Beiträge von Allgeier72

    Stubbistubbsen: Das mit dem Aufspreitzen der Gummihülse und die damit einhergehende Klemmung der Scheibe im Halterahmen ist genau so gewollt. Es soll definitiv keine feste Verbindung der Scheibe mit dem Motorrad erfolgen. Dies hat sicherheitsrelevante Hintergründe.

    Im Falle eines Unfalles, bei dem der/die Fahrer/in nach vorn über den Lenker bewegt wird, würde eine festmontierte Scheibe ein zusätzliches Verletzungsrisiko darstellen. Durch die Klemmung mit den Gummihülsen, räumt der/die Fahrer/in das Windschild bei Kontakt mit dem selben, quasi mit aus dem Weg.


    Grüße aus dem wilden Süden,

    Allgeier72

    Mal ganz blöd gefragt, welche originalen Verschraubungspunkte meinst Du, in welche die Schraube nicht gelangt?

    So wie lion schreibt, werden entweder die originalen Riffnuts verwendet, oder diese durch die von Ermax ersetzt.


    Grüße aus dem wilden Süden,

    Allgeier72

    Der erste Satz TKC70, den ich auf der SD04 fuhr, war die „T“-Variante, da es den „V“ damals noch nicht gab. Um mir das TamTam mit Aufkleber und Co. zu ersparen, wurden danach nur noch Sätze mit „V“ Index montiert (derzeit die Nr. 3).

    Die Gummimischung beim T ist definitiv etwas weicher, dafür aber auch mit mehr Profiltiefe versehen (wenn ich‘s noch richtig im Kopf habe! 1,5mm am Hinterreifen). In Puncto Laufleistung konnte ich keine Unterschiede feststellen, alle Sätze hielten bisher um die 10 - 11.000km durch.

    Die etwas weichere Mischung beim T, hatte einen minimalen Haftungsvorteil bei Regenfahrten auf sehr nassen Straßen. Die etwas härtere Mischung beim V, fühlt sich hingegen bei hohen Temperaturen etwas zielgenauer/leichtfüßiger in Kurven an.

    Sind aber subjektive Empfindungen meinerseits.


    Grüße aus dem wilden Süden,

    Allgeier72

    Könnte aber auch auf den neuen Fukushima-Nuklearstromantrieb umgerüstet sein und das Leuchten entsteht beim Wechsel der Brennstäbe :think::lachen::S


    Grüsse aus dem wilden Süden,

    Allgeier72

    Und hier ist OneOne Montage Part Two:

    Der Schlauch ließ sich ohne große Probleme rechts unter dem Tank entlangführen. Und das trotz einiger schon zusätzlich verlegter Kabel in diesem Bereich. Da spielt einem die Stärke des Äußeren Schlauchs in die Karten.

    Das abschließende Entlüften lief bei vollständig geöffneter Drossel quasi „wie geschmiert“. Hab die Drossel dann auf eine 3/4 Umdrehung offen eingestellt. Mal schauen, wie sich diese Einstellung mit dem Kettensägenöl bewährt.


    Grüße aus dem wilden Süden,

    Allgeier72