Geprüft, ob es nach dieser Aktualisierung es noch eine weitere gab, hast du nicht?
Beiträge von HorstVollpfosten
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.... Be der manuellen 1000er passt es.
Bei allen anderen Modellen müsst ihr das schon selbst prüfen.
Wenn ihr das nicht prüfen könnt, verstehe ich die Zweifel.
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... Besteht eigentlich interesse an einem größeren Ritzel?
Passende 17er Ritzel sind problemlos beschaffbar, da für andere Bikes als Serie produziert werden.
18er Ritzel sind eine Sonderanfertigung.
Ich hatte 2019 mal eine Anfrage gestartet. Die Preise sind nicht mehr aktuell.
Da sich der Preis aus Rüst und Einzelkosten, zzgl Versand zusammen setzt, muss bei einer Abnahme von z. B. 10 Stk. Mit einem Einzelpreis von ca. EUR 60 gerechnet werden.
Wenn ich weiß ob reelles verbindliches Interesse besteht, frage ich erneut an.
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Warum ändere ich mein Fahrwerk?
Grundsätzlich spielt die Federrate sowie die Federlänge (und deren Vorspannung) eine Rolle
Eine 230mm lange Feder mit 80N/mm , die bei entspannten Federbein (ausgefedert) auf 220mm vorgespannt ist, erzeugt (10mm x80N/mm) eine Kraft von 800N oder rund 80Kg. Jeden mm mehr musst du 80N/8Kg hinzurechnen.
Bei einer Feder mit 100N/mm wären das schon 1000N bzw rund 100Kg.
Wird die Feder jetzt durch den Fahrer komprimiert, auf sagen wir einmal 210mm dann hätten wir im ersten Fall 160Kg, im zweiten Fall schon 200Kg Federkarft. Diese Schere setzt sich in diesem Rechenbeispiel über den gesamten Federweg fort.
Die Different zwischen den beiden Federn wird mit zunehmenden Weg immer größer. Dies ist auch der Grund, warum die 80N/mm Feder der Twin ein Problem darstellt. Die Federrate reicht für einen leichten Fahrer evtl noch aus. In meiner Gewichtsklasse oder mit Sozia und Gepäck hat es statisch und dynamisch einfach zu wenig Reserven. Man bekommt die Twin nicht mehr sauber ausbalanciert, sprich der Negativfederweg passt trotz weit vorgespannter originaler Feder nicht mehr. Die Twin hängt hinten zu stark durch
Aus diesem Grund gibt es ja Fahrwerksmodifikationen. Viele Hersteller bieten hier angepasste Federbeine (und Gabelfedern oder Cartridges) an. Auch hier sieht man das unterschiedliche Federlängen mit unterschiedlichen Federraten angeboten werden.
Ohlins gibt für mich eine Feder mit 90N/mm vor - wie weit ist die Vorgespannt?
Andere Hersteller sagen das die Feder hier 100N/mm haben muss - Vorspannung?
Das hat mich dazu bewogen zu allererst mal die Federrate zu erhöhen, da die Basis des originalen Showa-Fahrwerkes nicht so schlecht ist. Passendes gibt es mit ABE z.B. bei HyperPro
Da die Zug- und Druckstufeneinstellungen aber für die originalen Federraten vorgesehen sind lasse ich noch die Shims (regeln das Ansprechverhalten der Dämpfung) den geänderten Bedingungen und meinem Fahrstiel anpassen. Nötig ist dies für viele Fahrer jedoch nicht. Hinzu werden noch die beweglichen Teile poliert und die Simmerringe auf ein niedrigeres Losbrechmoment angepasst. Sprich das Fahrwerk spricht trotz stärkerer Federn sensibler an und hat für mich mehr Reserven
So jetzt wünsche ich alle eine gute Weihnachtszeit und viel Spaß beim Modifizieren
Gruß
Uwe
Bei deinen mm einfeder Angaben beziehst du dich auf die Werte an der Schwinge / Hinterrad.
Diese Einfederrate ist jedoch nicht linear.
Am Anfang des Einfederns gibt das Federbein nur wenig nach.
Bei weiterem Einfedern wird der Weg überproportional an das Federbein weitergegeben.
Angenommen das Fahrzeug ist zu 50% eingesackt, sind es am Federbein noch keine 50%.
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Und was hat das mit der Frage des Erstellrs zu tun?
Für Dinge die die XRV betreffen verweise ich auf africatwin.de dort kriegst du entsprechende Bestätigungen, die du mir nicht abnimmst.
Soviel zum Thema "Meinung" und "Erfahrung".
Eine bilaterale Diskussion lass und doch bitte per PN halten.
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Ein originales Honda Federbein wird nicht anders sein als dein bisheriges.
Für das was du willst (unabhängig davon ob ich es gut finde), musst du dich an die entsprechenden Anbieter wenden.
Wilbers, White Power, Öhlins, etc....
Oder ggf von HC Racetec (oder wie die heißen) überarbeiten lassen.
Nur, es ist halt alles ein Kompromiss. Wenn es bei voller Beladung "gut" ist, ist es vermutlich bei halber Beladung ggf zu hart.
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Ich wundere mich auch bei der CRF wie schnell, oder oft der Lüfter anspringt im Sommer bei Geländebetrieb (nein nicht Feldweg, eher Trialartige Sektionen)
Aber sei es drum ob XRV oder CRf, ausschlaggebend sollte die Öltemperatur sein Also 80-120°C
Das dauert im Winter meist ein wenig länger.
Aber auch,.. man kann einen Motor auch so fahren das er noch nicht mal die 80° C erreicht.
Und in diesem Fall hilft eine Pappe (für die Standgasdüsenausleierer)
Oder ist da jemand anderer Meinung

Das ist die Aussage von jemandem, der die XRV nicht kennt und offensichtlich niemals gefahren noch daran geschraubt hat.
Vor 30 Jahren wurden noch höhere Öltemperaturen gefahren als heute.
Allerdings reden wir hier von der Wassertemperatur, der Kühlung der Zylinder / Köpfe.
Ab 750er gab es sogar nen Ölkuhler, welcher am Ölfilter Angeflanscht ist.
Auch diesen hat der ein oder andere Fahrer demontiert ohne Ausfälle, und das sogar bei Einsätzen in Afrika.
Zurück zu unseren CRF, ist hier der Ölbehälter der Trockensumpfschmierung im Motorgegäuse integriert, sprich wird entsprechend mit erhitzt.
Hier gibt es doch sicher Leute mit Ölthermometer die darüber Auskunft geben können....
Aber die Frage bezog sich ja aufs Wasser und den Wasserkühler.
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Der unterschiedliche Druckpunkt etc liegt voraussichtlich daran, dass....
1. Deine Bremsflüssigkeit älter...
2. Deine Bremsbeläge abgenutzter...
sind als jene der Ersatzmaschine.
Es ist davon auszugehen dass die Achse auch ganz drin ist, wenn nicht, hätte das Rad auf der Achse seitlich Spiel.
Wäre Luft im System, wäre dies hierbei irrelevant. Solange der Geberzylinder öffnet Ruhezustand, ist kein Druck im System. Falls Luft im System wäre, stünden diese ebenfalls nicht unter Druck.
Is bei meiner 1000er (die nicht mehr neu ist) ähnlich.
Gibt Leute hier, die deshalb die Bremssättel zerlegt haben und es wohl besser war danach.
Für mich wäre es jetzt jedoch kein Grund zur Besorgnis.
..... Fährst du im Dreck / Schlamm, salzigen Strassen?
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HorstVollpfosten: Mal ganz ehrlich, wie soll jemand erahnen, daß es sich bei der von Dir erwähnten XRV, um eine „modifizierte“ Maschine handelte? Das ging aus Deinem Text überhaupt nicht hervor und so geht der Großteil der hier Lesenden davon aus, daß es sich um eine ganz normale XRV handelte. Mal so am Rande bemerkt.
Grüße aus dem wilden Süden,
Allgeier72
Ich hatte das deshalb nicht erwähnt, da dies der Ersteller ebenfalls nicht erwähnt hat.
Eine serienmäßige XRV braucht generell sehr lange bis sie warm wird und wird auch im Serienzustand nicht sehr warm.
Auch hier verweise ich abermals auf den Ersteller, der die selben Erfahrungen gemacht hat und deshalb nach dieser Modifikationen mit der Pappe fragt.
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Das stimmt aber gemäß Deiner Beschreibung in Beitrag #14 nicht überein.
Dort schreibst Du, daß die erste Aktualisierung nach einschalten der Zündung, erst nach einer gewissen Fahrtstrecke erfolgen würde. So weit ist der Weg aus der Garage definitiv nicht und der Motor läuft auch noch nicht.
Ich werde wohl mal im Laufe der Woche mit einem Fön und Laserthermometer bewaffnet, ein paar „Reaktions-/Aktualisierungszeitchecks“ an der AT vornehmen. Dann werde ich ja sehen, wie schnell der Temperatursensor auf die Änderungen im Stand reagiert.
Grüße aus dem wilden Süden,
Allgeier72
Alles anzeigenDas erste Mal bei Zündung an, dann nach kurzer Fahrstrecke nochmal, danach erst wieder nach etwas längerer Strecke.
Also ich zähle hier insgesamt 3 Aktualisierungen.
Und nein, ich habe die gefahrenen km nicht gemessen. ....
Nur, wenn er permanent sofort aktualisieren würde, würde die Anzeige an der Ampel durch die Motorwärme ansteigen, was es nicht tut, bzw nur wenn kurz die Zündung aus geschaltet wird.
Zieh mal den Stecker vom Tacho geber ab, dann wirst sehen was passiert.
Adventliche Grüße in den wilden Süden
