Beiträge von Kutte

    Bei deiner Auswahl das Ergebnis gleich vorneweg: Die Honda AT ist der KTM 1050 vorzuziehen.


    Im einzelnen das wichtigste:


    Vom Fahrspaß und dem "Kurven räubern" ist die KTM einfach klasse, das Drehmoment und die Leichtigkeit sind ein Traum, da hat mich die Honda schon ziemlich enttäuscht.


    Sitzen kann man auf der Honda besser und die Hitzeentwicklung bei der KTM ist im Sommer eine Qual, man wird regelrecht von unten gar gekocht.


    Die normale Kupplung ist bei der KTM super, die Kupplung der Honda finde ich sehr schwer und unangenehm, hatte aber leider bislang jede meiner Honda´s.


    Von der Zuverlässigkeit schätze ich Honda als besser ein, wenn bei der KTM ein Fehler auftritt kann es recht haarig werden. Und wenn keine Garantie mehr besteht, dann wird es richtig teuer, wie der Service bei KTM eh ziemlich teuer ist. Zudem augenscheinich KTM sich kaum um die Kunden kümmert, da wird alles beim Händler abgeladen. Wie es bei Honda ist weiß ich diesbezüglich nicht.


    KTM liefert offensichtlich auch mal "grüne Bananen" aus (so wird im Forum auch mal ein Händler bzw. Mechaniker zitiert) und die sollen dann wohl beim Kunden reifen(?), so in etwa verfolge ich was mitunter bei den jeweiligen neuen Modellen lesen kann.


    Die 1050 gibt es neu nicht mehr und die 1090 hat durch Euro4 kein so gutes Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich (lt Test einer Zeitschrift).
    Sound der Honda ist wesentlich besser.


    Intervall bei KTM ist 15.000, wobei nach 12 Monaten eine Jahresinspektion Pflicht ist.
    Das EDV-System von KTM gibt mitunter Arbeiten vor, die sich nicht mit dem Handbuch decken, das kann einem viel Kopfzerbrechen einbringen.


    Denke (hoffe) das die 2018er Honda die Kinderkrankheiten hinter sich hat, dann kann es eine interessante Maschine werden.
    Persönlich bin ich bei diesen Dingen ziemlich voreingenommen, ich mag es nicht wenn Maschinen ausgeliefert werden und dann Stück für Stück Mängel ausgemerzt werden. Ist zwar inzwischen normal, aber finde das schwierig, da oft bei den vorhandenen Maschinen nur ausgetauscht wird, wenn auch der Fehler auftritt. Hier sehe ich das bei Honda weniger gegeben als bei KTM. Bei der 1050 knabbert die Kette gerne mal den Fußschalter (Ganghebel) an, wer das nicht merkt, der hat eben Pech und dann wird nix ausgetauscht.


    DCT würde ich nicht nehmen, glaube da wird man sich so daran gewöhnen, das man in Zukunft nix anderes mehr fahren (kann) will.


    KTM hat ein kostenlose Mobilitätsgarantie, auch über die Garantie hinaus, soweit die Inspektion regelmäßig gemacht wird.
    Wie das bei Honda ist, kann ja mal einer der Kollegen schreiben.


    Wo siehst du den entscheidenden Unterschied zwischen deiner MT09 Tracer und der Honda AT?
    Von den Werten sind die ja schon recht ähnlich, schätze das die Tracer bei den Kurven eher noch die Nase vorne hat.

    Jeder wie er will.
    Was ich davon halte ist wohl
    klar geworden.


    Und Nebel mag zwar umgangssprachlich gern auch mal mit Dampf in einem Zug genannt, ist aber kein Dampf / überhitzter Dampf. Aber damit genug, ich finde Sätze wie "....dann darfst du auch nicht...." irrelevant da sie nur Nebenschauplätze öffnen und die Diskussion endlos wird.


    Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit Hochdruckreiniger gemacht und immer geglaubt gut aufgepasst zu haben.

    Ein Faktor beim Hochdruckreiniger wird hier komplett vergessen (zumindest die an den Tankstellen leisten das) nämlich der Dampf.
    Dieser Dunst geht unter Umständen in Ecken in die man besser keine Feuchtigkeit bringt z. B. Radlager.


    Und ich kenne einen der eine Ausbildung bei einem großen Händler in der Schweiz macht.
    Wie "brutal " der die Motorrad bearbeitet willst du nicht sehen. Die stehen dann zwar da wie neue, aber mit Chemie und Hochdruck.


    Soweit ich weiß geht es gar nicht anders, als über Dauerplus.


    Weiß nicht ob die At einen Erkennung hat, das sie die 12V Bordsteckdose nicht abschaltet,
    wenn noch ein Verbraucher dran ist / Ladegerät angeschlossen wird.


    Beim KFZ ist es oft so, das die 12V Bordsteckdose erst auf Dauerplus umgeklemmt werden muss um darüber die Batterie zu laden, weil beim ausschalten der Zündung auch die Steckdose ausgeschaltet wird.

    Hi,


    habe jetzt nicht alle drei Seiten hier durchgelesen, daher weiß ich nicht ob der Tipp schon dabei war:


    Seitdem ich den Motorrad Kettenspanner, Chain Monkey nutze, geht es mir viel einfacher von der Hand.
    Ganz kann man sich an der Justierung zwar auch nicht komplett orientieren (muss man halt nachmessen),
    aber allein die Hilfe durch das Teil beim "beiziehen" des Hinterrad beim anziehen der Hinterradschrauben
    hat es für mich schon gebracht.


    Ich hatte früher eine CB, da war es regelmäßig so, das beim anziehen der Achsmuttern sich das Rad gerne mal
    verdreht hatte und die Kettenspanner an der einen Seite nicht mehr richtig anlagen. Mag sein, das den Profis das nicht
    passiert, ich bin regelmäßig daran verzweifelt (trotz Hammerstiel in der Kette um alles straff zu bekommen).


    Anbei auch mal einen Beispiellink (habe meinen aber in der Bucht geschossen < 30 Euro):
    https://www.amazon.de/Motorrad…Tru-Tension/dp/B015YD9WJW

    Ok, gehen wir mal davon aus das es eine AGM Batterie ist;


    * aber wie seht ihr das mit der Hitzeempfindlichkeit und der Nähe zum Motor.


    * Und wie ladet ihr die Batterie? Eingebaut oder ausgebaut.
    * Falls eingebaut; keine Sorge wg der Elektronik?

    Ich schreibe das in diesem Bereich, weil ich diese Worte eh gerne unter die Diskussionen im Beitrag: "Meine Erfahrung mit der Africa Twin CRF1000L"
    seit 10 Tagen schreiben möchte.


    Erstmal ein großes Dankeschön an alle die ohne wirtschaftlichen Vorteil hier moderieren.
    Ohne euch würde so ein Forum nicht funktionieren und ich bin froh das ihr eure Zeit opfert.


    Aber ich habe auch Kritik:


    wenn ein interessanter Beitrag wie :
    "Meine Erfahrung mit der Africa Twin CRF1000L"
    nun seit 10 Tagen zu ist, mit der Begründung die Gemüter müssen sich erst mal beruhigen,
    dann frage ich mich schon was das soll.


    Als dieser Beitrag geschlossen wurde, waren die Wellen bereits verebbt und die Diskussion war sachlich.
    Das mal die eine oder andere Unangemessenheit raus rutscht ist in allen Foren normal und ich finde hier wird das
    zum Anlass genommen einen guten Beitrag mit viel Information praktisch kaputt zu machen.


    Wie ich mitunter immer wieder das Gefühl habe, das alles was in Richtung "ich habe da ein Problem mit Honda" schnell abgebügelt werden soll.


    Honda im speziellen und Hersteller im allgemeinen leben davon, das sie kritische Rückmeldungen bekommen.
    Und das hier mal nicht geschminkt durch den Händler, sondern direkt vom Kunden.

    Auch wenn der eine oder andere Besitzer nun hört das seine eigenen Maschine nicht fehlerlos ist,
    ggf. er den bei sich selbst behobenen nun zum xten Mal beschrieben hört,
    ist es für den betroffenen eben noch aktuell und für Honda eine gute Information wo man sich noch verbessern kann; wo beim Kunden der Schuh drückt.


    Ich wünsche mir eine lebendige Diskussion und das der eine seinen Ärger nicht am falschen ausläßt und das der andere sich nicht in der Form mit seiner Maschine identifiziert, das Kritik am Gerät ihn persönlich beleidigt.


    Ebenso hoffe ich das die Moderatoren meinen Beitrag als das einordnen was ich beabsichtige (nämlich ohne die Leistung eines einzigen Moderator schmälern zu wollen), einen Hinweis aus meiner Sicht. Und wenn ich Honda bzw. dieses Forum nicht toll finden würde, wäre ich nicht hier!

    Wie ladet ihr die Batterie eurer AT? Eingebaut oder ausgebaut.


    Und ist tatsächlich eine AGM-BATTERIE verbaut? (siehe Beitrag vom Sa 13. Mai 2017, 08:51)


    Ich meine wegen der Hitzeempfindlichkeit und der Nähe zum Motor könnte es bei einer AGM ab 50°C problematisch werden.


    Außerdem ist es mit dem laden einer AGM Batterie nicht so einfach.
    Diese braucht nach allem was man so liest eine Ladespannung von bis zu 14,9 Volt,
    was eine "normale" Batterie (wenn es nicht eine kurze Zeit nur anliegt) als Ladespannung
    ziemlich zum gasen bringen würde, was bei geschlossenen Batterien wohl eher nicht gewünscht ist.


    Leider ist die Beschriftung "Batterietyp AGM" auch nicht aussagekräftig, da unterschiedliche Batteriehersteller verschiedene Ladespannungen fordern.
    Im technischen Datenblatt der YTZ14S steht: Separator AGM...
    Diese Batterie ist bei vielen Herstellern als Erstausrüsterbatterie verbaut und wenn du dann den Händler fragst was für ein Batterietyp es ist, erntet man meist nur einen fragenden Blick.


    Eure Erfahrungen würden mich hier sehr interessieren.
    Vielen Dank.