Beiträge von Raggna

    Mahlzeit,

    ich hab bei den Kollegen mit den Feuerwehrstifeln mal reingeschaut.

    Es ist ja schön, daß man damit vom Mond fallen kann....

    Hat auch einer mal auf's Gewicht geschaut?

    Die sind doppelt so schwer wie gute Motorradstiefel!

    Im Prinzip egal welche Marke man da nimmt, passen müssen sie und die geforderten Sicherheiten bieten und gut iss.

    Gruß

    Th.

    Hi,

    man kann seine Sensorik auch kalibrieren.

    1. Einstellen der Kette durch entfernen der unteren Umlenkung des Stoßdämpfers.

    Dann bringt man die Schwinge in die Waagrechte, so daß Ritzel und Schwingenachse mit der des Kettenrades auf einer Linie sind und spannt die Kette spielfrei.

    Achtung auf "harte Punkte " achten!

    Jetzt wieder die untere Umlenkung eingebauen.

    Ist das Moped fahrfertig, prüft man an welcher Stelle der Schwinge, die Kette noch grade so hinreicht, wenn wan sie hochdrückt.

    Die Stelle markiert man sich für's nächste mal. (auf dem Ständer)

    Gruß

    Th.

    Moin,

    ich versteh das auch nicht. Endlich sitzt man auf dem Moped und befreit sich von der Sklaverei der Medien, -

    und dann kommen Menschen auf die Idee jetzt auch noch online zu sein.

    So ein Schwachsinn hab ich schon öfter gehört.

    Nie und nimmer stöpsele ich mein Handy ans Moped, das steckt in der Tasche.

    Und wenn ich irgendwo hin fahre, schau ich aufs Navi im Kartenfach des Tankrucksacks. :saint:

    - glaubt mir, ich bin bisher überall hin gekommen, wo ich hin wollte.

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    wenn Du ein Lenkungsdämpfer montieren würdes, bräuchtest Du den "Lager nicht den Saft rausdrücken" !

    Gruß

    Th.

    Hallo Alex,

    wenn Du Dir die Arbeit mit dem Ausbau machst (Gleithammer/Dorn/Abzieher = egal), solltest Du doch hochwertige Komponenten verbauen.

    Zum Prüfen benötigt man kein Raketenwissenschaftler, sondern nur gesundes Fingerspitzengefühl.

    Dreh das saubere Lager und prüfe es auf einwandfreien Lauf, "ruckelt" es, muß es raus.

    Dreh das neue Lager gegeneinander und das Alte, .......

    Entscheident teurer werden die auch nicht, dafür hat man länger Spass dran.

    Lager an sich, sind nicht teuer, evtl. das Kleiner/größerschleifen der entspr. Ringe könnte etwas kosten, aber, so what, nicht die Welt.

    Der Umbau wurde von Emil Schwarz für die "Labberfahrwerke" der 70/80iger entwickelt, was eine erhebiche Verbesserung darstellte.

    Ich hab das 80 o. 81 schon mal gemacht, war erfolgreich. Die Kosten überschaubar, im SKF Laden nach Lagern geschaut und "passende"

    mitgenommen. Damals hat man öfter nur defekte Teile getauscht und so gabs in jeder Stadt immer ein paar SKF Läden.

    Heute online. :(

    Übleg Dir das.

    Gruß

    Th

    Moin,

    solche Sachen macht Emil Schwarz schon seit Jahrzehnten, allerdings mit Kegelrollenlagern.

    Bei einem Problem dahingehend, würde ich auch auf Kegelrollenlager umrüsten.

    Das Problem wird sein, passende Lager zu finden.

    Wobei Emil Schwarz die Außenlager abschleifen läßt und im Lenkkopf mit Loctite einklebebt.

    - keine Presspassung mehr sondern saugend! Durch das Kleinerschleifen hat man mehr Auswahl!

    Hintergrund ist hier, daß er dadurch vermeidet, das Lager durch Unrundheiten des Lenkkopfs, zu deformieren.

    Sauberes Arbeiten und winklige Montage helfen auch! :)

    Das hat früher schon funktioniert, warum sollte das heute nicht auch zutreffen?

    Ein Versuch ist es allemal Wert.

    Wenn ich in die Situation kommen sollte, werde ich so umrüsten und berichten.

    Gruß

    Th.

    Eine Frage als Nachtrag:

    Hat Einer den Reibwert, mit dem das Lager eingestellt werden soll?

    Spielfrei einstellen wird nicht ausreichen, da im fertig eingebauten Zustand noch die Last dazukommt!