Beiträge von PaoloGreco

    Mit dem Hackklotz, der eigentlich ein einfacher Picknicktisch des Camping Municipal war, passiert durch das Abstandskreuz mal rein gar nichts. Das X-Fire auf den Boden in das relativ hohe Gras zu stellen, hätte hingegen Spuren hinterlassen.


    Gruß

    Mario

    Die Vorteil eines Gaskochers wurden schon genannt und für mehr Flexibilität gibt es noch ganz nützliche Adapter:


    - Düse-Adapter auf Schraubventil --> diese langen Kartuschen gibt es quasi in jedem Baumarkt, sind günstiger als Campingkartuschen und können je nach Gepäcklösung evtl. besser verstaut werden. Funktioniert natürlich nur für Kocher mit Schlauch oder man muss die Kartusche zu 2/3 eingraben ;-).


    - Fülladapter --> Wenn man für eine Tour nicht mit halbvoller Kartusche losfahren will, aber auch nicht den Rest vergeuden möchte, kann man sich mit diversen Adaptern (Düse/Düse, Düse/Schraub, Schraub/Schraub etc.) seine angebrochene Kartusche wieder füllen. Zum Kochen benutze ich auch das Trangia-Set und für Instant-Kaffee eine Titan-Tasse auf einem Ultrakompakt Gasbrenner ohne Piezo auf einer 100 g Gaskartusche griffbereit verstaut. Kaffee ist dann an jedem Ort in unter 5 min fertig. Die 100 g Kartusche reicht bei einer täglichen Tasse Kaffee locker 2 Wochen. Ich fülle diese Kartusche vor Tourbeginn wieder auf. Dazu die unten stehende 100 g Kartusche Empfängerkartusche vorab im Tiefkühler runterkühlen, Adapter drauf und dann darauf über Kopf stehend die warme Spenderkartusche.


    - Ich hatte früher auf Radtouren auch erst ein Benzinkocher, aber das Gefrickel bei verstopfter Düse, der Ruß, die Lautstärke und der Benzingeruch überall hat mich dann zu sehr genervt, so dass ich auf Gas umgestiegen bin. Da damals Schraubkartuschen noch nicht ansatzweise so verbreitet waren wie heute, hatte ich mir noch einen relative teuren Stechkartuschen-Adapter zugelegt. Die Stechkartuschen gibt es auch in Marokko im hintersten Kaff und sind auch heute eigentlich noch in jedem Land zu bekommen.


    - Wenn keine Waldbrandgefahr besteht und ich so entlegen wild campe, dass auch niemand mein kleines Feuer sieht, dann benutze ich sehr gerne den absolut genialen X-Fire 19 .



    Teuer, aber jeden Cent wert. Leicht und platzsparend verstaubar, schnell zusammengesteckt, total stabil, mit kleinem Grillrost, den ich mir noch in die Packtasche dazugelegt habe, kann man sich ein großes Steak perfekt zubereiten oder auch sein Kochtopf/-pfanne draufstellen. Ganz nebenbei schaut man in eine schöne Flamme und lauscht dem Knistern des Feuers, anstatt dem Düsenjet eines Benzinkochers.

    Das Hitzschutzkreuz empfehle ich auch - standsicher und durch die Hitze brennt dann unter dem Hobo nichts an, aber herausfallende Glutstückchen können natürlich sehr schnell etwas anzünden.

    Bedenken muss man natürlich das es mit dem kleinem Hobo alleine nicht getan ist - das gesammelte Holz muss man ja auch in kompatible Stückchen bekommen. Also muss ins Gepäck mindestens ein gutes Messer (Batoning) und oder kleine Axt und evtl. noch ne Klappsäge, evtl. Feuerstahl/gutes Feuerzeug.


    - Aber für den absoluten Notfall habe ich bei einer längeren Tour in entlegenden Gebieten für den Trangia den qausi nichts wiegenden Spiritusbrenner auch an Bord und würde mir dann, wenn das Gas alle und kein Kartuschetyp auftreibbar ist, im nächsten Laden eine Spiritusflasche kaufen.


    Fröhliches Kochen - wie auch immer.


    Gruß
    Mario

    Ja, startet auch nach 2 Monaten bei 12,7 V und kurzer „Aufwärmphase“ durch eingeschaltete Neblis + Griffheizung im 1. Versuch. (Batterie knapp 2 Jahre alt).

    Du könntest dir also die Aufladeaktion sparen und die eingesparte Zeit in die Verlängerung deiner 1. Tour investieren ;-).


    Gruß

    Mario

    Hmmm, bei mir war der Ranger hinten nach 5.300 km blank. Mit Gepäck zügig Vogesen, französiche Alpen, Apennin, Toskana und Alpenpässe zurück über Alpenpässe und hier und da etwas Offroad. Er hatte aber bei diesen Kilometern eine sehr gute Performance an den Tag gelegt, auch bei Starkregen klebt der auf der Straße.


    Gruß

    Mario

    Hallo Rüdiger,


    komplett wortwörtlich identisch, wenn man "...fast 8 Jahre..." zu "fast 2 Jahre" ändert ;-).

    Aus der eigentlich geplanten kleinen Hausrunde bin ich irgendwie erst nach 4 h und 200 km wiedergekommen - das Wetter traumhaft, der Motorklang einfach zu schön, nach zu langen 3 Monaten Pause wieder endlich auf 2 Rädern unterwegs zu sein war einfach nur herrlich und als i-Tüpfelchen konnte ich auf einem Nebenweg im Harz zufällig sogar noch ein paar Meter Schnee unter die Räder nehmen - umdrehen war selbstverständlcih keine Option ;-). Also besser kann man echt nicht in die neue Saison starten :-).

    Gruß
    Mario

    Hallo,


    ich muss meine Anfrage noch mal aus der Versenkung holen. Hat wirklich niemand eine Motorschutzplatte eines Drittanbieter in Kombination mit den originalen Honda-Sturzbügeln an einer normalen AT mit DCT (SD13) verbaut oder weiß wenigstens jemand welche passen würde?

    Bei meinen Recherchen bin ich leider jedes Mal auf den Hinweis gestoßen: "Passt nicht mit Honda-Sturzbügel".


    Gruß

    Mario

    Jetzt hast du mich schon fast ganz überzeugt ;-). Carplay Anzeige ist top. Hast du oder jemand anderes im Forum Erfahrungen mit den Dingern im Gelände. Verliert man die oder beschädigt man sie leicht, wenn man im Sand, Matsch etc. fährt?

    Das wäre wirklich die Erklärung! Besten Dank für diese Info. Also mein Fehler, dass ich den Luftdruck nicht geprüft habe und richtig - es gab eine deutliche Temperatursenkung genüber der letzten Fahrt 2 Wochen zuvor.

    Hey Rüdiger,


    alles gut - ich war da ultralangsam unterwegs, also bestimmt unter 20 km/h und wäre wahrscheinlich nichts passiert, aber mit meine schönen AT über den Aspahlt zu rutschen - das Weihnachtsfest wäre gelaufen gewesen ;-).


    Gruß

    Mario


    Vielen Dank, auch für den Tipp - an soetwas hatte ich jetzt auch schon gedacht. Du hast ja anscheindend gute Erfahrungen damit gemacht. Vor Tourstart kann man so schnell den Druck am Handy prüfen ohne einen manuellen Reifendruckprüfer ans Ventil zu schrauben. Bekommt man damit auch automatisch eine Warnung aufs Handy bei Unterschreitung eines gewissen Druckes während der Fahrt oder muss ich die App im Display immer offen haben? Bei mir läuft am Handy bzw. über Carplay meistens die Navigation.

    Gruß
    Mario