Bei den schlauchlosen Reifen hat das mit den Pfropfen immer gut funktioniert. Geht ja nicht beim Schlauch. Wichtig ist, dass man nach Hause oder zur Werkstatt kommt.
Beiträge von Kandidatnr2
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Manchmal hilft es ja, den Freund / Mann / Kumpel nett anzublinzeln und die tun sich von selber dran. Ein eindeutiger Vorteil find ich.

Denk an den mittigen Versteifungsbügel. Der ist imho sinnvoll.
Ich habe diesen Text jetzt dreimal gelesen. Er wurde immer lustiger.





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Bezüglich Sauerei werde ich berichten, wenn ich demnächst den Reifen / Schlauch wechsle.
Im Vergleich, wie ich den Schweiß von 1200km Moped schieben aus der Kombi bekomme, ist das glaube ich das kleinere Übel.
Mal abgesehen davon, dass ich dann jetzt noch nicht zuhause gewesen wäre.
Von den Abschleppkosten garnicht zu reden.

Welches Spray hattest Du?
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5000 km sind bei mir etwa 2 Monate....
Da erwarte ich sehr wohl, dass sie getauscht werden... oder dass der Händler mir neue mitgibt...
Will ja nicht alle Nase lang nen Termin machen müssen.
Das Geheimnis heißt Kommunikation. Ein Anruf - soll ich machen oder noch nicht ? - hätte das doch geklärt.
Woher soll der FHH wissen, wieviel in den nächsten Monaten gefahren wird. Bei den meisten Kunden steht die Karre in den nächsten sechs Monaten still vor sich hin.
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Ich bekomme auch ein kostenloses Leihmopped. Ist aber ein 125er Roller. Die Freude hält sich in Grenzen.
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zu "Das hat Tradition"
Ich fuhr schon 1978. Und ich erinnere mich nicht mehr wie es damals war mit dem Grüßen. Ich erinnere mich aber, daß Begegnungen seltener waren. Es gab weniger Motorräder (glaube ich) und es wurde auch weniger gefahren (glaube ich).
Nun folgende Frage in die Runde: Wer ist noch älter und hat richtig alte Erinnerungen an die Tradition des Grüßens?
Ich fahre seit 1973 (Zündapp KS50 SS), kann mich aber gut erinnern, dass wir (meine beiden Brüder und ich) als Kinder auch schon vorher im Auto hinten auf der Rückbank (VW Käfer) mitgefahren sind und immer gerätselt haben, warum die sich grüßen. Wir erklärten uns das so, dass die sich kennen müssen. Ein anderer Grund war für uns nicht plausibel. Also wurde schon in den 60ern gegrüßt.
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Topcase kenne ich nicht
........Du meinst sicher "ein Topfcase"?........entsetzlich
!Ich habe mich an die Überschrift gehalten.
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Seit wann ist ein Topcase cool?
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Und schwups, schon nähern wir uns dem oben bereits erwähnten Thema "Sturköpfe"....

Der von Dir zitierte Satz betrifft den Moment des Fahrens und somit das Thema. Ist halt meine Meinung dazu, wäre klasse wenn du sie akzeptierst.
Selbstverständlich akzeptiere ich Deine Meinung. Bleibt mir ja nichts anderes übrig. Ich befürchte bloß, dass wir aneinander vorbei reden, weil jeder von was anderem faselt.
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Für mich ist das Gegrüße beim Fahren eine Floskel und bei der Masse an Zweirädern mittlerweile ein Sicherheitsrisiko.
Darum geht es aber hier. Es geht nicht um den Abend nach der Fahrt. Es geht um den Motorradgruß während der Fahrt.