Vielleicht mal fragen welches Öl eingefüllt wurde. Es sind einzelne DCT Modelle bekannt die bei Verwendung der Viskosität SAE 10W-40 entsprechend reagieren. Ein Wechsel auf SAE 10W-30 brachte Abhilfe
Beiträge von Papinator
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.... schon bei dieser minimalen Verzögerung angeht
Du bis dir darüber im klaren, dass etwa 80 - 90% der Motorradfahrer bei 5,5m/s² Verzögerung bereits meinen eine "Vollbremsung" durchzuführen.
Mit der Funktion ABS hat das Gefahrenbremslicht nichts zu tun...
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Bei einer Verzögerung von ca. 5,5 m/sec² wird das Gefahrenbremslicht (Blinker) hinzugeschaltet. Das ist für die meisten Motorradfahrer schon eine gefühlte "Vollbremsung"
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Das Wissen um die Vorgänger hilft beim Meridian nicht weiter.....
Bei Temperaturen im Bereich um 10 - 15°C und nasser Straße gibt es keine Probleme mit der Nässehaftung, wenn man normale, durchaus sportliche Fahrweise unterstellt.
Das ganze ist aber gerade bei Nässe extrem vom Straßenbelag abhängig. Meine Aussage bezieht sich auf die Qualitäten des italienischen Asphalts im Trentino oder auch irgendwo in Frankreich.
Während im trockenen der Reifen problemlos bis zur Kante genutzt werden kann, bleiben im nassen (bei mir) etwa 7 - 8mm nicht genutzter Chicken-Stripe übrig.
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Nö ist er nicht. Die Reifen unterscheiden sich ein bisschen im Handling aber nicht in der Haftung. Ganz im Gegenteil.. der Meridian ist bei Nässe (subjektiv!!) der Reifen mit den größeren Haftungsreserven. Und ich bin beide Reifen gefahren (CTA3 und Meridian). Momentan habe ich den Karoo Street auf dem zweiten Felgensatz. Der Reifen muss ja auch mal weg, wird vom rumstehen auch nicht besser. Und ja... da spürt man echt einen Unterschied in der Nasshaftung. Aber nichts ins positive...
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So würde ich das machen, auch ber herkömmlichen Akku
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Geh zu einem örtlichen Metallbaubetrieb der auch Strahlarbeiten ausführt. Wird also nicht ein kleines Unternehmen sein.
Zeige denen das Maleur und frage ob man die schadhaften Oberflächen schleifen kann und ob sie danach die Oberfläche mit einer Rauigkeit wie an den sonstigen Stellen bearbeiten können. Das wird vermutlich kein "Sand" sondern vielleicht auch Glas- oder Nußstrahlen sein. Die Jungs und Mädels kennen sich aus.
Wenn du die Bügel selbst ab- und anbaust, sollten keine Unsummen im Raum stehen
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Das Stichwort könnte "Offnungsinduktion" sein.
Wenn das Starthilfekabel nach der Starthilfe zu früh vom Fahrzeug getrennt wird, kann es bei der Leitungsunterbrechung durch den vergleichsweise hohen Ausgleichsstrom von der Spenderbatterie zur Fahrzeugbatterie trotz korrektem Trennen der Kabel zu einer unerwünscht hohen Spannungsinduktion kommen. Die Li-Ion Batterie nimmt an Ladestrom was sie kriegen kann. Evtl. kann das BMS durch die höhere Spannung zu schaden kommen.
Sicherlich sinnvoll nach der Starthilfe das Fahrzeug ein paar Minuten im Leerlauf laufen zu lassen um den Ladestrom und auch den Ausgleichsstrom abzusenken.
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Die montierten Gußscheiben ....
Hattest du echt (Grau)-Gußscheiben montiert? Dann würde mich in Kombination mit Sinter der Verschleiß nicht wundern....
Motorrad 1 wurde bei mir über 80.000km mit der OEM Scheibe in Verbindung mit EBC CFK Belägen verwendet.... Verschleißgrenze nicht erreicht
Motorrad 2 wurde über 70.000 km wechselnd mit EBC und TRW bewegt. Bremsscheiben mussten ausgetauscht werden, aber nicht wegen Verschleiß sondern wegen Verzug. Das "Blau" wurde irgendwann zuviel....
Motorrad 3 musste nach 15.000km der Satz Bremsscheiben wegen Verzug getauscht werden (OEM Beläge), das ganze zweimal da der erste Nachrüstsatz von Anbieter A nicht wirklich was getaugt hat und bereits 3000km wieder krumm war
Motorrad 4 wird mit 2 Felgensätzen betrieben. OEM Scheiben Nr. 1 sind noch ein gutes Stück von der Verschleißgrenze weg und werden ebenfalls mit TRW oder EBC betrieben. Leichte Blaufärbung der Scheiben verschwindet wieder. Der Felgensatz 2 wird mit EBC Scheiben betrieben. Beläge sind TRW..... zu wenig Kilometer um eine Aussage zur Lebensdauer zu machen. Die Kombination mit EBC Scheibe und TRW Belag erinnert aber auf den letzten 1 - 2 m des Bremsweges an einen alten Güterzug, Das schuldige Bauteil konnte ich noch nicht endgültig bestimmen.... muss nochmal die Kombination EBC Scheibe mit EBC Belag probieren.... tippe aber auf die Scheiben.... da auch ein zweiter etwas modifizierter Satz TRW (Kanten gebrochen, Keramikpaste) keine Abhilfe brachte.
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Da wir die Mischung und die Zusammenpress-Drücke von beiden nicht WISSEN, können wir nur vermuten.
Gebe dir Recht... da aber die Verzögerungswerte bzw. die dazu notwendigen Drücke recht nah beieinander liegen "dürften" die Unterschiede minimal sein. Das schaut anders aus, wenn man Bremsbeläge verwendet die keine ABE besitzen. Da gibt es zu Gunsten von höheren Reibwerten durchaus Mischungen die mehr "knabbern" z.B. die guten alten CFK Beläge von EBC oder jetzt auch die GPFA Beläge von EBC