Beiträge von Raggna

    Moin,

    solche Sachen macht Emil Schwarz schon seit Jahrzehnten, allerdings mit Kegelrollenlagern.

    Bei einem Problem dahingehend, würde ich auch auf Kegelrollenlager umrüsten.

    Das Problem wird sein, passende Lager zu finden.

    Wobei Emil Schwarz die Außenlager abschleifen läßt und im Lenkkopf mit Loctite einklebebt.

    - keine Presspassung mehr sondern saugend! Durch das Kleinerschleifen hat man mehr Auswahl!

    Hintergrund ist hier, daß er dadurch vermeidet, das Lager durch Unrundheiten des Lenkkopfs, zu deformieren.

    Sauberes Arbeiten und winklige Montage helfen auch! :)

    Das hat früher schon funktioniert, warum sollte das heute nicht auch zutreffen?

    Ein Versuch ist es allemal Wert.

    Wenn ich in die Situation kommen sollte, werde ich so umrüsten und berichten.

    Gruß

    Th.

    Eine Frage als Nachtrag:

    Hat Einer den Reibwert, mit dem das Lager eingestellt werden soll?

    Spielfrei einstellen wird nicht ausreichen, da im fertig eingebauten Zustand noch die Last dazukommt!

    Mahlzeit,

    kannst Du sicher behaupten, daß Du immer auf gleichem Reibwert mit gleicher Performance unterwegs bist?

    Auch gibt es beim gleichen Reifen eine Seriensteuung.

    So what, kein Thema über das es sich lohnt aufzuregen, nimm die Unterschiede zur Kenntniss.

    Und gut iss. :)

    Gruß

    Th.

    Moin,

    ist klar, das sind bei den Bildern die gleichen Ursachen.

    Sind die "Aufwerfungen" von oben auf den Reifen blickend, in Drehrichtung vorne, kommt's vom Bremsen.

    Hinten ist es vom Motordrehmoment, sprich Beschleunigen.

    Je nachdem wie der Profilblock verbogen wird.

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    ich fahre den Conti CTA jetzt seit über 4000Km und er hat noch richtig Profil.

    Zumindest hinten, vorne sind es noch 2,5-3mm, also noch ausreichend für die ersten Runden nächsts Jahr.

    Fahrweise 2-3, länger hat bei mir noch kein Reifen gehalten.

    Wobei ich die original Ausrüstung meißt wg. Untauglichkeit sehr schnell entsorgt habe.

    Gruß

    Th.

    Moin,

    nicht falsch interpretieren!

    Der druckreduzierte Reifen erreicht warm fast wieder den vorgegebenen LD (kalt), ~0,2Bar weniger!

    Jetzt das große ABER!

    Durch die etwas größere Walkarbeit kommt mehr Temperatur in den Reifen.

    Sicherlich wird die durch die Wasserkühlung auch red., aber nicht so wie beim prallen Reifen.

    -> einfach mal fühlen, das merkt man, wie beim Kleinkind, Fieber.

    Der Reifen klappt nicht weg, selbst bei 0,3Bar nicht, zumindest nicht auf der LS.

    - selbst schon getestet -> Schleicher....

    Bei mir Pendelt nix, stimmt bei Deiner Achsgeometrie etwas nicht?

    Bei Spurrillen hat man immer eine Reaktion, ist aber vernachlässigbar.

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    auf der Landstraße kann man sich da schön rantasten und die Psycho-blockade lösen. (Placebos wirken auch)

    Da kommt es wirklich nicht auf 0,5Bar an, aber wenn's feucht ist, ist der Unterschied am ehesten fühlbar.

    Außerdem bleibt von den 0,5Bar weniger (kalt), warmgefahren kaum noch was übrig, ggü Werksvorgabe.

    Und das Rechtsanwälte nix mit Fahrdynamik am Hut haben, darüber brauchen wir glaub nicht streiten. :saint:

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    hört, hört nur noch 25% des normalen Reibwertes lt.TÜV.

    Die Schlau …[~] bereinigt haben keine Ahnung, wenn es auf der Straße so "schäumt" ist da sozusagen keine Haftung mehr.

    - da rutscht man fast im Stand weg.

    In Griechenland hatte ich mal den Fall, das ich aus dem Campingplatz fahren wollte, nachts hatte es geregnet und es hatte genau den Schaum auf der Straße. Nur mit äußerster Mühe bin ich den 10% Stich zur Straße hochgekommen.

    Rechts ein Fuß unten, links ein Fuß unten und hinten hat der Reifen durchdrehend gequalmt, bis mal was ging.

    Da war's eine Mischung aus zermalenem Sand/Staub, Reifenabrieb und Salz, war aber genau so rutschig.

    -

    Um nochmal aufs Thema zurückzukommen, ich bin immer noch der Meinung das den Jungs die Reifen zu kalt geworden sind.

    - als Hauptgrund mit dem Reibwertsprung.

    Gruß

    Th.

    Moin,

    den "öligen-Filter"-Quatsch lese ich immer wieder.

    Mit Öl hat man vor dem Krieg gefiltert, das geht, aber die Sensoren im Ansaugtrakt bedanken sich für den Belag und werden fehlsichtig.

    Objetiv beurteilen kann man ein Filter nur mit Partikelzähler nach dem Filter und da wirds dann meißt trübe.

    Oder man wartet 100.000Km und vermißt den Zylinder, ggü einem Vergleichsmotor mit Vergleichsfilter.

    Gibt ein Filterhersteller ein Beta Wert von 10 an heißt das, das bei 10Partikeln größer des Nennwerts (z.B. 30µm) die auf den Filter treffen einer durchrutschen kann.

    Oder anders rum, es ist ein 90% Filter, beim Beta Wert von 100 ist es ein 99% Filter usw..

    Und wir reden hier nicht über 100Partikel sondern über Millionen!

    Grade bei der Filtration wird gerne gespart, das rächt sich meißt im Betrieb.

    Ein Fall aus der Praxis ist mir noch gut in Erinnerung, bei einer HD Masch wurde die Filtration zusammengestrichen.

    Bei einem Medium das durch die Bearbeitung mit Partikeln beaufschlagt wird.

    Folge: Im Betrieb hatten wir pro Woche 25.000€ Wartungskosten incl. einem Tag Ausfall (das tat in der Prod. richtig weh).

    Es hat ein halbes Jahr gedauert, aber danach war die Revision der Köpfe und Zylinder nur noch 1/2Jährlich erforderlich.

    Die Controller brauchen Zahlen, drum hatte ich die Partikel zählen lassen und der Empfehlung des Herstellers ggü gestellt.

    Danach haben sie ein paar Hunderttausend für die Filtration locker gemacht.

    Gruß

    Th

    Hi,

    genau man hat i.d.R. nur ein Versuch und der sollte passen.

    Im Graben (hinterher) ist man schlauer.

    Leider sieht man in dem Video nicht, wie der Reifen wasserabweisen ist/bzw. nicht wasserabweisend, wenn zu kalt.

    Wer schon einmal in der Gruppe im Regen gefahren ist und auf das HR des Vordermann's geachtet hat, wird das bestätigen können.

    Irgendwann wird der Reifen vom Vordermann richtig nass (über die gesammte Lauffläche) und dann muß man Gas raus nehmen!

    - vorher spritzt das Wasser bis spätestens zur Achse weg, drüber ist der Reifen zwar noch feucht aber nicht glänzend nass.

    Sicherlich ist das auch von der Regenmenge abhängig, aber lassen wir das mal außen vor.

    Vielleicht gibt es ja noch den ein oder anderen der die These bestätigen kann?

    Ich bin damit bisher gut gefahren und habe rechtzeitig Gas rausgenommen und wenig Abflüge bei Regen.

    Gruß

    Th.

    Hallo Alex,

    hier liegt genau der Hase im Pfeffer, inzwischen werden technische Daten propagandistisch verschleiert um objektive Vergleichbarkeit zu verhindern.

    I.d.R. muß man das Datenblat explizit beim Hersteller anfordern und das dauert.

    Folglich braucht man Nerven und Zeit um zu vergleichen, oder man hohlt sich ein original Filter und gut iss.

    "Wieviele Frösche will man küssen, bis mal ein Prinz darunter ist?"

    Bei einem K&N Filter habe ich vor Jahren mal ein Beta Wert von 10 recherchiert.

    Wobei das für so ein Nachrüstkit war, wo man mit Öl++++ "was reißen will" -> Vorkriegstechnologie...?

    K&N als Filterhersteller kann durchaus auch gute Filter herstellen, aber.......

    Gruß

    Th.