Ich melde mich auch nochmal zu Wort. Die letzten Tage gab es viel zu sehen und zu erleben:
Angefangen damit, dass es wohl bis zu uns nach Süddeutschland in die Lokalnachrichten geschafft hat, in Kiruna sind die Leute anscheinend mit der Kirche ums Dorf. Sprichwörtlich und wortwörtlich. 40m Breite und satte 680 Tonnen Masse haben sie da verschoben. Der Grund war der jahrelange Eisenerzabbau, der Boden unter der Kirche war wohl statisch nicht mehr unbedenklich... Deshalb musste Kirche ca. 3km versetzt werden.
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Dann gab es neben einem Elch, der uns beinahe als Kühlerfigur hergehalten hatte, noch die Bilder, die ich vor zwei Jahren mit der AT versäumt hatte zu machen. Ich bzw wir können nun von uns behaupten, dass wir auch so Standard Instagram Bilder gemacht haben. Ich denke, es ist klar, wo die Bilder entstanden sind...
Zuerst die hier:
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Und dann noch die hier:
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Auf dem letzten Bild hab ich versucht, ein Gefühl für den krassen Anstieg zu dokumentieren, kommt aber keinesfalls an die Realität dran. 1978 Treppenstufen, teilweise mit 60% Steigung (bzw Gefälle, denn man muss den ganzen Weg ja auch irgendwie wieder runter...), in Deutschland undenkbar, denn es gibt hier nix, was nach Sicherheitsvorkehrungen ausgesehen hat. Da war kein Geländer, keine Halteleine, nix. Ach, und die vielen Treppenstufen waren natürlich alle NICHT nach der deutschen DIN genormt. Wer nicht aufpasst, der stolpert, und wer stolpert, stürzt ggf. in den Tod. Das letzte mal wohl letztes Jahr passiert.