Wegen der recht hohen Temperaturen hier im Rheinland waren wir heute mit dem Fahrrad unterwegs
Zuerst war ich in meinem Namensvetter Dorf „Erpel“ ![]()
Das musste natürlich mit vielen Fotos festgehalten werden. ![]()
Dort gab es auch einige Bänke auf dehnen ich mich niedergelassen habe. Bei der Apotheken Bank habe ich auf Norbert gewartet, der musste ein Rezept für seine Mutter abholen. Bei den anderen Bänken kam ich mit so einigen Einwohnern ins Gespräch, die fanden er sehr witzig das ich Erpel besuche. Ach ja auf der Noten Bank haben wir sogar gesungen.
„Er - pel am Rhein sollst mei - ne trau - te Hei - mat sein.“
Später sind wir dann hoch auf auf die „Erpeler Ley“. Von dort konnte ich sogar auf das Hotel sehen, welches im Jahr 2023 unser Domizil sein wird. Später in Unkel habe ich mir das mal aus näherer Entfernung angesehen. Gut der Rhein war dazwischen, aber der Rhein ist aktuell nicht wirklich dominant. Eher eine trostloses ödes Flussbett. Aber schaut selbst…
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Viele Grüße
Euer Platsch