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Danke, sehr interessanter Artikel ![]()
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Alles anzeigenSuper Typ: mit vollem Gepäck auf dem schmalen Grat! Was für ein Spacken! Das lädt man vorher ab und trägt es rüber... Hab ich auch schon zigmal gemacht. Sonst kannst du überhaupt nicht balancieren.
Und dann noch die Füße vom den Fußrasten runter...
Aber Haptsache mit 5 Kameras gefilmt!
Und dann ganz typisch bloggerisch: ein Mann liegt da mit gebrochenem Fuß, rausstehenden Rippen, fünf Litern Blut auf der Straße – und der Kumpel mit der Kamera filmt seelenruhig und fragt:
„Hey John, you are OK?“ und Antwort: „Jaa, mega Content!“![]()
Alles anzeigenIch hab den Sixdays vorher auch gefahren, war okay,aber inzwischen kommt auf die Enduros nur noch der Tracker drauf. Der hat mehr Grip weil breiter, fährt sich auch auf der Straße relativ gut und kostet nur die Hälfte vom Sixdays, oder zumindest erheblich günstiger!
Hab den Six Days ziemlich günstig gekauft, 78 Euro inkl. Versand – deshalb wieder drauf.
Auf der Honda war der Michelin Tracker immer mein Favorit. Früher für rund 50 Euro zu haben, echt ein Schnäppchen.
Inzwischen ist der Preis aber auch ordentlich hochgeklettert, teilweise bis 80 Euro.
Auf meiner Husky passt er allerdings nicht wirklich.
Alles anzeigenNeue Reifen für meine CRF 450 L: Mitas E09, aber in der Breite 140/80/18. Passt super auf die 2,5 Zoll Felge. Die originalen 120/80/18 sind ja Trennscheiben für die 450er. Und immer übrigen sind die 140er E09 genauso breit wie die 120er Michelin Tracker!
Hab es nachgemessen, die Tracker bauen echt breit!
oben der E09, unten der Tracker.
Stefan, mehrere Reifenhersteller für Enduroreifen messen die Breite zwischen den Flanken, also den Außendurchmesser ohne Stollen. Hersteller für normale oder 50/50-Reifen geben die Breite inklusive Stollen an. Deshalb ist der Michelin Tracker 120 mm breit am Außenrand, plus 3 cm Stollen, und er ist breiter als E09 mit einen Außendurchmesser von 140 mm inklusive Stollen.
Habe gestern auch Metzler SixDays Extreme bekommen. Jetzt soft.
Ich habe mir dieses Jahr ein E-Bike gekauft, nur um zur Arbeit zu fahren. Am Anfang war ich ziemlich skeptisch, aber nach ein paar Monaten habe ich mir gesagt: Schade, Dimi, dass du dir so ein Teil nicht früher gekauft hast.
Mit einem „normalen“ MTB brauche ich ungefähr eine Stunde zur Arbeit, mit dem E-Bike nur 30 Minuten. In beiden Fällen bin ich voll im Tritt, aber mit dem MTB waren mir zwei Stunden pro Tag einfach zu schade. Und nur mit der Familienkutsche unterwegs zu sein, ist auch nicht so toll.
Deswegen steige ich, sobald es wieder wärmer wird, wieder aufs E-Bike. Das macht einfach Spaß.
Und ja, ich bin kein großer Fan von langen Steigungen. Ich fahre lieber runter, Downhill. Dafür ist mein MTB wirklich top geeignet.
Deswegen ersetzt das E-Bike für mich teilweise mein MTB und sogar das Auto.
Ich bin bei selbstfahrenden Assistenten inzwischen sehr vorsichtig geworden. Mein Auto im Stau Assistenten Modus hat nämlich kurzerhand entschieden, dass die rechte Spur (Ausfahrt) frei ist – also hat es hingelenkt und Gas gegeben
. Ich war völlig überrascht und die Fahrer, die im Stau standen auch, zehn Autos hat meine Karre locker überholt und als ich wieder zurück auf die Spur zu wollen, guckten sie als hätte ich gerade etwas richtig Dummes gemacht.
In Skandinavien leben insgesamt nur rund 28 Millionen Menschen – etwa 10,5 in Schweden, 6 in Dänemark, 5,6 in Norwegen, ca 6 in Finnland und 0,4 in Island – im Vergleich zu fast 90 Millionen in Deutschland. Daher ist es dort wesentlich einfacher, die Elektroinfrastruktur umzusetzen
Alles anzeigenDa kannst du mal ein wenig recherchieren und wirst einiges an Material finden. Es gibt z.B. auf YouTube ein Video von einem Taxifahrer mit einem 5 Jahre alten Kia EV6 mit 301.000km auf der Uhr dessen Akku jede Nacht auf volle 100% geladen wurde. Der Besitzer hat aus Spaß und weil es ihn interessiert ein Akkuzertifikat erstellen lassen und das war mit 85% Restkapazität überraschend gut!
Von diesem YT-Kanal gibt es jede Menge seriöse Infos zu dem Thema:
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Ein gutes Beispiel sind auch die vielen Tausend Teslas weltweit, von denen bestimmte Modelle lebenslang gratis am Supercharger laden können und das auch fleißig tun. Da gibt es kaum Probleme mit erhöhter Degradation. Akkuprobleme bei Tesla gab es bislang eigentlich nur mit den europäischen Modellen in denen billige LG-Akkumodule aus China verbaut wurden...
In China gibt es sowas schon länger, das habe ich mal in einer Reportage gesehen. Das System scheint sich aber nicht so recht durchgesetzt zu haben bzw. ist nur lokal umsetzbar.
Es ist so. Ich habe mehrmals gehört, dass, wenn die Batterie kaputtgeht, es richtig teuer wird und die Kapazität stark nachlässt. Nach meiner Recherche im Internet sieht das Bild aber ganz anders aus – sehr wenige Elektroautos hatten wirklich Probleme mit der Batterie. Ja, die Batterie ist nicht billig, aber es gibt nur wenige Berichte, dass sie wegen nachlassender Kapazität ausgetauscht wurde. Vielmehr trifft man eher auf Berichte, in denen steht, dass, wenn die Batterie kaputtgeht, das Auto komplett abbrennt – dann sollte man wohl einfach ein anderes Auto nehmen.
Alles anzeigenDanke Ferganez für den Link zu dem kurzen Bericht über die Akku-Wechselstationen, gerade für den innerstädtischen Bereich ist sowas eigentlich perfekt. Tja, und jetzt müssten sich die Hersteller noch auf ein gemeinsames System einigen.
An und ab denke ich da auch ans Auto, was wäre, wenn man den Akku, die Akkus zB von der Seite entnehmen könnte, irgendwie so über ein System, man fährt zur Wechselstelle, der Akku wird von einer Art Hubstapler entnommen, der geladene wieder eingesetzt, fertig.
Ich denke aber auch, es wird einen Grund geben, warum nicht wirklich in diese Richtung gedacht wird, aber die Idee gefällt mir.
Die Wechselstationen existieren schon, und Renault hat das ebenfalls vorgeschlagen ( Quick drop Station) , aber irgendwie hat es nicht geklappt.
Ich finde die Idee nicht schlecht.