Beiträge von Sampleman

    Was ich jetzt aber nicht ganz verstehe: Wenn du dein Android-Handy per Kabel zum Laden ans Motorrad anschließt, wozu dann der Wireless-Adapter?

    Wenn der Ersteller allerdings darum bittet, einen Thread dicht zu machen, in dem rege diskutiert wird, weil sein spezielles Informationsbedürfnis gedeckt ist, dann finde ich die Antwort gar nicht so unqualifiziert;-)

    Also, ich weiß nicht genau woran das liegt (und will es nicht beschreien), aber zu Anfang hatte ich einigen Terz mit der Lösung, aber seit einigen Wochen läuft sie völlig rund. Vielleicht war einer der vielen iOS-System-Updates für was gut.


    Die "Hochfahrzeit" ist tatsächlich etwas lang. Ich habe es noch nicht gestoppt, aber die erwähnten 60 Sekunden können hinkommen. Ich habe mir aber wegen des lästigen "Sicherheitshinweises" ohnehin angewöhnt, die Zündung des Moppeds anzuschalten, bevor ich aufsitze. Dann kann sich die Kiste erst mal ausspinnen, während ich mir die Handschuhe anziehe. Zwischendurch drücke ich den Sicherheitshinweis weg. Irgendwann erscheint dann ein Start-Screen von Carlinkit, der bleibt dann vielleicht zehn Sekunden sichtbar, während das Smartphone verbunden wird, dann kommt wieder ein paar Sekunden das normale Honda-Dashboard, dann erscheint der Apple Screen. Wichtig zum zügigen Hochfahren ist, dass ein mit der Honda gekoppeltes Headset eingeschaltet ist, bevor die Zündung eingeschaltet wird. Es ist noch erwähnenswert, dass nach dem Wegklicken des Sicherheitshinweises keine weitere User-Interaktion erforderlich ist. Das läuft dann automatisch hoch.


    Wenn ich so nachdenke: Ich bin mir nicht sicher, ob der oben beschriebene Prozess auch dann komplett im Hintergrund abläuft, wenn man den Sicherheitshinweis erst einmal nicht wegklickt - oder ob das Hochfahren solange anhält, bis man den Hinweis weggeklickt hat. Muss ich mal drauf achten, wenn ich mal wieder auf den Bock komme.


    (Sorry an die Android-Gemeinde für das Off Topic, aber ich gehe davon aus, dass das bei Android genauso läuft).

    Ich weiß keine Lösung, aber ich bewundere dein Problem. Wer kommt denn auf sowas? :o


    Mich hatte mein Stromversorger aufgefordert, meinen Zähler (Bakelit, später Biedermeier) exakt am 31. Dezember abzulesen und den Stand zu melden, wegen der Berechnung irgendwelcher staatlicher Hilfen. Diese Aufforderung hatte er wohl noch an ein paar hunderttausend andere Kunden verschickt - weshalb die Website zum Melden des Zählerstandes am 31. offline war;-)


    Ich persönlich würde mir an deiner Stelle aber keine allzugroßen Sorgen machen. Das Schlimmste, das dir passieren kann, ist, dass dein Stromverbrauch geschätzt wird. Und das gleicht sich dann spätestens wieder aus, wenn das Ding irgendwann wieder einen richtigen Stand anzeigt.

    Ich habe ein Carlinkit 4.0 und benutze es mit einem iPhone. Die Lösung hat einen Nachteil, der auch bei Android auftreten dürfte: Wenn das Smartphone als Navi und Musikspieler läuft, zieht es ziemlich viel Strom - und dank Wireless wird es nicht aufgeladen. Mein iPhone 8 ist nach ca. 6 Stunden leer. Deshalb habe ich auf längeren Fahrten immer eine kleine Powerbank dabei, mit der ich mein Telefon in Pausen nachlade.

    Ich hätte da mal eine Frage: Alle hier vorgestellten RDKS scheinen nach demselben Prinzip zu funktionieren: Der Sensor wird statt der Ventilkappe auf das Ventil geschraubt. Das ist zwar preisgünstig und schnell zu montieren, aber es hat in meinen Augen einen Nachteil: Der Sensor drückt beim Draufschrauben das Ventil auf (sonst könnte er den Luftdruck nicht prüfen). Die "Dichtarbeit" wird also vom Inneren des Ventils nach oben verlagert, auf die Dichtung zwischen Ventilschaft und Sensorkappe. Damit wird im Prinzip eine Sicherheitsstufe gegen Luftdruckverlust ausgehebelt, denn normalerweise hält ja das Ventil dicht und die Ventilkappe hat auch noch mal eine Dichtung.


    RDKS-Sensoren, wie sie in Autos oder serienmäßig in manchen Moppeds verkauft werden, sitzen dagegen innen an der Felge und unterhalb des Ventils, nicht oben drauf. So was geht natürlich nur bei schlauchlosen Reifen, aber kennt jemand ein RDKS mit solchen Sensoren zum Nachrüsten?

    In der Fahrschule habe ich gelernt, dass man vor jedem Fahrtantritt den Luftdruck prüfen soll. Und, wer macht's? Eben.


    Und ehrlich gesagt: An Tankstellen habe ich schon zu viel Lebenszeit mit diesen Mist-Luftdruckprüfern vergeudet. Ich habe so eine kleine Akkupumpe, die ist wirklich eine Erleichterung.


    Ergibt sich automatisch durch das Messverfahren. Klar, ich bin mit meiner GS immer ohne Soziussitz rumgefahren, das hat auch Gewicht gespart.

    Ich kenne solche "Argumente" zu Genüge, wenn es um Diskussionen rund um technische Neuerungen geht, zum Beispiel um Navis am Mopped. Da diskutieren volljährige Menschen, deren Intelligenz offenbar zum Erwerb eines Moppeds gereicht hat, um Fragen wie Garmin oder Tomtom, Bootcamp oder Kurviger, welche Navi-App nehmen für Apple Carplay...


    ... und dann kannst du von zehn runterzählen, bis irgendein Sonnenschein um die Ecke kommt und wichtigtuerisch erzählt, dass er ja schon seit 50 Jahren bestens mit einer Michelin Straßenkarte in seinem Elefantenboy klar kommt. Das wäre gerade noch akzeptabel an einem Stammtisch, wo sich drei Leute an einem Randthema festhaken und überhaupt nix anderes mehr reden. Aber das hier ist ein Thread, den man auch ignorieren kann, wenn einen das Thema nicht interessiert.


    Ich habe blitz vor ein paar Wochen in den Filter genommen, weil er solche Sachen dauernd macht. Hin und wieder gucke ich mr einen seiner Beiträge an, und nie, wirklich nie, ist ein konstruktiver dabei, der mir weiterhilft. Also bleibt er im Filter. Und wenn blitz tatsächlich findet, die beste Methode der Luftdruckkontrolle an einem Motorrad sei ein Stop an der Tankstelle, dann weiß er vielleicht auch einfach nicht so viel.


    Ich schätze an meinem RKDS die Möglichkeit, vor Fahrtantritt einfach komplett ohne Aufwand den Luftdruck prüfen zu können. Mir ist das an einer Maschine mit Schlauchreifen wichtig, weil ich so was schon lange nicht mehr hatte. Die akustische Warnung während der Fahrt im Ernstfall ist besser als nix, könnte gern größer ausfallen. Wie blitz den Reifendruck an seinem Mopped überprüft, ist mir ehrlich gesagt egal. Er hat ja auch keine wirklich innovativen Vorschläge gemacht.

    Da würde ich vorsichtige Zweifel anmelden. An einer ATAS ist einfach "mehr dran" als an einer AT (größerer Tank, Zusatzscheinwerfer, größere Verkleidung, mehr Ausstattung). Der Tank fasst sieben Liter mehr als bei der AT. Ein Mehrgewicht von 6 Kg würde sich bei "Gewicht fahrbereit" allein aus dem Mehr an Benzin im Tank erklären. Aber das allein kann es nicht sein.