Beiträge von pip

    gotteskind - Vielen Dank fuer dieZusammenfassung! Erfrischend, auch mal Positives zu lesen ... Meine SD04 hatte zwar auch einige der Kinderkrankheiten aber bis auf ein Radlager nichts Gravierendes, was eine Tour gestoert haette. Wenns mir nur um Touren gegangen waere, haette ich sie noch.


    Die letzten 2 E07+ Dakar hatten hinten bei 6-7000km auch nur noch wenige Millimeter Restprofil. Das war noch legal, aber wenn ich nicht mehr spontan eine Woche wegfahren kann, wechsle ich.

    Allerdings haelt die Plus-Variante auch in der Dakarversion sicherlich weniger lange, dazu kamen Schotterpassagen mit gesenktem Luftdruck. Angesichts des Preises ist das letztlich fuer mich im Rahmen.

    Das CE-Logo braucht man nicht zu faelschen, denn es ist kein Zertifikat, sondern lediglich eine Erklaerung des Herstellers bzw. Haendlers, dass das Produkt regelkonform ist.


    Der Wiki-Artikel ueber das CE-Logo ist recht ernuechternd:


    2015 war die LI-2 auf dem ersten Bild noch fast sauber. Echt traurig, dass man sich ueberall mit Aufklebern verewigen muss ...


    Als ob es nicht auch reichen wuerde, dort an einen Baum zu pinkeln. :whistle:


    Trotzdem schoene Fotos!

    Die Schilder sagen dem Ankommenden, dass er Vorfahrt hat, denn der Kreiselnde kommt ja von links. Wenn Du da bereits im Kreis faehrst, achtest Du dann noch auf Schilder und denkst daran, Vorfahrt zu gewaehren?

    Etwas Schnee, Dreck oder auch der englische Regen lassen Fahrbahnmarkierungen schnell verschwinden ...


    Im Grunde ist das Resultat aehnlich wie in den US, wo man theoretisch in der Reihenfolge faehrt, wie man gekommen ist. Die meisten Leute verhalten sich da sehr defensiv an Kreuzungen, weil hier und da jemand einfach durchbraust, dem das Telefon gerade wichtiger ist.

    Im Gegensatz zu UK stehen in den US oft an allen Seiten noch Stoppschilder.

    Im Maerz stand hinter mir in der Schlange an der Faehre ein Motorrad, dessen Fahrer seine Airbag-Weste auf dem Seitenkoffer abgelegt hatte. Irgendwie rutschte sie dann ab, fiel auf den Boden und loeste aus.

    Es war ein italienisches Fabrikat, evtl. Dainese, aber ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Mich haette vor allem gestoert, dass er nun den Urlaub ohne Airbag fahren musste, denn die Weste musste zum Reset eingeschickt werden.

    Bei Helite und anderen Fabrikaten kann man die Weste selber wieder laden. (Bei der Dakar Rallye ist sogar vorgeschrieben, dass die Fahrer Ersatzpatronen mitfuehren.)

    Ich sehe es wie tscharlie: Es ist natuerlich reizvoll, etwas Neues einzustellen, aber ich wuerde es nicht als verpflichtend ansehen.

    Wenn man unterwegs ist, um eine Aufgabe zu loesen und dann ein Objekt fuer die neue Aufgabe sieht, moechte man ja auch nicht erst recherchieren muessen, ob es dies schon ab ...

    Jau, das ist meine, allerdings bevor ich den Rallyetower (mit Xenonlicht) montierte. Noch habe ich immer alle Ersatzteile bekommen. Der Motor selber wurde von BMW auch in anderen Modellen verwendet, nur wenige Verschleissteile sind spezifisch fuer die XC. Aber die aktuelle 690 wuerde ich heute eher kaufen als die BMW.


    Der 690er Motor ist vergleichsweise laufruhig, wenn man 650er 1-Zylinder-Enduros als Mass nimmt, und keine Mehrzylinder. Wuerde ich heute einen Ersatz fuer die XChallenge suchen, waere die 690 quasi alternativlos. Es mag Exoten von AJP, CCM u.a. geben, aber da muss man Spass daran haben, Ersatzteile etc. zu recherchieren.

    Die KTM ist fast baugleich mit Husquarna 701 und GasGas 700.


    Bei der 390er Adventure muss man sich klar sein, dass sie wie die CRF300 als 'Einsteigermotorrad' mit einfacheren, guenstigeren Komponenten konstruiert ist. Eine voll einstellbare 48mm UpsideDown Gabel gibt es bspw. nicht, auch nicht optional. Fuer gelegentliche Schotterausfluege ist das aber sicherlich ok ...


    Ich hatte auf die angekuendigte KTM 490 Enduro R gehofft, aber die ist vor ein paar Monaten aus dem Plan gestrichen worden.