Beiträge von eijo

    Also vollgetankt ist die 701 bei 160 kg... das ist schon ok.

    Wenn ich das Geld hätte würde ich meiner AT auch eine CRF300 zur Seite stellen. Die kleinen Bergsträßchen hier sind mit 160 kg einfach deutlich angenehmer als mit 250 kg. Die Leistung der AT braucht man da sowieso nicht. Mit meiner 15 PS 125er früher ging das auch alles und schneller als 80 ist man da eh selten. Das reizt mich sehr, ist aber trotz allem eine Investition.


    Nächster Nachteil: Ich fahre meine AT nicht in der Zeit. :lachen:

    Das ist ja alles wunderbar, und jetzt komme ich: Habe deshalb (nicht wegen der Buchsen, sondern wegen des Hoppelns) eine neue Gabel auf Garantie bekommen, die deutlich besser läuft und wenig Losbrechmoment hat und es hoppelt trotzdem immernoch. :lachen:


    So und jetzt zurück zu Blechen, Buchsen, Verdrehen, Klemmen. :neener:


    PS: Mein Vorderreifen ist mitlerweile (einige Zeit nach dem Tausch der Gabel) aber fertig und hat einen sichtbaren Höhenschlag. Kommt gleich mein CTA3 wieder drauf.

    Vielleicht ersetzt durch:

    Der Honda NX1000 scheint Form anzunehmen, aber wird er wirklich eintreffen?
    Ein Segment, das die Mathematik macht, sind Crossovers immer sehr beliebt, weil sie eine gute Vielseitigkeit, interessante Leistung und einen ästhetischen…
    motorcyclesports.net


    Ein Tourer mit dem Hornet 1000 Motor wäre echt klasse.

    Das ist doch ein Lagerfahrzeug wenn du schreibst "hier neu gekauft". Das Motorrad hast du also schon bezahlt. Bist du sonst auch bei dem Händler oder Neukunde?


    Hilft zwar nicht, aber trotzdem mal ein Bericht:

    Wenn ich bei meinem (kleinen) HH Händler kaufe, bekomme ich das Motorrad zugelassen mit allen Papieren und bezahle DANACH per Überweisung. Macht er aber nicht mit jedem Kunden so, weiß ich. Bei mir meinte er nur "Frage des Vertrauens". :o

    Auch mit meinen Autos bin ich zugelassen heimgefahren und habe dann überwiesen auf Rechnung. Allerdings auch im Ort und viele Jahre schon Kunde...


    Wie ist die Situation bei dir?


    Und bei mir standen dann die M+S Reifen drin statt die normalen Spezifikationen. :lachen: Aber das ist Offtopic

    Besonders die Powerbikes Ende 70er und 80er waren ihren Fahrwerken einfach übermächtig - zu viel Leistung, viel zu schwer und schlecht gedämpft, andere Geometrien. Auch die Reifentechnik spielt mit rein. Da wurden zwischenzeitlich Quantensprünge gemacht.

    Da braucht man auch aus nostalgischen Gründen nichts schönreden ala "also ich bin damals ohne Probleme gefahren, man braucht nichts anderes", wenn es um die reine Leistungsfähigkeit der Fahrwerke geht. Da muss ich den Disclaimer natürlich bringen, da sich die "ältere Generation" gern gezwungen fühlt sich dafür zu entschuldigen oder es verteidigen zu müssen. Darum geht es mir nicht - Es geht um einen objektiven Technikvergleich zu heute. Das heißt also nicht, dass es keine schönen Motorräder sind, die man nicht gern fahren würde ...

    Auch "meine" PC31 wurde in einem neuerlichen Video im Vergleich zu einer neuen CBR600 dem alter entsprechend bewertet und es war alles richtig, was da gesagt wurde. Für sich ist das Motorrad trotzdem gut.


    Die Fahrwerke dieser Zeit waren damals zwar Stand der Technik und man hat sich nicht daran gestört, ggü, den heutigen Möglichkeiten aus heutiger Sicht aber einfach völlig überfordert. Bei den Autos war das aber genauso. Da ist man mehr geschwommen als alles andere, aber da es nichts anderes gab, hat man sich entsprechend verhalten und gut.


    Heute gibts ein ganz neues Problem: Sackschwere übergroße Reiseenduros mit üppigen Federwegen, der dicken Uschi hinten drauf und schön den halben Haushalt in Koffern dran. Das das nicht problemlos einfach so möglich ist, ohne Abstriche und "Weichheit und Komfort" zu machen, ist einfach Systemtheorie.


    Ein dynamisches System, in dem ich die Dämpfungskonstanten für "Komfort" runter drehe, die Federsteifigkeiten für entsprechende Auslenkungen ebenso, ist nun mal dynamisch leichter anzuregen - und damit auch in ungewollte Moden - und je nach äußerer Anregung sogar u.U. chaotisch. Ich kann alles nur gigantisch überdimensionieren, um es wieder in den Griff zu bekommen, oder ich fahre halt nicht mit einer halben Tonne und 30 cm Federweg durch die Kante.

    Die gleiche Diskussion kann man 1 zu 1 auf Power-SUVs übertragen. Absoluter Bullshit...


    So, habe fertig. :zwinker:

    Vielleicht gibts noch ein paar Empfehlungen wie von Twin Fahrer in #178 nur im Süddeutschen Raum. Würde auch mal zu einem entsprechenden Fahrwerksprofi gehen. Vielleicht auch jemand der sich meine Felgen nochmal zur Brust nimmt. Allerdings ist einschicken keine Option für mich. Würde das Motorrad im Ganzen hinstellen wollen. Viele Felgenprofis wollen allerdings nur die Felge haben und mit Ein- und Ausbau nix zu tunhaben. Allerdings bin ich dazu selbst nicht in der Lage, geschweige denn kann ich das Motorrad ohne Räder irgendwo hinstellen ...