Beiträge von Raggna

    Moin,

    das zudrehen der Zugstufe bewirkt nach meinen Recherchen kein weicheres Ansprechen.

    Es bewirkt ein langsameres Ausfedern, drum Zugstufendämpfung...... heißt Ausfederdämpfung!

    Das ist u.U. kontraproduktiv, drum von weich (Schrauben ganz raus in Richtung rein) nach hart vorarbeiten.

    Die Druckstufe ist für den Komfort zuständig.

    Das hat aber nix mit der Federvorspannung zu tun!!!!!!!!!!!!

    Gruß

    Th.


    Hi,

    Alles relativ, der Eine schaut so rum, der Andere andresrum.

    Drum sage ich, Dämpfungsschraube ganz rein ist zu (hart) und raus ist weich.

    Gruß

    Th.

    Hallo Jörg,

    mess doch einfach, mal wie weit Dein Moped hinten einsinkt, wenn Du drauf sitzt.

    Mess von den Soziusrasten nach unten und Du bekommst ein Maß. (2.Mann)

    Dann ziehst Du das Moped komplett aus den Federn und mißt nochmal.

    Die Differenz wz. den beiden Werten, ist Dein Negativfederweg.

    Der sollte ca. 30-40% vom Federweg betragen, +/- Gusto.

    Und gut iss, vorne im Prinzip das Gleiche.

    Bei der Dämpfung gilt; so weich wie möglich, so hart wie nötig!

    Und: Druckstufendämpfung kostet Komfort, Zugstufendämpfung kostet Gripp!

    Wenn man aus der Kurve raus beschleunigt und das Heck pumpt nach, muß die Zugstufendämpfung etwas weiter zu, bis es aufhört.

    Stell aber bitte nur ein warmes FW ein, -> Viscosität des Öls nimmt bei Wärme ab und das FB wird weicher!

    Langsam rantasten bis Du Dich wohl fühlst und eine gute Rückmeldung hast.

    Gruß

    Th.

    Hi,

    es war für mich auch nie die Frage das er nicht lange hält, klar bei wenig Gummi im Eingriff.

    Mich interessiert mehr warum nur jeder zweite Profilblock verschleißt.

    - was auch wieder auf den "Gesang" des Reifens verweißt.

    Da kommt etwas ins Schwingen.

    Bez. des Reifendrucks, schaut mal in das Nachbarforum; Fireblade, da wird das Thema nicht derart Stigmatisiert.

    Gruß

    Th.

    Hi,

    mensch denkt nach, bei jeder Veröffentlichung ist zwischenzeitlich fast eine Abmahnung mit dabei.

    "Können Sie sicherstellen das der Reifen so unter Allen Umständen funktioniert" - so oder so ähnlich.

    Das kann keiner, aber auf der Landstraße ohne Beladung mit einem 60iger Schnitt, kein Problem.

    Und jeder klar denkende Mensch wird mir Beipflichten, daß mehr Verzahnungsfläche auf der Straße, mehr Gripp bedeutet.

    - und bei kühler Witterung es durchaus Sinn macht wenn der Reifen auf Temp. kommt.

    Und das die Reifenindustrie das protegiert klar, so verkauft man auch mehr Reifen, wenn sie schneller runter sind.

    Drum können die Veröffentlichungen mir an der Hose .... ich bilde mir meine Meinung selbst.

    Seit über 40Jahren unfallfrei, ohne Reifenschaden aus obigen Gründen, toi toi toi.

    Macht mal ein Perfektionstraining und lernt....

    Und wenn das wie in dem Fall heißt, wenig Gummi auf der Straße, das sich entspr. abrubbelt, so what?

    Dann mach ich ein neues Schläppchen drauf, da gibts Möglichkeiten.

    Gruß

    Th.

    PS: Im übrigen bin ich gespannt auf Andere, deren VR-Reifen sich ähnlich abfährt, unabhängig vom Luftdruck!

    Hi,

    so jetzt habe mal ein Foto gemacht um das Problem zu verdeutlichen.

    Km-Stand 2200Km.


    Ich halte das zwar für ein Schwingungsproblem FW-Profilblöcke, trotzdem gibt das über kurz oder Lang Probleme mit der Rennleitung.

    Beim VR-Reifen ist auch der Anteil des Negativprofil deutlich höher.

    Brauch ich eigentlich nicht.

    Mir gehts eher um die Federwege bei der AT, in meiner Ecke gibts viele Strecken, da bin ich mit der CB1000R mehr in der Luft als auf der Straße.

    Die Strecken sind aber vom Fahren her geil. :)

    Drum die Überlegung, was tun, bzw. welchen Reifen jetzt aufziehen, wo der hinten noch top ist?

    Gut das bei der 2020er nur die Eckdaten der Reifen passen müssen.

    Gruß

    Th.