Beiträge von Old

    Besser als auf den Klamotten, wie es bei Motorrädern ohne Verkleidung/Scheibe der Fall ist. Bei Tagestouren auf meiner Chopper musste ich zuletzt mehrfach am Tag mein Visier reinigen. Die Klamotten zudem gesprenkelt. Das bleibt auf der CRF glücklicherweise aus.

    Jedenfalls scheint sich der Insektenbestand erholt zu haben. Es gab Sommer in den 2020er, da hatte ich kaum etwas auf der Scheibe bzw. Motorrad.

    Ich werde die Tage mal eine Balkantour machen. Mal schauen wie es da um die Insektenwelt bestellt ist.^^

    Da kommst du mit deinem STR und jedem anderen Reifen lang. Ich bin die Assietta mit dem Karoo Street gefahren, da waren zu dem Zeitpunkt auch schwere Sporttourer und einfache Motorroller mit 100% Straßenpneus unterwegs.

    Das Fahrsicherheitszentrum Hansa vom ADAC bei Lüneburg ist zu empfehlen. Dort habe ich am an einem sogenannten Motorrad Intensivtraining teilgenommen.

    Das Training selbst war leider nicht das richtige für mich. Es waren schlussendlich im großen und Ganzen die Grundfahraufgaben aus der Fahrschule. Einige Teilnehmer fanden es toll, andere hatten etwas anderes erwartet.

    Der Knackpunkt ist vielmehr, dass man einen solchen Ganztageskurs braucht, um am Basis- oder Intensiv-Kurventraining und Perfektionstraining teilnehmen zu können.


    Die Strecke jedenfalls ist ziemlich groß und bietet allerhand Optionen. Unser Coach war bemüht, jeden Wunsch nach speziellen Trainingseinheiten zu erfüllen. Kann ich empfehlen.


    P.S.. Ich war dort mit dem Karoo Street auf der Strecke und habe den durchaus gefordert. Nass wie trocken. Extreme Verzögerung, Schräglage usw. Der hat super funktioniert. Damit ist das Vertrauen enorm gestiegen. Das nehme ich in jedem Fall aus dem Training mit.

    Dieser Minimalismus gefällt mir sehr gut. Wobei ich den "Luxus" der AT mit ihrem Screen samt Carplay auf langen Touren nicht eintauschen möchte. Und genau das kann die Honda vermutlich deutlich besser als diese BMW. Die ist wohl auch weniger für Enduristen und Langstreckentourer als Großstadtabenteurer konstruiert. Damit lässt sich stilvoll zur Eisdiele und die Feierabendrunde fahren. Und klar, wer will, auch mehr. Aber dann wäre die AT wohl die bessere Wahl.

    Doch zurück zum Minimalismus, der mir zusagt. Den hole ich mir lieber auf einem Zweitmotorrad, mit dem ich dann meine Feierabendrunde drehe. Neuerdings mit einer Chopper. Rundtacho dran, mehr nicht. Keine elektronischen Helferlein, kein kultivierter Motor, kein gar nichts.

    Ich bin mit einem anderen Motorrad übrigens in einer Werkstatt, wo ebenfalls der Meister Hand anlegt. Und das Ganze am kommenden Montag wieder. Ich habe mir eine neue (alte) gekauft und die bekommt dann, wie alle vor ihr, einmal Wechsel von Öl, Bremsflüssigkeit und in diesem Fall auch Kardanöl. Und das macht der Werkstattmeister. Genauso wie Vergaser abstimmen. Letzteres ist auch der Grund, warum ich diese Werkstatt anfahre.

    Wenn ich das nicht möchte und, wie hier bereits erwähnt, der Azubi schrauben darf, dann fahre ich auch eine solche Werkstatt an. Eine, wo ich nicht jeden über viele Jahre(zehnte) kenne. Und mal abgesehen davon muss der Azubi kein schlechter Schrauber sein. Es gibt sicherlich blinde Meister, wie es clevere Lehrlinge gibt und andersrum.

    Warum sind da egtl. unterschiedliche Reifen aufgezogen? Bei 6,20min. sind es andere als bei 6.50min.

    Ich würde wohl annehmen, für andere Märkte.

    Das kann ich bestätigen. Ich hatte bisher vier YAMAHA, keine davon machte ernsthafte Probleme. Jedoch hatte das Haus mit den gekreuzten Stimmgabeln aktuell nichts passendes für mich. Die XT 1200 Z(E) ist auf Asphalt sicherlich ein guter Reisebomber, gerade auch mit Kardan. Doch derzeit ist mir das Ding einfach zu fett, daher AT. Sollten die jedoch eine agile T9 auf den Markt bringen, die wie die 1200er auf der Straße liegt und zudem noch besser Offroad als die Honda kann.... :think: