benutzt ihr eigentlich eine Zeltunterlage (Footprint etc.) bei euren Zelten?
Für mein Coleman Monviso 3 gibt's keine originale Unterlage und selber was basteln wollte ich (noch?) nicht, da ich mir über die Sinnhaftigkeit nicht im Klaren bin. Hat das echte handfeste Vorteile oder ist's unnötig? Wie seht ihr das?
vollkommen einverstanden. Die Ausrüstung muss immer den Anforderungen standhalten. Klarer Fall.
Aber es gibt halt auch einfach Nicht- Camper, die evtl viel Geld haben, ... und ihre Topausrüstung zuhause verrotten lassen weil sie sich nach dem ersten Versuch wieder in ein Luxus-Quartier (Hotel etc.) verkriechen
Hey, gefallen tut es mir auch in einem Verwöhn-Hotel aber das nimmt mir zu viel von der Spontanität, Freiheit, Flexibilität etc. Abends in ein vorgebuchtes Hotel zu hocken hatte ich zur Genüge in den vielen Jahren im Außendienst. Da ist (meist) nicht viel los mit True Adventure
hier wird teilweise zweifellos absulut Super-Top Ausrüstung präsentiert.
Aber offensichtlich geht's auch günstiger und zwar viel günstiger. Beispiel Rolf Feldmann. Vermutlich habe ich restlos alle seine, wie ich finde sehr guten, YouTube Videos seiner Touren in D - Europa - Asien gesehen. Er übernachtet jedes Jahr sehr oft im Zelt, jedenfals öfters im Zelt als ich überhaupt mit dem Motorrad über Nacht unterwegs bin (ganz wenig ist das auch nicht). Offensichtlich geht's auch billiger sehr gut - siehe da (Video von Rolf):
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Aber ich geb's zu. Ich hab auch etwas mehr investiert. Ich verwende das Zelt Coleman Monviso 3 mit dem ich ganz zufrieden bin. Dieses: https://g.co/kgs/fZUFrF
Damit bin ich sehr zufrieden, war damit aber unter 8 Grad Plus noch nicht unterwegs. Weichei halt
Und eine einfache Luftmatratze von Louis für ca. 25€. Naja, ganz ok und sein Geld wert. Aber die werde ich dieses Jahr durch eine Isomatte von ThermARest oder Exped oder ähnlichem ersetzen. Da will ich etwas mehr Luxus
Genau. Ich hab meine auch erst festbekommen nachdem ich mir einem passenden Kugelkopf-Schlüssel besorgt habe. Damit ging's dann gut. Habe ich schon mal in einem anderen Thread im Forum über Sturzbügel geschrieben.
ich hab bei meiner KTM 1050 öfters beide Räder gleichzeitig ausgebaut. Völlig problemlos. Mit Hauptständer und einem Motorradheber unter dem Motorschutz - ich habe diesen da:
Ich sehe auch bei der SD08 diesbezüglich keine großen Schwierigkeiten - allerdings ... : Die Feststellbremse meiner DCT SD08 gibt mir schon ein bisschen zu denken.
Bringe ich das Hinterrad beim Einbau in beide Bremsen (Schwimmsattel und Feststellbremse) alleine "eingefuttet" ???
Wie macht ihr das bei den DCT Gurken?
Bin gespannt. 2 Hände und 10 Finger sind beim Einbau hinten oft etwas wenig. Meist braucht es noch ein Knie oder so dazu
Bei meinem Sturz mit der KTM in Rumänien auf einer zu spät erkannten nassen und a-glatten Holzbrücke hätten die Gabel Sturzpads vermutlich geholfen. Die KTM ist am Ende der Brücke mit der Gabelfaust am wieder beginnenden Teer (6cm Absatz) hängen geblieben. Eins muss man den KTMs lassen - hart im nehmen sind sie - härter als ich jedenfalls. Ich war grün und blau, die KTM hatte einen leicht verbogenen Sturzbügel und ein paar Schrammen mehr in den Alu-Koffern. Und einen Gabelholm hat es einige mm nach oben geschoben. Konnte damit problemlos weitere 3500km fahren.
Schaden würden solche Sturzpads also nicht, weder vorne noch hinten - nur ... wenn die allerdings Bikes so fallen (Lenker etwas auf die "Fallseite" eingeschlagen), dann werden sie halt auch nichts nützen
Manchmal (!) stimmt das alte Sprichwort schon: "Was nichts nutzt kann auch nichts schaden".
Und ich frage mich ausserdem ob die TT Sturzbügel (Motor + Tank) an meiner SD08 ebenfalls so einen guten Job machen würden wie die von Outback Motortek. Wohne in der Nähe von TT in Niedereschach. Habe aber nie gesehen wie die wirklich testen. Hoffentlich gilt auch bei TT "form follows function".
Vielleicht gibts ja AT-Treiber, die schon eigene Erfahrungen mit solchen Sturzpads und anderen Sturzbügeln als Outback Motortek gemacht haben.
Zumindest bei der 1000er hatten (lt. Forum) schon einige das Problem, dass sie die Stange links nicht durch die Steckachse bekamen und diese aufboren mussten - (eine 8mm Stange muss durchgehen laut Mail von GSG) - das steht auch in der Ebay Anzeige unten ...
Hat schon jemand Erfahrung mit solchen Sturzpads von GSG oder R&G gemacht?
Nur vorne - nur hinten - beides - von welchem Anbieter?
Hinten bin ich gar nicht so sicher was erst den Boden berührt - mein TT Kofferträger/Auspuff oder das Sturzpad - weiss das jemand?
Vorne wird wohl sinnvoller sein (wenn überhaupt) - zumindest bei meiner KTM war die Gabelfaust nach einem Sturz bei 20/30km/h ziemlich demoliert, was mit Sturzpads vermutlich weniger oder nicht der Fall gewesen wäre ....
Was haltet ihr überhaupt von solchen Sturzpads - sinnvoll oder Unsinn? (Ich habe Motor+Tankschutzbügel + feste Kofferträger von TT dran)?
Sorry für den Roman & Danke für eventuelle Antworten