Beiträge von BerryBlack

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    ...also, an der Flüssigkeit liegt es nicht.

    Die Kolben bewegen sich (vermutlich) auch, dann sind wir wieder beim Reibwert zwischen Belag und Scheibe.

    Davon ging ich früher auch aus.

    Ob und wie geprüft wird kann ich nicht sagen. Es sind die Erfahrungen die ich persönlich gemacht habe und nicht vom Hören sagen.

    (Beläge damals : Hein Gericke - > MBX80, Louis - > XBR500, EBC - > XRV650 hinten).


    Du wechselst beim Bremsflüssigkeitswechsel aber schon die kpl. Flüssigkeit? Du pumpst die neue Flüssigkeit durch die Leitungen und Bremssattel?!

    Soll ja Leute geben, die nur den Inhalt des Ausgleichbehälter wechseln.


    Aber, wenn es an der Flüssigkeit liegt dann verändert sich der Druckpunkt, (wg Dampfblasen) bis du irgendwann am Anschlag bist.


    Der Händler wird nie zugeben dass es an den Zubehörbelägen liegt.

    Was hindert dich daran die Originalen wieder einzubauen?

    Zum Wandern des Schlauches / Reifen, wenn dieser tatsächlich wandern würde, dann würde er dies nicht nur einmalig paar mm tun, sondern permanent.

    Auch wenn das Ventil nicht festgeschraubt wäre, würde dies ebenfalls irgendwann herausreissen.


    Den Sinn der Mutter kenne ich auch nicht, aber sie ist bei der Montage, bzw falls der Reifen mal platt sein sollte, hilfreich, da man sonst beim ansetzen der Pumpe das Ventil in die Felge drückt.

    Oft sind diese Muttern auch Rändelmutern. Also nicht dafür gedacht, dass sie mit Werkzeug angezogen werden, müssen demnach auch nicht viel halten.


    Zur Scheibe, ich fahre ebenfalls vorn einen Heidenau Schlauch und hatte ebenfalls ein großes Fragezeichen...

    Scheint wohl von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich zu sein.

    Vielleicht dass der Schlauch nicht am Ventilloch / Felge reibt?

    Ich fahre Schlauch/Scheibe/Mutter/Felge/Mutter. Und das problemlos.

    Hatte jedoch auch bedenken, da ein erheblicher Abstand zwischen Schlauch und Felge ist.

    ... Der Ölverbrauch hängt auch von den permanent gefahrenen Dauerdrehzahlen ab.

    Es macht einen erheblichen Unterschied ob mit max 4000 umin, kurzfristig ausgedreht, oder über Stunden hinweg mit 7-8000 umin gefahren wird.


    Und das wird mit zunehmender Laufleistung / Verschleiß leider immer mehr.


    Probiere es mal aus, fahr über die Autobahn, Dauervollgas Hamburg / Stuttgart und zurück. Du wirst erstaunt sein!

    Hab die Xrv650 29 Jahre gefahren und geschraubt.

    Öl, kippst am besten einfaches rein, kein synthetisches! Steht auch in der Betriebsanleitung. Sonst beginnt die Kupplung zu rutschen.

    Zurück zum Anfang.


    Druck auf der Leitung ist also vorhanden, sprich der / die Hebel gehen nicht bis zum Anschlag, also keine Luft in der Leitung?!

    (z. B. Luftblasen durch Dampfbildung durch zu hohen Wasseranteil.)


    Wenn Du das Programm erst seit dem Wechsel der Beläge auf die Zubehör Beläge hast, dann hast Du das Problem doch bereits lokalisiert!


    Ich, persönlich für mich, habe mit keinen der getesteten Zubehörbelägen die Zuverlässigkeit der originalen erreicht.

    Klar, hielten länger, bremsen auch besser, aber bereits nach der dritten Bremsung bereits fading ohne jegliche Bremsleistung mehr.

    Oder dass welche bei Regen nicht bremsten.....


    ICH mach keine Kompromisse mehr....


    Vielleicht haben andere bessere Erfahrungen, diese dann aber auch wirklich bei starker dauerbelastung? Auch bei sportlicher Fahrweise im Gebirge unter voller Zuladung?