Beiträge von Kutte

    Vor kurzem ist mir ein Video untergekommen aus den 80er Jahren. Da war ein Elektroauto groß vorgestellt worden und es waren die gleichen Sprüche hinsichtlich Preis und Batterie wie sie auch heute gemacht werde. Nach dem Motto, spätestens übermorgen ist die Technik viel besser und alle Probleme lösen sich in Wohlgefallen auf.


    Fakt ist, das das E-Auto in der Gesamtheit betrachtet heute nicht im geringsten besser dasteht als der Verbrenner.

    Und keiner sagt was er mit jährlich Millionen verbrauchter Batterien anstellen will.


    Ebenswo kann jeder nachlesen, das der Strom selbst heute ohne E-Autos, jeden Tag nicht national ausreicht. Wir also heute schon massiv imporieren müssen. Und das soll besser werden wenn Kohle und Atom weg sind? Und das Ausland wird auch seinen Strom erstmal für die eigenen E-Autos nutzen, es ist keine Selbstverständlichkeit, das die immer unsere Lücken füllen.


    Hier nützen auch keine wissenschaftlich daher kommenden Lobbyartikel. Ja informieren ist wichtig, aber nicht nur einseitig, das was einem in die eigene Vorstellung passt.

    Und selbst in den Lobbyartikeln wird eingeräumt, das der Strom aus erneuerbaren nur punktuell zuviel ist.

    Und verniedlichst sagt man dann, das hier und da das Stromnetz nicht ausreicht. Richtig ist, das die Netzbereiber massiv Leitungen bündeln, heute mehr als früher.


    Ohne die massiven Förderungen für den Kauf von E-Autos´, würde kaum einer die Fahrzeuge kaufen. Und der ökologische Fußabdruck ist auch bei den E-Autos eher ein Bombentrichter. Ich orientiere mich an dem was heute möglich ist und wenn ich die Versprechungen hinsichtlich E-Mobilität der letzten 40 Jahre auf den Prüfstand stelle, dann bleibt nur viel heiße Luft.

    Schöne Diskussion hier, da will ich auch mal meinen Senf dazu geben.


    Habe mal zugesehen, wie jemand ein E Motorrad gefahren hat und der Anzug beim Start hat mich echt beeindruckt.

    Ich bin auch nicht so gestrickt, das ich unbedingt Motor und Auspuffgeräusche zum Erlebnis Motorrad brauche und habe mich schon einige Male für ein E Motorrad interessiert.


    Auf der anderen Seite ist es wie hier beschrieben, Preis & Reichweite sind derzeit eher eine Zumutung als ein Anreiz.


    Die Rechnungen hier mit dem Preis zum aufladen halte ich für falsch, denn sobald die E-Mobilität einen breiten Markt bedienen würde, würden die Ladepreise durch die Decke gehen. Wer bedenkt was der Staat an Mineralölsteuer, Co2 Steuer und weitere Steuern pro Liter Benzin / Diesel sich in die Tasche steckt, dem ist schnell klar, das der Staat auf diese Einnahmen nicht verzichten wird und das sich dann eben irgendwie bei der E-Mobilität holen wird.


    Ich habe die Vermutung, das es eh nichts mit der E-Mobilität wird, denn wo um alles in der Welt soll dieser gesamte Strom herkommen um Benzinfahrzeuge mit Stromfahrzeuge zu ersetzen.

    Zudem kaum einer bedenkt, das die Stromnetze in den Dörfern bzw. den einzelnen Straßen es nie leisten könnten, Abends beginnend ab 18 Uhr die Fahrzeuge alle aufzuladen; die Netze vor Ort würden schon zusammenbrechen, wenn nur 20% der jetzigen Benziner mit Strom geladen werden müßten.

    Ja, man könnte sich was daheim basteln mit Solar, Speicher etc. aber die Investitionskosten machen das ganze mindestens für die breite Masse uninteressant.


    Für mich ist die E-Mobilität nur das Feigenblatt. Die Verbrenner werden immer mehr abkassiert oder verbannt. Man sagt, dann fahr doch elektrisch, wohlwissend, dass es für die breite Masse nicht in Frage kommt. Und will letztendlich doch nur den Individualverkehr in die Knie zwingen.

    Das ist klar,

    doch nicht jeder hat die Werkstatt seines Vertrauen nicht eben mal um die Ecke und muss geholt und gebracht werden.

    Und 4.000 km früher das einstellen der Ventile und dann das nächste mal auch wieder 4.000 km früher etc....

    Ich habe es lieber wenn alles in der gleichen Frist ist und wenn ich dann den Ölwechsel schon wieder nach 4.000 km machen lasse, dann ist das wahrlich schade um das gute Öl, aber mir lieber als unterschiedliche Fristen bei der Wartung.

    Leider gewöhnen sich Katze und Marder auch gerne mal aneinander und gehen sich aus dem Weg.

    Das sieht dann so aus, das die Katze rechts läuft und der Marder links, Abstand 2 Meter :teasing-poke::teasing-poke:

    Am besten rufst du einen Jäger an.

    Die Jäger die jüngst ihre Ausbildung gemacht haben, haben alle nun eine Ausbildung für die Fallenjagd.

    Von daher wissen die ganz genau was wann erlaubt ist und was nicht und können dich zumindest beraten bzw. das Problem lösen.

    Die Zugänge zu verbrettern ist so wie so notwendig.


    Die ganzen Hausfrauentipps: Hundehaare, Menschenhaare, Klosteine, Radio, Lappen mit Diesel etc. sind komplett nutzlos. Das kann man in allen Untersuchungen nachlesen. Kann natürlich sein, das du heute Hundehaare verteilst und zufällig das Tier morgen überfahren wird, dann denkt man logisch "die Hundehaare haben es gebracht" und tatsächlich war nur es Zufall.


    Habe schon zig Aufnahmen von Wildkameras mit Mardern gesehen, diese Tiere sind massenhaft unterwegs, clever, neugierig und flink.

    An der verdrehten Losung kann man sehr gut erkennen das es ein Marder ist, das ist lt. Internet so ziemlich einzigartig.

    Umsiedeln ist oft sinnlos, denn diese Tiere sind revierorientiert und versuchen wieder dort hin zu kommen. Also wenn umsiedeln, dann sollte man sehr weit fahren.


    Schön wenn hier viele ein Herz für die Marder haben, ist ja auch putzig mit seinen kleine Pfoten, doch frage ich mich dann immer oft, ob die gleichen auch das Mitleid hinsichtlich Schweinen und Kühen haben und da auch konsequent sind? Ist schon etwas billig wenn nicht, denn entweder ist jedes Tier zu schützen und lebendig zu halten; oder eben nicht.


    ps. um es gleich vorneweg zu nehmen: nein ich bin kein Jäger, aber ein Kind vom Lande...

    Hat jemand von dem Thema schon mal was in einer Motorradzeitung gelesen?

    So wie ich es bislang überschaue, scheint nur der große Tank (24 Liter) betroffen; also die "Sport"


    Mir fällt immer auf, das in den Zeitschriften wirklich jede Kleinigkeit berichtet wird, wenn es dem Hersteller zum verkaufen dient.

    Aber von Problemen wird eher selten berichtet und informiert, bzw. in der Art und Weise, das es schnell mal überlesen wird.

    Offenbar sind die Zeitschriften gerne Mal im Hinblick auf den Hersteller gestrickt und Probleme mit den Modelle möchte dieser eher nicht lesen.

    Na ja, Twin rider, frag mal die KTM Kunden, die vor ca. 4 Jahren die aktuelle 1290 Adventure gekauft haben!

    Die hatten nämlich genau das Problem, das du in deinem Beitrag beschreibst. Das hat damals ziemlich Wellen geschlagen und wurde auch in der Presse vermeldet. Im KTM Forum kannst du sicher noch was darüber finden.

    Schade das Honda bei dir diesen oder ähnliche Fehler anscheinend nachmacht.

    Findest du?


    In obigen Beiträgen verbreitet du Unsinn einzig und allein weil du etwas nicht kapiert hast und streust damit Gerüchte.


    Jetzt hast du nicht den Anstand den "ausgestreuten Mxxt" einzusammeln?