Beiträge von Hesl

    Als Schleicher würde ich mich nicht bezeichnen, eher zügige Fahrweise. Allerdings versuche ich vorausschauend zu fahren, also möglichst wenig Bremse und so. Ansonsten habe ich keine Idee warum es so ist wie es ist. 🤔

    So, nachgemessen: vorne 2mm , hinten 3mm. Aufgezogen wurden die Reifen letztes Jahr bei gut 10300 Km, jetzt habe ich gut 21000 Km runter. Luftdruck: 2.1/2.6 .

    Vielleicht liegt’s an meiner Fahrweise? Mit meinem vorherigen Mopped, einer NC X, die auch über 200 Kilo wiegt, bin ich mehrere Sätze Michelin Pilot Road gefahren, immer mindestens 12000 Km.


    Tja, weiß ich auch nicht so genau 🤷🏻‍♂️ ich fahre praktisch nie Autobahn, vielleicht liegt’s daran. Und auch nur selten Stadtverkehr. Ich messe morgen mal die Profiltiefe und liefere sie nach.

    Ich habe heute bei meinem FHH einen neuen Satz Meridian bestellt. Der erste hat jetzt 11000 Kilometer runter; vom Profil her ist eigentlich noch alles i.O., aber er wird jetzt etwas schwammig, vor allem hinten hält er die Spur nicht mehr so korrekt wie vorher.

    Aber bei der Kilometerleistung kann man ja nicht meckern… ein geiler Straßenreifen. Klar, mit offroad hat er nichts zu tun, aber auf Asphalt, egal ob nass oder trocken, ist er spitze. 👍🏻

    Gleitsicht. Habe mir beim letzten Mal extra eine Brille fürs Motorradfahren machen lassen - aus Titan; die hält mehr aus, ist leicht und hat ganz dünne Bügel. War erstaunlich günstig bei F***mann (ca.150. € für das Gestell). Bin sehr zufrieden damit.

    Soweit ich weiß schaltet das TomTom bei Sonnenuntergang in den Nachtmodus - mit der realen Helligkeit, etwa bei Tunneldurchfahrten, hat das nichts zu tun.

    Bluetooth-Anbindung erfordert neben BT das Einschalten des persönlichen Hotspots am Handy... aber das weißt du wahrscheinlich, oder?

    Greetz, Hesl

    Und es gibt noch ein weiteres Problem, in das wir geradewegs hineinlaufen: Während die älteren Kranken der ersten und zweiten Welle (sagen wir mal 80+) nicht so lange auf den Intensivstationen lagen, weil sie aufgrund ihrer altersgemäßen Konstitution leider rasch verstorben sind, halten die nun jüngeren Patienten auf den Intensivstationen länger durch oder überleben zum Glück die Intensivbehandlung (übrigens mit einer danach Monate dauernden Rekonvaleszenz, aber das nur nebenbei). Damit sind die Intensivstationen nicht in der Lage, bei gleicher Betten- und Personalausstattung so viele Patienten zu behandeln wie in den ersten Wellen. Das ist eine ganz üble Entwicklung - Stichwort Triage.