    Leider hat die Zeit nicht mehr gereicht, um in die Stadtmauern abzutauchen, aber das versuchen wir noch in den nächsten Tagen. Danach ging es auf einer parallel zur Schnellstraße verlaufenden Nebenstraße zurück zum Meer.


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    In Andalusien war es ca. 5 °C wärmer als hier, da haben noch die Sommerklamotten gereicht, aber wir sind ja auch schon fast wieder zuhause. :lachen:

    Das Wetter hat uns die letzten Tage nicht enttäuscht.

    Mirador de la Granatilla (AL-5107) zwischen Mojacar und Carboneras

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    In Carboneras steht übrigens die größte Meerwasserentsalzungsanlage Europas.


    Gestern waren wir in den Bergen und sind verschiedene Pässe gefahren. Der höchste war 1.970 müNN. (Garmin hat die Anzeige bestätigt).
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    Die Straßen waren alle sauber und trocken aber vorsorglich mit einem Salzbelag versehen. Am Straßenrand haben wir noch vereinzelte Schneereste gesehen.

    Der Dreck musste natürlich gleich wieder entfernt werden.

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    Heute waren wir zuerst in Nijar im Kakteenpark. Schon beeindruckend, was hier so alles wächst, was bei uns nur im Zimmer überlebt.

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    Die Skulpturen sind von einer ansässigen deutschen Künstlerin.


    Immer wieder heißt es anhalten und die Landschaft genießen.

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    Blick von Turrillas:

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    Passend zum Mopped:

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    Morgen ist unser letzter Tag in Carboneras, die nächste Unterkunft haben wir in Peniscola.

    das wär´s... :music-rockout:

    ein Teil des Puzzles davon habe ich ja schon, die AT, fehlt nur noch der kleine unbedeutende Rest einschl. Führerschein für LKW. (so lange man träumt, lebt man)

    Wir haben vorgestern unsere Unterkunft in Torre de Benagalbon verlassen und sind nach Carboneras gefahren. Hier in der Gegend wurden viele Western gedreht, das werden wir uns in der nächsten Woche mal näher anschauen.

    Gestern ging es erst einmal in die nähere Umgebung entlang der Küste zum Cabo de Gato, eine der trockensten Gegenden in Spanien. Die Felsen und der Leuchtturm sind schon ein Highlight, welche durch die AT noch einmal aufgewertet werden. :zwinker:


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    Auf einem Parkplatz in der Nähe haben wir einen ganzen Haufen 4x4-Pandas getroffen, die machen hier Zwischenstopp für die Weiterfahrt. Die Umbauten sind schon skurril. Bei mir hat es damals nur für einen 750L gereicht. So ein Kraxler ist schon was feines. :handgestures-thumbupright:PXL_20240301_150923401.jpg



    Heute konnten wir nicht so lange durch die Gegend fahren. Ab 16 Uhr war Sturmwarnung angesagt. Da wir im Jahr 2017 so einen Sturm mit Fallwinden und Atemnot sowie umfallenden Moppeds erlebt haben, wissen wir, dass man das ernst nehmen muss.

    Also sind wir über Nijar in die Berge und über Sorbas rechtzeitig wieder zurück.


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    In Lucainena de las Torres gab es einen kleinen Mittags-Snack.


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    Dann ging es weiter durch die Berge. Da oben werden riesige Quader "rausgeschnitten". Bald ist der Berg Geschichte und der Ort unten hat länger Sonne. :naughty:


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    Die Straßenführung macht wieder einmal richtig Laune.


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    Kurz vor dem Essen haben wir uns die Strandpromenade angeschaut.


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    Jetzt sind wir zurück in der FeWo und der Sturm tobt sich aus. Morgen soll alles wieder normal sein.

    Ich bin mit 172 cm nur unwesentlich länger und fahre eine SD08 mit niedriger Sitzbank. Da ist noch ein Fell drauf, das passt prima. Ich will ja nicht mitlaufen. Zum Rangieren steige ich sowieso ab, weil das wesentlich sicherer ist, als rückwärts mit den Beinen zu paddeln. Alles eine Sache der praktischen und mentalen Übung.

    Die Angabe der Sitzhöhe ist für mich nur ein Anhaltspunkt. Probieren ist angesagt. Der große Tank der ATAS kann schon hinderlich sein, weil der Schwerpunkt sehr weit oben sitzt und mehr Gewicht mitbringt. Aber wenn man so ein Dickschiff haben will, muss man auch die Kröte schlucken....

    Bei angenehmen 12 - 16°C sind wir gestern und heute wieder durch das Hinterland von Torre de Benagalbon gefahren. Teilweise ist es recht windig, aber trocken. Die Straßen sind schön leer und in meist gutem Zustand, teilweise, wie schon erwähnt, neu geteert. Das Limit von 40 km/h in den Bergen bei übersichtlcher Piste und guter Straßendecke ist irritierend und die meisten halten sich auch nicht daran. Auf Schildern wird vor Drohnen und Heli-Überwachung gewarnt. Bis jetzt habe ich davon noch nichts gesehen.

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    zum Abschluss noch etwas Süßes (Apfelkuchen gab es nicht :zwinker: )

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    Unterwegs haben wir auch mehrere AT´s gesehen, die uns entgegen kamen. Am Auffälligsten ist, dass vorn weg meist eine GS fährt und die AT´s folgen. :think: