In Skandinavien leben insgesamt nur rund 28 Millionen Menschen – etwa 10,5 in Schweden, 6 in Dänemark, 5,6 in Norwegen, ca 6 in Finnland und 0,4 in Island – im Vergleich zu fast 90 Millionen in Deutschland. Daher ist es dort wesentlich einfacher, die Elektroinfrastruktur umzusetzen
Beiträge von Ferganez
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Da kannst du mal ein wenig recherchieren und wirst einiges an Material finden. Es gibt z.B. auf YouTube ein Video von einem Taxifahrer mit einem 5 Jahre alten Kia EV6 mit 301.000km auf der Uhr dessen Akku jede Nacht auf volle 100% geladen wurde. Der Besitzer hat aus Spaß und weil es ihn interessiert ein Akkuzertifikat erstellen lassen und das war mit 85% Restkapazität überraschend gut!
Von diesem YT-Kanal gibt es jede Menge seriöse Infos zu dem Thema:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ein gutes Beispiel sind auch die vielen Tausend Teslas weltweit, von denen bestimmte Modelle lebenslang gratis am Supercharger laden können und das auch fleißig tun. Da gibt es kaum Probleme mit erhöhter Degradation. Akkuprobleme bei Tesla gab es bislang eigentlich nur mit den europäischen Modellen in denen billige LG-Akkumodule aus China verbaut wurden...
In China gibt es sowas schon länger, das habe ich mal in einer Reportage gesehen. Das System scheint sich aber nicht so recht durchgesetzt zu haben bzw. ist nur lokal umsetzbar.
Es ist so. Ich habe mehrmals gehört, dass, wenn die Batterie kaputtgeht, es richtig teuer wird und die Kapazität stark nachlässt. Nach meiner Recherche im Internet sieht das Bild aber ganz anders aus – sehr wenige Elektroautos hatten wirklich Probleme mit der Batterie. Ja, die Batterie ist nicht billig, aber es gibt nur wenige Berichte, dass sie wegen nachlassender Kapazität ausgetauscht wurde. Vielmehr trifft man eher auf Berichte, in denen steht, dass, wenn die Batterie kaputtgeht, das Auto komplett abbrennt – dann sollte man wohl einfach ein anderes Auto nehmen.
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Danke Ferganez für den Link zu dem kurzen Bericht über die Akku-Wechselstationen, gerade für den innerstädtischen Bereich ist sowas eigentlich perfekt. Tja, und jetzt müssten sich die Hersteller noch auf ein gemeinsames System einigen.
An und ab denke ich da auch ans Auto, was wäre, wenn man den Akku, die Akkus zB von der Seite entnehmen könnte, irgendwie so über ein System, man fährt zur Wechselstelle, der Akku wird von einer Art Hubstapler entnommen, der geladene wieder eingesetzt, fertig.
Ich denke aber auch, es wird einen Grund geben, warum nicht wirklich in diese Richtung gedacht wird, aber die Idee gefällt mir.
Die Wechselstationen existieren schon, und Renault hat das ebenfalls vorgeschlagen ( Quick drop Station) , aber irgendwie hat es nicht geklappt.
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Ich finde die Idee nicht schlecht.
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Wir fahren seit 2 Jahren elektrisch, zuerst ein Fiat 500e im Abo zum Ausprobieren, nach 1 Jahr ein Fiat Doblo E. Jetzt über 20tkm mit beiden Modellen, überwiegend Kurz- und Mittelstrecke bis 150km. Absolut zufrieden, super bequem und entspannt, und günstig! Wir laden überwiegend an der eigenen Station mit 11kW, manchmal auch am Schnellader. Haben eigene kleine PV, daher fast keine Zusatzkosten.
Für die Langstrecke und Anhänger sowie für Baustelle hab ich noch einen Pickup Mitsubishi L200, der zieht halt 3t Anhänger.
Ganz klare Empfehlung: E-Auto ist die Zukunft!
Wir haben mit einem E-Auto Besitzer zwei Fahrzeuge derselben Klasse - einen Verbrenner und ein Elektroauto, verglichen und festgestellt, dass das Elektroauto pro Kilometer deutlich teurer ist, wenn man Anschaffung, Strom und Service berücksichtigt.
Ich würde mir was Kleines für die Stadt und den Arbeitsweg holen, aber momentan ist der Preis echt hoch und die Lade infrastruktur passt noch nicht.
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Ein Elektroauto lädt man außerdem nicht wenn man muss sondern wenn man kann.
Ich sehe das nicht unbedingt als Vorteil. Vielmehr erfordert es eine gewisse Regelmäßigkeit, da es sonst schnell knapp werden kann. Bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor tankt man in der Regel nur dann, wenn es notwendig ist oder beispielsweise, wenn der Kraftstoff gerade günstig ist.
Letztlich muss man das im Kopf umstellen und sich daran gewöhnen, denn jeder vermeintliche Nachteil kann sich auch in einen Vorteil verwandeln.
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Ralf, alles Gute zum Geburtstag!
Gruß Dimi
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Winterpause, langweilig....
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Zum Thema:
Eine CRF 1100 ist nicht lahm...fragt mal einer CRF 300 Fahrer

und was ist bitteschön an der neuen R 1300 GS bieder?
Die KTM wird die Orangevertrahlten begeistern..
Gut so!
Die Frage ist nur,wie viele gibt es davon noch im Adventurebereich?
Für die Honda Leute ist das ein sehr schwieriges Umfeld.
Wird die CRF 1100 oder Nachfolger zu teuer...Problem
Ist die Konsruktion/Verarbeitung zu kostengünstig.....Problem
Meiner Meinung nach wird es die nächsten Jahre sanfte Modellpflege (neues Display mit Lenkerarmatur) geben, bis der V3 sich im Markt bewiesen hat.
Ob Honda den Mut hat den Motor gleich in ein ADV einzupflanzen?
Ich glaube nicht..
Gruß
Kommt drauf an, wo man unterwegs ist: Offroad vorne die 300er – 27 PS völlig ausreichend und macht richtig Laune beim Fahren.
Auf Asphalt sieht’s anders aus-beim Überholen oder Beschleunigen kann der 300er Motor einfach nicht mit dem 1100 ccm Motor mithalten.
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Ich glaube nicht, dass ein V3 Motor leichter wird, als der aktuelle AT Motor.
Erstens ist er für einen Betrieb mit Aufladung ausgelegt und entsprechend deminsioniert und zweitens ist der von Honda und sie mögen keine Extreme sprich der Motor kann 180ps, zugelassen werden aber 130, "Total Control" und weiteres Bullshit.
Das aktuelle Downsizing im Reiseenduro Segment finde interessant.
Die Mopeds mit kleineren Hubräumen suggerieren auch weniger Gewicht, was nur selten stimmt.
In der Motorrad Zeitschrift gibt es einen Vergleichstest von A2 Reiseenduros, KTM 390 Adventure, Brixton, Royal Enfield und CF Moto 450.
Nur die KTM liegt mit ihren 177kg unter 200kg, die anderen wiegen 203-219kg. Und da frage ich mich was sie besser als eine Tourateg oder Tenere können? Nur Kosten?
So sehe ich den neuen 900-er V3 auch, mehr Leistung ja, weniger Gewicht auf keinen Fall.
Auch der Name, AfricaTwin ist schon eine Marke an sich, den Namen beibehalten und einen V3 mit Aufladung einbauen? Blödsinn.
Einen neuen Namen einführen? Welchen den? AfricaTripper wäre doch was. Erinnert nicht mehr an die Rallye, sondern an einen missglückten Urlaub...
CRF300L/Rally wiegen rund 160 kg, CRF450RL - 132 kg, Husky 701 Enduro hat sogar 160 kg. Was bedeuten 40 kg im Gelände? Viel. Aber alles hat seinen Preis. Leistung, Komfort etc...