Beiträge von Kandidatnr2

    Ich hab solche Messer auch, liegen aber nur rum. Die nehme ich nicht gerne. Irgendwie empfinde ich die als stumpf , obwohl sie scharf sind und den Stahl als zu hart. Außerdem sind die Griffe häufig zu glatt und eben nicht griffig.

    Aber jeder wie er mag. Von TM mache ich immer das Rindergulasch. Einfach und lecker.

    Bei der 48 er würde ich die Ventilspielkontrolle machen lassen und weil sowieso alles abgebaut ist, auch gleich die Kerzen wechseln lassen.

    Die nächste Kontrolle ist ja dann erst bei 72T und ob die Kerzen bis dahin noch perfekt sind, weiß der Geier.

    Ist also weniger eine technische Frage als mehr eine strategische Frage.

    Das trifft so nicht den Kern. Die Firmen bedienen den chinesischen Markt indem sie vor Ort bauen. Tesla macht das hier für Europa. Tesla hat von Daimler die halbe Führungsetage aus Berlin abgeworben. Die gehen da nicht fürs halbe Gehalt hin. Tesla sucht weiter qualifizierte Fachkräfte. Die gibt es bei hiesigen Autobauern.

    Mein Sohn arbeitet bei Daimler in Berlin. Und Tesla in Grünheide sucht händeringend Fachpersonal. Da wandert nichts ab. Die Tendenz geht eher Richtung Industrie, weil sich eine Reparatur häufig nicht rechnet.

    Heute ist Tag des Wassers:


    Pressemitteilung


    Mehr als zwei Millionen Glasaale in Berliner Gewässern ausgesetzt


    Zum heutigen Tag des Wassers am 22. März 2023 setzt das Berliner Fischereiamt gemeinsam mit Berliner Fischer*innen und Angler*innen im Bereich Oberhavel, Unterhavel, Spree und Dahme insgesamt 2,15 Millionen Glasaale aus. Da sich Aale in Gefangenschaft nicht vermehren, wurden die Tiere als sogenannte Glasaale vor wenigen Tagen in französischen Flussmündungen am Atlantik gefangen. Der anschließende Transport nach Berlin erfolgte mit einer zertifizierten, besonders nachhaltigen und schonenden Methode. Das Ausbringen direkt in die Oberläufe der Fließgewässer substituiert die natürliche Wanderungsbewegung der Aale aus dem Meer in die Flüsse, die durch Wehre, Schleusen und andere Bauwerke stark eingeschränkt ist.


    Seit über drei Jahrzehnten ist der Aalbestand in Europa stark rückläufig. Die Ursachen für den Rückgang der Aalbestände sind vielfältig und liegen vermutlich sowohl an veränderten Umweltbedingungen als auch fehlenden Wandermöglichkeiten. Zur Bestandserhaltung ist der jährliche Aussatz von Glasaalen in Berlin langfristig angelegt und wird wissenschaftlich begleitet.


    In diesem Jahr werden im Land Berlin 644 Kilogramm Glasaale (Stückgewicht jeweils etwa 0,3 Gramm) auf einer Gewässerfläche von 4.575 Hektar ausgesetzt. Durchgeführt und finanziert wird die Maßnahme wieder durch das Fischereiamt Berlin, die Köpenicker Fischervereinigung e.V. und die Fischersozietät Tiefwerder-Pichelsdorf. Die Maßnahmen werden durch den Europäischer Meeres- und Fischereifonds (EMFF 2014-2020) der Europäischen Union und die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz gefördert. Die Gesamtsumme im Jahr 2023 beträgt 144.700 Euro. Davon sind 75.100 Euro Fördermittel der Europäischen Union, 25.036 Euro Landesmittel und 44.600 Euro Eigenmittel der Fischereiberechtigten.


    Der Europäische Aal unterliegt einem äußerst langwierigen Entwicklungszyklus. So lebt der Aal acht bis zwölf Jahre in unseren Flüssen und Seen und wächst dabei als Gelbaal auf bis zu ein Kilogramm Körpergewicht heran. Als Blankaal schwimmen die ausgewachsenen Tiere die Flüsse herab, um eine 5.000 Kilometer lange Wanderung durch den Atlantik bis zur Sargassosee östlich der Küste Floridas anzutreten. Hier legen die Aalweibchen vier bis fünf Millionen Eier in etwa 700 Meter Meerestiefe ab, die anschließend von den Männchen befruchtet werden. Daraufhin sterben die Elterntiere ab. Aus den Eiern schlüpfen weidenblattförmige Larven, die etwa drei Jahre lang passiv mit dem Golfstrom in Richtung der europäischen und nordafrikanischen Küsten treiben. Hier angekommen, entwickeln sich die Larven zu kleinen, durchsichtigen, etwa 0,3 Gramm schweren, aalförmigen Fischen, den sogenannten Glasaalen. Die Glasaale wandern zumeist in größeren Schwärmen, nun schon dunkel gezeichnet, als Steigaale flussaufwärts, um sich hier wiederum zu geschlechtsreifen (adulten) Tieren zu entwickeln.


    Weitere Information zu den Berliner Fischarten finden Sie unter: https://www.berlin.de/umweltat…r/fischfauna/2013/karten/


    Mit freundlichem Gruß

    Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK)

    -Pressestelle-