Ob es sich um "Schwarzgeld" handelt, kannst Du gar nicht prüfen, ist mir auch egal, woher der Käufer sein Geld hat.
Falschgeld ist einfach zu prüfen. Da gibt es Stifte im Schreibwarenhandel, mit denen macht man einen Strich über die Geldscheine. Wenn nichts zu sehen ist, handelt es sich um echtes Geld, auf Falschgeld erscheint der Strich. Bei einem Bündel lege ich die verschoben übereinander und ziehe mit dem Stift über alle Ränder. Da erkennt man sofort einen falschen Schein dazwischen. Alternativ kann man sich auch eine Schwarzlichtlampe holen, die kostet aber mehr als der Stift.
Inwieweit man eine Überweisung aus dem Ausland zurück buchen lassen kann, bin ich mir unsicher. Da gibt es auch Berichte drüber. Kann die aber nicht verifizieren. Da solltest Du bei Deiner Bank nachfragen.
Ich ignoriere diese Mails immer, wenn der wirklich Interesse hat, meldet er sich. Zum Verkauf nutze ich übrigens immer eine andere Mobilfunknummer, als meine die ich sonst nutze.
Selbst wenn man Rufnummern in der Anzeige angibt, ruft da nie einer an. Selbst normale Interessenten trauen sich heute kaum noch direkt mit dem Verkäufer in Kontakt zu treten. Jeder schreibt lieber, ist mir ein Rätsel, warum.