Beiträge von fahrradhase

    Was aber ganz klar rüberkommt, ist dass du den Aufbau einer Kette nicht zu kennen scheinst und das ein Kettenantrieb am Motorrad bis heute mit Verlustschmierung verknüpft ist.

    Ein Kettenöler ist umweltfreundlicher als Kettenspray aus der Dose und selbst als manuelles schmieren mit Öl oder Fett.

    Konstantes Schmieren verlängert die Kettenlebensdauer, was zusätzlich Ressourcen schont.


    Natürlich möchte Hobbit seine Produkte verkaufen, aber wer in den verschiedenen Foren seine Beiträge liest, merkt schnell das er sein Wissen über Kettenschmierung auch unkommerziell teilt.

    Welche Vor und Nachteile jedes der am Markt befindlichen Kettenölersysteme man nutzt, bzw. in Kauf nimmt, ist ja, trotz Hinweis auf den CLS von Hobbit, jedem selbst überlassen. Genauso ob man lieber manuell schmiert oder ölen lässt.



    Ich habe Jahre lang von Hand geschmiert. Mit Getriebeöl und Kettenspray. Mich nervte es irgendwann, da erst zuviel auf der Kette ist und irgendwann zu wenig.

    Seit meinem ersten Kettenöler will ich sowas nicht missen, auch wenn der Einbau manchmal nervig ist und man auch seine Experimentierphase damit hat die richtige Einstellung und Position der Düse zu finden.

    Läuft ein System dann gut, ist es dem manuellen Schmieren überlegen.


    Wie bereits gesagt, wer den Umweltaspekt ranzieht und die Verlustschmierung kritisiert, der sollte eine der neuen "wartungsfreien" Ketten fahren oder besser noch öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

    Ins Fach könnte vielleicht ein Säckchen reinpassen, aber dafür habe ich es nicht gekauft.

    Kommt in den Deckel vom Koffer für die Urlaubsfahrt. Sind zwei ATs und eine mit Schlauchfelgen.

    Mir gings auf den Keks immer das sperrige Werkzeug aus der Werkstatt mitzunehmen. Das Bordwerkzeug kann an seinem Platz verotten, da es mir schon zu umständlich wäre den Deckel aus und einnzubauen. :lachen:

    Das Thema könnte nun geschlossen werden.


    Es gibt genug Beiträge zur Funktion von Kettenölern, Aufbau der Kette und alternativen Schmiermethoden.


    Ein großer Dank an Hobbit von mir für die gute Erklärung von Kettenölern.


    Petedve, zum Glück darf jeder seine Kette schmieren wie er möchte.


    Der Umweltaspekt ist reichlich diskutiert worden. Ich denke ein großer Teil der Mitglieder hier, geht bewusst mit dem Thema um.

    Definitiv falsches Forum und eine Argumentation, die der Strassenkleber ähnlich ist.


    Würdest du den Umweltaspekt erst nehmen, dann würdest du kein Motorrad fahren.


    Umweltresourcen schonen geht konsequent nur durch weniger Mobilität und Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln für den Weg zur Arbeit. Der Arbeitsweg muss dann natürlich auch si kurz wie möglich sein- notfalls muss der Arbeitgeber oder Wohnort gewechselt werden.

    Urlaubsreisen mit motorisierten Fahrzeugen, Flieger, etc. sind dann auch tabu.


    Sich an so Kleinigkeiten wie Kettenöl aufzuhalten ist der falsche Ansatz. Da muss man viel globaler Denken, sprich der gesamte Konsum muss weniger werden.

    Das wird aber so schnell nicht passieren, da wir alle verwöhnt sind.

    Ich lese immer Eingriff in die Elektronik. Es ist aber lediglich ein elektrischer Anschluss nötig. Das ist kein Eingriff in die Elektronik.

    Ganz simpler Anschluss an Masse und Batterie oder Zündungsplus. Nicht mehr Aufwand als ein Unterdruckanschluss.


    Wer das Geld für einen CLS nicht über hat, der kann sich auch einen MCCoi oder Rehoiler aufbauen(lassen).


    Ich habe eine Rehoiler-GPS Steuereinheit, MCCoi Pumpe mit Anbauteilen/Öl vom CLS kombiniert. Nicht um Geld zu sparen, sondern der Bastelei wegen-was ich gerne mache.

    Funktioniert gut und verbraucht mittlerweile sehr wenig Öl.