Heute an der Bevertalsperre eine SD09, Tricolor
Jemand von hier!
lg
hoffi69
Heute an der Bevertalsperre eine SD09, Tricolor
Jemand von hier!
lg
hoffi69
Da denkt man an nichts Böses, steht am Wegesrand der Heino, der die Straße nicht fand ![]()
Kleine Runde durchs Bergische bis zur Bevertalsperre an der "Zornigen Ameise". Schön wars ![]()
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Das hört sich gut an. Etwas mehr Druck auf der Hupe schadet sicher nicht ![]()
Danke für die Info.
lg
hoffi69
Alles anzeigenEndlich zu hören 😎
Was kostet der Spass ohne Einbau, wenn ich fragen darf?
lg
hoffi69
Guten Morgen,
vielleicht interessierts den ein oder anderen hier im Forum, hat aber keinen Zugriff auf die "Motorrad"-Zeitschrift.
Gestern wurde der Vergleich (ob sinnvoll oder nicht muss man nicht diskutieren) unserer Maschine gegen die Transalp veröffentlicht.
Die wichtigsten Punkte habe ich gescannt und poste sie mal hier als "Zusammenfassung".
lg
hoffi69
Hallo Andi,
zunächst würde man damit beginnen beim Fahrzeughersteller nachzufragen, wo Zurrpunkte im Fahrzeug mit welchen zul. Zugkräften verbaut werden dürfen.
Danach solltest du richtigen Zurrpunkte (die mit daN gelabelt sein müssen) auswählen und sach- und fachgerecht verbauen.
Jetzt gehört zur Wahrheit auch dazu, dass alles was ich hier schreibe für den professionellen, weil gewerbsmäßigen Transport Gültigkeit besitzt.
Natürlich gilt das auch gemäß STVO für den gesamten Verkehr/Transport (auch von privaten Personen).
Wichtig ist das Ganze insbesondere im Schadensfall, weil dann die "Obrigkeit" nach allem haarklein schaut und es auch so bewertet.
Im Falle einer Kontrolle sind die Ordnungsbehörden bei Privatleuten etwas nachsichtiger, müssen es aber nicht. Wie gesagt, die Gesetze sind für alle gleich und die Physik eben auch.
Um auf Nummer sicher zu gehen empfehle ich daher, die Ausrüstung für Privatpersonen genauso zu betrachten, als wäre es ein gewerbsmäßiger Transport. Die Sch.... im Kofferraum, auf dem Hänger oder im Laderaum/Heck soll geschützt sein und uns und alle anderen Verkehrsteilnehmer schützen.
Zu den Kräfte der Zurrpunkte sei gesagt, dass in Transportern deswegen nur 400 daN, selten 800 daN verwendet werden, weil nicht mehr an Kraft im Blech aufgenommen werden kann ohne sich zu verformen.
Im www findest du jede Menge Anbieter, die alle Produkte (die zugelassen sind) günstig anbieten und sicher kennst du auch jemanden der den Einbau fachgerecht ausführen kann. Aber frag bitte mal bei Ford nach, wo die Punkte anzubringen sind.
lg
Rüdiger
Hey Ralf,
bei der von dir angegebenen Plattformgröße handelt es sich wahrscheinlich um einen Stema, TyP STL 1500, der aus meiner Erinnerung
ca. 1000 kg Nutzlast hat, was schon einmal völlig ausreichend wäre. Ich denke jedoch, dass die Breite zu gering sein wird, weil du selbst bei versetztem Aufstellen (2 vorne nebeneinander und eine mittig nach hinten versetzt) wohl eine zu geringe Grundfläche hast. Mit meinem Kumpel habe ich einen Anhänger mit Grundfläche 3000 x 2000 mm in Betrieb und da passen die 3 Moppeds wunderbar drauf. Unsere Moppeds haben einen Radstand von 1,57m, knapp 1m Breite und eine Gesamtlänge von 2,33 m.
lg
hoffi69
Alles anzeigenDas "Niederzurren" beim Moped hat nur den Hintergrund, daß das Moped nicht Einfedern kann und somit die Hacken, sich ggf. aushängen können, bzw. ins Flattern kommen können..... die Gurte müssen Alle Kräfte aufnehmen (können).
War das jetzt verständlicher?
Was du damit meinst, so "lese" ich es, ist, die Zurrgurte beim Schräg-/Diagonalzurren (so wie im oben beschreibenen Fall) sollten "handfest"angespannt werden, das ist richtig. Der größte Fehler, den man dabei machen kann, ist die Zurrgurte maximal anzuspannen, so dass diese bei einem speziellen Fahrmanöver (zu dem Ausweichen, sowie auch die Vollbremsung zählt) keine Kraft mehr im System aufnehmen können und dadurch mit Überlast reißen. Deswegen sagen wir immer handstramm/handfest.
Im Übrigen hast du natürlich mit der Bewertung der Winkel und der Zurrpunkte recht. Die meisten Sprinter verfügen über Zurrpunkte mit 400 daN oder ggfls. 800 daN. zulässig sind diese auch nur dann wenn es auf den Zurrpunkten steht bzw. durch den Einbauer schriftlich bestätigt wird. Oftmals findest du selbst montierte Zurrpunkte ohne Zulassung mit Angaben von bis zu 2000daN. Jeder weiß, dass die Ladebordwand oder der Boden eines Sprinters diese Kräfte niemals aufnehmen kann. Die Polizei verfügt mittlerweile auch über gut geschultes Personal um diese "Schwindeleien" zu entlarfen.
Und leider hast du auch Recht damit, wenn du sagst, dass der Fahrer oft der "Dumme" ist, weil er das "schwächste Glied" in der Kette bildet.
Natürlich dürfte er als Frachtführer bestimmte Lasten nicht fahren (schon gar nicht falsch oder ungesichert), aber wer hat dann als Mitarbeiter noch so viel Rückgrad um nein zu sagen, wo sein Arbeitsplatz auf dem Spiel steht.
Horrido
hoffi69
Alles anzeigenSorry, wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, hatten die Zurrpunkte im Sprinter nicht die erforderlichen Zurrlasten!
Bitte mal nachschauen, es waren glaub nur 100 oder 200Kg, Winkel etc., da wird's dann blöd.
Hallo Raggna,
die Zurrlasten, wie du sie nennst sind nicht zu erkennen.
Diese Zurrgurte mit automatischem Aufrollmechanismus haben, wenn es die gleichen sind, wie ich sie auch gelegentlich benutze eine zulässige Zugkraft im System von 500 kg (also 500daN.... wird 1:1 umgerechnet).
Da beim Schräg- bzw. Diagnolverzurren die Vorspannkraft (STF) keine Rolle spielt (im Übrigen haben diese "kleinen" Zurrgurte meist keine Angabe der STF weil man über die kleinen Hebel und der geringen Umlenkung über die Handkraft (SHF ) nicht genug Vorspannung aufbringen kann) rechnet man ausschließlich über die Rückhaltekräfte der einzelnen Gurte.
Sollten es bei macblum für Gurte mit je 500daN zul. Zugkraft gewesen sein und die Winkel im grünen Bereich gelegen haben, ist das Moppedgewicht von nur 250kg selbstverständlich ausreichend in jede Richtung gesichert worden (wie gesagt, wenn meine Annahme über Winkel usw. stimmen). Andi hatte dies im Prinzip durch seine Aussage bestätigt.
lg
hoffi69
P.S. Die Vorspannkräfte von Zurrgurten werden nur bei der Berechnung im Niederzurren herangezogen.
Alles anzeigenUnd diese Reibung wird durch abspannen nach unten erhöht.
Ich habe mich bewusst für ein "falsch" bei deiner Aussage entschieden, weil sie nur in Teilen richtig ist und das muss man auch erläutern.
Je höher die Reibung zwischen Ladegut und Ladeboden ist, desto weniger Kraft musst du über Lasi-Hilfsmittel (wie z.B. Zurrgurte, Zurrketten oder Zurrseile) einleiten um die Ladung sicher zu transportieren. Der Gleitreibbeiwert wird durch deine Schilderung der Gurtanbringung eben nicht weiter erhöht. Er liegt (wie im Folienbeispiel dargestellt) bei einer festen Größe, die sich aus der Materialpaarung ergibt. Eine Anti-Rutschmatte garantiert unter besten Bedingungen eine Gleitreibbeiwert von 0,6 µ.
lg
hoffi69