Beiträge von bwm

    Ich find allerdings, dass meine (17er) auch sehr giftig am Gas ist. Ich glaube, das liegt zum großen Teil an dem viel zu dünn geratenen Griffgummi. Den hat man einfach nicht so richtig unter Kontrolle.
    Seit ich mir Neopren-Überzieher geholt habe ist das deutlich besser geworden. Ganz zu schweigen von den Krämpfen bzw dem Taubheitsgefühl in der rechten Hand. Wobei das letzten Endes durch den Tempomaten nochmal wesentlich besser wurde

    Bei elektronischer Zündung eigentlich nicht. Dafür müsste der Positionsgeber auf der Kurbelwelle (da ist er üblicherweise) verdreht montiert worden sein. Es sei denn irgendwo in der Zündstrecke (Spule/Stecker/Kerze) ist irgendwas im argen.
    Kann man damit nicht mal zu Honda? Die AS sollte doch noch Garantie haben

    Meine größte waren 16,5 nach 368 km.
    Allerdings fülle ich weder bis Oberkante Unterlippe (weil bei den Euro 4 Modellen ab 2017 dabei der Aktivkohlefilter wohl schaden nehmen soll) noch fahre ich sie bewusst ganz leer. Zum einen weil ich keinen Bock hab irgendwo liegen zu bleiben (nutze die AT vor allem für Reisen und die meisten Länder haben ein markant dünneres Tanknetz als D) und zum anderen weil ich die Technik schonen will. Keine Pumpe dieser Welt mag es, trocken zu laufen.

    Ich stimme dir weitestgehend zu, kochende Bremsflüssigkeit kann aber tatsächlich passieren. Bei der BMW F650GS 2000-2007 ist das ein bekanntes Problem bei Leuten, die mit schleifender Hinterrad-Bremse Pässe fahren. Neue versiegelte Dot4 Bremsflüssigkeit siedet bei ca 230 Grad. Gealterte mit 3,5% Wasser wohl schon bei ca 155 Grad. Diese Temperaturen können bei falscher Benutzung der Bremse durchaus auftreten. Und wenn die 1 mal gekocht hat ist sie hinüber und gehört getauscht.
    Da der TE in Thailand wohnt, wo es bekanntlich sehr warm und sehr feucht ist kann ich mir schon vorstellen, dass die BF genug gealtert ist.


    Kochende BF etrifft aber eigentlich nur die hintere Bremse, weil die eher mäßig gekühlt wird.
    Fading kenn ich nur von sehr sportlichem Betrieb. Sollte im Normalen Straßenverkehr eigentlich nicht auftreten. Da hast du aber recht: wenn das auftritt sollte man sicherheitshalber Beläge und Scheiben prüfen und vermutlich tauschen.

    Ich hatte erst einen Satz TKC70 17er Jahrgang drauf. Kein Hoppeln und nach ca 13.000km wegen Verschleiß runter geschmissen. Sägezahn vorne sehr deutlich ausgeprägt und er hat sich etwas rauer gefahren als normal aber kein hoppeln. Dann einen Satz TKC70 mit vorne dot 18 und hinten dot 17 rauf gezogen, Speed Index T. Seit km 1 merkliches hoppeln bei 60-80 km/h Tacho. Dafür nach inzwischen fast 7000km kein wirklicher Sägezahn

    Das ist nicht der Speed Index. Manchmal heißen Reifen R und manchmal VR, was das bedeutet hab ich auch noch nicht rausgefunden.
    Auf dem ersten Google Eintrag wenn du nach Continental TKC70 suchst.
    https://www.continental-reifen…es/off-road-enduro/tkc-70
    Da stehen alle Größen vom TKC70 und da steht ganz klar, dass es unsere Reifen 90/90-21 und 150/70-18 in den Speed Klassen T und H gibt

    Bei Schnürsenkel Stiefeln und Schaltmotorrad bitte unbedingt noch so eine Lasche holen, die man über die Schnürsenkel machen kann. Ich hab schon mal einen vor mir an der Ampel gehabt, der umgekippt ist, weil sein Schalthebel sich im Senkel verheddert hat. So ein richtiger slow Mo Sturz. Hat ihm auch gut weh getan weil der Stiefel ja fest mit dem Motorrad verbunden ist und man damit automatisch unter dem Motorrad liegt. Glücklicherweise nichts gebrochen. N Kumpel der in der Notaufnahme arbeitet hatte aber auch schon mehr als einen Knochenbruch wegen Schnürsenkel auf Motorrad.
    An sich seh ich erstmal nichts verwerfliches daran, gute Wanderstiefel als Motorrad Schuhe zu nehmen. Solange die festes Material sind, gut sitzen und den Knöchel gegen knicken schützen machen sie das gleiche wie Motorrad Stiefel