Beiträge von Alex80.2

    Keine Sorge, Leute! Ich habe es für Euch getestet!


    10W30 nur in der Garantiezeit, dann hauptsächlich das vollsynthetische 5W40 von Liqui Moly, ab und zu 10W40 von Ravenol.


    Aktuell 103000KM, keine Auffälligen.(Keine DCT Variante!!)


    Der Grund der Abweichungen war hauptsächlich der Preis: beim halbsyntethischen oder HC 10W30 vs vollsynthetischen 5W40 mit höherem API Standard für den gleichen Preis werde ich immer das vollsynthetische bevorzugen weil einfach besser ist und die kleine Abweichung in der Viskosität dem Traktor Motor der CRF nichts ausmacht.


    Ihr werdet sehen: mit den hochwertigen Ölen wird mein Motor erst bei 1000000km verrecken und eure Mopeds mit der Halbsynthetik oder HC bei armseligen 999999km…

    911Turbo:

    Zu deiner Eingangsfrage:


    Dein Modell wurde von der "Motorrad" mit 222kg (mit Hauptständer) gewogen, eine AT mit 238kg (mit Hauptständer), eine ATAS 245kg ohne Hauptständer.

    Was an den AT Modellen (so wie bei vielen anderen) ein Muss für Offroad ist sind die Sturzbügel und Motorschutz. Sie wiegen auch was.

    In dem Vergleich ist deine mit 226 kg inkl. Zubehör schon mal leichter.


    Der Motor der AT ist klar stärker, laufruhiger und kultivierter vor allem bei hohen Geschwindigkeiten (Vibrationen bei der 800-er durch diesen Hilfspleuel). Aber wie oft fährst du diese Geschwindigkeiten? Schließlich willst Du doch noch mit Stollen und nicht mit den Slicks ankommen.


    Das Fahrwerk der AT ist voll einstellbar vorne und hinten. Bei der GS nix an der Gabel und eventuell die Federvorspannung am Federbein oder?

    Hier ist auch ein Punkt für die AT.


    Was ich sagen möchte anstelle deine mit dem ganzen Zubehör zu verkaufen und eine gebrauchte AT eventuell mit dem passenden oder nicht passenden Zubehör zu kaufen investiere einfach in das Fahrwerk und gut is.


    Außerdem hat deine Maschine das was auch eine Tenere oder Tuareg nicht haben: einen tiefen Schwerpunkt durch den Tank, ist sicherlich von Vorteil, wenn man irgendwo allein die Maschine aufheben muss.


    Andererseits wenn man Lust auf was Neues und das nötige Geld dafür hat...

    Ich wollte eine großvolumige und zuverlässige Einzylinder Reiseenduro für TET und Co. haben und eine Xchallenge habe ich auch in Erwägung gezogen.


    Aus o.g. Gründen (selten, teuer, ET-Versorgung) und dank einem Zufall (Kauf von einem Bekannten vom Bekannten) habe ich mir eine F650GS Dakar geholt und umgebaut so wie ich mir so ein TET Fahrzeug vorstelle.


    Ersatzteile gibt es noch genug, auch die Umbauteile stammen von verbreiteten Modellen. Ein großer Plus Punkt von dem Moped ist der tiefe Schwerpunkt und ein vollwertiger Tank für ü. 300km

    Sorry für OT

    Jep.

    Ich habe gelesenen dass die wasserbeständigen Langzeitfette gegen die Auswaschungen durch das Wasser beständig sind. Ich dachte nur, wenn schon einem Dichtring durch meine Offroad Fahrerei was passieren soll, dann wird die Feuchtigkeit noch einige Zeit durch das Fett vom Lager ferngehalten.

    Jedenfalls schadet nicht und kostet nichts…

    M.M.n müssen die genormten Verschleißteile nicht unbedingt direkt vom Hersteller sein.

    Hier ist meine Rechnung vom 123Kugellager aus 2020 für die Teile, die im Hinterrad seit 70000km tadellos funktionieren.



    Die Dichtringe sind normal also mit der geschlossen Seite nach außen montiert.


    Einziges was ich nicht nach WHB mache (Asche auf mein Haupt): Ich fülle den ganzen Hohlraum zwischen dem Lager und dem Dichtring mit wasser/salzwasserfestem Langzeitfett auf.

    Mit Nüssen.

    Das Einpressen ging gerade so, sie haben sich aber danach verfärbt. Links blau, rechts grün...


    Also Jungs, immer nach WHB arbeiten und ihre Nüsse werden Euch dankbar sein😁