Beiträge von pip

    Auf http://www.mitasreifen.de kannst Du nachlesen, wie Mitas mit sehr namhaften Reifenherstellern verbunden ist. Oft sind die Reifen verhaeltnismaessig guenstig. Die E07 Serie ist sehr beliebt bei Reiseenduros, wenn es um leichte Schotterstrecken und lange Haltbarkeit geht. Ich kenne den E09 als einen der groebsten Reifen fuer Grossenduros und habe ihn auf der 650er und der 890er gefahren. Richtige Strassenerfahrungen (Grenzbereich, Regen etc.) habe ich keine.

    Schaltet sich der Tracker nicht automatisch ab, wenn die Eingangsspannung sinkt? Das Problem muesste doch fast jeder mit einem Tracker haben. Griffheizungen etc. koennen es ja auch.

    Ich schlage auch vor, Dich individuell beraten zu lassen, zumal Du ja auch gemuetlich wandern und keine Rallye gewinnen willst. Ich fahre zu 95% mit Gepaeck, oft inkl. Zelt & Co - andere fahren Schotter nur als Tagestour ohne Ladung ...

    Bei der GS zerschoss ich mir am 2ten oder dritten Tag auf Island die Simmerringe vorne, weil die Federvorspannung der Belastung nicht gewachsen war. Man sollte also auch darauf achten, wie weit das Fahrwerk eintaucht. Nachdem ich die Vorspannung erhoehte, war dann alles ok ...

    Diese Frage ist hier im Forum schon in mehreren Themen ausgiebig diskutiert worden. Du machst nichts verkehrt, wenn Du die Griffe an die Zubehoeranschluesse anschliesst, sie sind mit 10A abgesichert und teilweise auch ueber die Zuendung geschaltet. Beim Anschluss direkt an die Batterie ist vor allem wichtig, eine Sicherung in der Plusleitung, nahe an der Batterie zu haben. Viele empfehlen auch, die Griffe zusaetzlich ueber ein Relais zu schalten, damit die Griffe nicht die Batterie leersaugen, wenn der Motor nicht laeuft.


    Moderne Griffe ueberwachen die Batteriespannung und schalten sich auch ohne Relais selber zeitverzoegert ab, so dass man sie auch direkt an die Batterie steclen kann. Der Kabelbaum ist Plug and Play und absolut kein Hexenwerk.

    Ich habe das beim letzten Mal bei meinen Oxford-Griffen zum Testen so montiert. Die Abschaltung funktioniert, aber die Zeitverzoegerung variierte. Wenn dann nach einer Weile das Mopped geparkt ist, der Helm auf dem Haken haengt etc. - und das Heizgrifflaempchen immer noch leuchtet, nervt es: Geht es jetzt gleich aus oder ist die Batterie morgen leer?

    Nach ein paar Tagen habe ich sie an eine geschaltete Leitung gehaengt, so habe ich Sicherheit.

    Wahrscheinlich kann man die FSB bei der NT1100 immer noch gut mit links erreichen, einen Versuch ist es wert:


    Bei der NC750 ist die FSB zwar links, aber auch nicht direkt vom Griff erreichbar. Roller haben sie oft mittig, wenn ich mich richtig erinnere. Die Position bei der AT gefaellt mir aber auch besser.

    Der Bremszylinder gehoert zum Vorderrad. Ich vermute, es ist ein Kabel wie bei der AT. Oder wir irren uns, und dss Ding macht was ganz anderes, wie bspw. die Windschildverstellung. :lachen:

    Wenn man nicht koerperlich eingeschraenkt ist, muesste das Ding auch mit der linken Hand zu erreichen sein. Dazu reden wir von einem reinen Strassenmotorrad, so dass Probeme wie Halten am Schraeghang eher unueblich sind. Ich sehe es als Masseausgleich fuer den Elektronikkram links.