Beiträge von altonaer

    Hallo und guten Morgen,


    vielleicht kennen das einige von euch auch, wenn Schuhe im Zehenbereich zu eng sind und drücken. Ich habe da anscheinend sehr ausgeprägte Füße und es fällt mir immer schwer passende Schuhe zu finden. Jetzt suche ich ebensolche Enduro-Stiefel und bin auf die Forma Boulder gestoßen, die mir gut passen. Die Gaerne SG 12 habe ich auch anprobiert, aber die sind mir zu eng.


    Könnt ihr mir noch welche empfehlen?

    Die Videos von Sabrina habe ich mir schon angeguckt, finde richtig gut, wie sie die macht und wie sie ihre Erfahrungen mit CRF schildert.

    In der Zwischenzeit habe ich mich für eine L Bj. 24 entschieden, die mir insgesamt etwas mehr zusagt, als die Rally.

    Mich verwundert es, dass es dich verwundert ...

    Die Frage war an den TE gerichtet, die wollte ich nicht für mich beantwortet wissen.

    Mit den Techniken bin ich vertraut. Aber es gibt Motorradfahrer/innen, die das vielleicht nicht so gelernt haben. Ich habe schon einige Motorradfahrer reden hören, dass sie lenken, indem sie mit den Beinen "drücken" und den Oberkörper verlagern. Das meinten sie dann mit "in die Kurve drücken". Für einige war es wie eine Offenbarung, als sie feststellten, was sie mit dem Lenkimpuls bewirken können.


    Super, das du die Bilder reingestellt hast inkl. Erklärung. :thumbup:

    Ja, das Federbein mit der hydraulischen Federvorspannung sagt mir zu.

    Oder aufpolstern lassen, dann kann auch eine Sitzheizung rein ;)

    Hallo Marcel,


    das kenne ich auch aus meiner Zeit, als ich recht spät mit 24 Jahren mit dem Motorradfahren anfing. Ich hatte damals so etwas wie eine Angststarre vor manchen Kurven. Mir haben auch Fahrsicherheits- und Kurventrainings geholfen, dann habe ich auf vertrauten Strecken (Landstraßen) geübt. Vorher die Strecke abgefahren und nach Verschmutzungen geguckt, dann befreit und zügig die Kurven gefahren und mich immer mehr an größere Schräglagen getraut. Und auch an der „Ideallinie“ gearbeitet (Linkskurven nicht zu mittig fahren, aber auch nicht zu nah am Rand).


    Was verstehst du unter Drücken? Ich habe schon einige sagen hören, dass sie das Motorrad in die Kurven mit den Beinen oder dem Körper drücken. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit wird der Lenkimpuls nur noch über den Lenker ausgelöst (Gegenlenkimpuls). Das bedeutet z.B. in einer Linkskurve wird der Lenker mit der linken Hand so gedrückt, als würde man den Lenker nach rechts drücken wollen – auch das muss man üben und verinnerlichen. Oberkörper und Beine können dabei völlig entspannt bleiben.


    Ob du lieber „drückend“ durch Kurven fährst oder im Legen, musst du für dich entscheiden und schauen was sich für dich besser und sicherer anfühlt.

    Hallo alle zusammen,


    nochmals vielen Dank für eure Tipps und Infos! Besonders bei Herb möchte ich mich für seine Anregungen und Hinweise bedanken.


    In der Zwischenzeit habe ich mich für eine L entschieden, die aber noch beim Händler steht und ich sie erst in der 24. oder 25. KW bekomme.


    Nun schaue ich mich schon etwas nach Zubehör um und würde gerne als erstes tiefere Fußrasten montieren, um den Kniewinkel zu verbessern. Im CRF-Forum sind einige mit den Bosleys Pegs zufrieden, die allerdings keine ABE habe, wenn ich das richtig gelesen habe.

    Ich hätte gerne welche, die ca. 20mm tiefer sitzen und ne ABE haben. Die von Raximo finde ich interessant, leider lassen sie sich nur 10mm tiefer setzen. Könnt ihr mir welche empfehlen?

    Guten Morgen,


    danke für eure Antworten und die hilfreichen Informationen.

    Ich tendiere zur L, da sie leichter ist und keine Scheibe hat. Andererseits sehe ich den größeren Tank der Rally als einen großen Vorteil, was sich ja bei der L ändern lässt (zur Not mit kleinen Kanistern).


    Das mit dem Fahrwerk ist ein super Hinweis, da ich bei einer 24er schon an ein anderes Federbein denke (85kg + Gepäck). Kann jemand von euch sagen, ob das Fahrwerk der 25er merklich härter ist?


    Das mit dem anderen Modellcode wäre für mich auch nur beim Fahrwerk wichtig, falls die 25er doch zu weich sein sollte.


    Mit TET meine ich nicht die anspruchsvollen Abschnitte, eher die moderaten. Die schwierigen kann ich dann immer noch ausprobieren oder vorher irgendwo üben.

    Ich hatte früher eine 1000er V-Strom und war mit der mehrmals in Norwegen unterwegs, auch auf Teilstrecken des TET und viel auf Schotter, Sand und Buckelpisten. Daher würde ich mir mit einer CRF schon mehr zutrauen. Und das Entscheidende ist eben das Gewicht, eine V-Strom mit Anbauteilen möchte ich nicht wieder alleine aufheben müssen ...

    Ja, das kenne ich auch von der PD, mit der war ich auf Schotter viel entspannter unterwegs. Auf der Straße fährt sie sich angenehm und einfach, das verspreche ich mir auch von der CRF.

    Oh, na dann warte ich mal ab.

    Merkst du den Gewichtsunterschied deutlich? Würdest du eine der beiden eher empfehlen oder ist das mehr individuell und abhängig vom Einsatzzweck?



    Momentan werden neue 25er L und Rallys für ca. 6 - 6500€ angeboten, was ich für gute Angebote halte. Andererseits bin ich mehr der Freund von gebrauchten Motorrädern, die evtl. schon ein paar sinnvolle Extras verbaut haben. Aber da kommen nur Bj. 2024 und älter infrage, oft mit original Federbein. Sollte das Fahrwerk der 25er merklich straffer sein, wäre das ein großes Kaufargument für mich.

    Ich möchte sie für längere Touren und Reisen nutzen, TET und ähnliche Strecken, vielleicht auch irgendwann fürs Gelände. Mir geht es vor allem um das Gewicht, das Handling und dass es ein Motorrad mit ausgereifter Technik ist (meine Wahrnehmung).

    Die PD möchte ich für kleine und Tagestouren nutzen.