Beiträge von Raggna

    Hallo Iceman,
    Deine Liste ist sehr schön und lobenswert, - tolle Arbeit.
    Leider hat die gute Tat auch den Fluch, daß man dran bleiben muß.
    Im Falle der Reifen, ist sie nicht mehr aktuell, sorry.
    Gruß
    Th.

    Hi,
    über die Dunlop möchte ich bei Nässe lieber den Mantel des Schweigens legen, nix für mich, nur Gezappel.
    Evtl. liegts auch an den Strecken hier in der Gegend, da ist viel Flickwerk dabei und bei Nässe erkennt man die Bitumenstreifen/Reibwertsprünge erst wenn man drüber gefahren ist.
    (ständig keine Leistung durch die TC, auf der "Wisper" bleibt man bergauf fast stehn)
    Genau aus dem Grund ist Regen nicht so mein Ding.
    Außerdem ist es mir noch nicht gelungen eine g'scheite regentauglichen Kombi zu finden.
    - hab da viel ausprobiert in 40Jahren..
    Spätestens nach 10min sind immer die "Klöte..." nass, suboptimal, auch vorm Hintergrund meines Alters. :)
    - das brauch ich nicht mehr.
    Oder auch BAB bei Nässe, ist ja mal richtig Schei.., da komm ich mir immer vor wie im Vollwaschgang einer Waschstraße.
    - und dann kann man noch nicht mal so fahren das es Spass macht.
    -
    Eigentlich bin ich mit der Kombi Bt 45/16 zufrieden, wird schnell warm hat Gripp und ist nicht teuer (80-90€/Reifen).
    Aber evtl. gibt ja noch was Besseres?
    Mal schaun was noch so an Bewertungen kommt?
    Gruß
    Th.

    Hi,
    ja genau, Gerüchte kann man nicht montieren! :)
    Hätte, hätte, Fahradkette....es zählt immer nur, was man zum Zeitpunkt X, greifbar ist.
    Anfangs(2016) war das noch schlechter, da gab's nur die beiden Dunlops, und die waren trocken "ok", bei Nässe echt beschissen.
    Aber es wird immer besser.
    Gruß
    Th.

    Hi,
    danke, den hatte ich nicht auf dem Schirm, dachte es wäre ein Pseudogeländereifen..
    Aber Ok
    So wie ich es gesehen habe, liefert Michelin nur den Comander in 21"?
    Na die Laufleistungen werd ich nicht hinkriegen, ist mir auch egal, Gripp ist wichtiger.
    Rutscher in dem Sinn hatte ich mit dem 45/16er auch noch nicht, Nässe und Bitumen passt halt nicht zusammen. :)
    So gesehen passt das.
    Gruß
    Th

    Mahlzeit,
    bin ich der Einzige der die AT auf Straßenreifen fährt?
    Sonst hab ich nur die Komentare von den Möchtegerngeländereifen gelesen.
    - oder von den richtigen Erdferkelbereifung.....
    Gibts sonst keine normale Reifen wie die Bt45 + 16? :)
    Gruß
    Th.

    Hallo Constantin,
    die aktuellen Motoren werden mit Standgas gestartet.
    Und wenn die Elektronik mal "ein Furz" querstecken hat, hilf Aktionismuss nicht, - nur Gedult.
    Gestartet wird bis der Motor anspringt, max. 20sek. den Starter drehen lassen.
    (egal ob Elektronik oder Einspritzung, weil Du sie heiß abgestellt hast und sich eine Dampfblase gebildet hat)
    Danach muß man ein paar Minuten waren, bis die Batt sich erholt hat.
    Ständiges neu Starten stresst nur die Batterie, weil es für sie viel schwerer ist ein Motor anzudrehen, wie am Drehen zu halten!
    Drum Ruhe bewaren und wareten bis sich die Elektronik eingemessen hat.
    Schön wäre auch, wenn man das Motorrad mit eingeschalteter Zündung nach einer Startprozedur stehen lassen könnte, aber heutzutage mit den tausend Lampen da dran, wird die Batterei schnell leer.
    Wenn die Elekronik funktioniert ist Alles gut und schön, aber wehe wenn nicht.
    Meine hatte auch ein zwei mal "Ihre Tage", aber dann funktioniert sie wieder.
    Ich habe allerdings ein Ladegerät für die Batt., damit geht so was schneller weg.
    Gruß
    Th.

    Hallo zusammen,
    ich möchte noch ein paar Zeilen zum Abschluss zu dem Thema schreiben.
    So ein Perfektionstraining dient der Sicherheit im Alltag.
    Eigentlich ist es ganz einfach, -theoretisch-.
    Das was auf der Rennstrecke schnell macht, macht im öffentlichen Straßenverkehr sicher.
    Und zwar wenn man eine Kurve mit dem größt möglichen Radius befährt, bzw. eine Kurve hinterschneidet.
    Fährt man mit dem größt möglichen Radius, ist die Schräglage am geringsten, somit am Sichersten.
    Hinteschneiden lernt man auf der RS, um bei Wechselkurven die nächste Kurve richtig anzufahren.
    Dergestalt das man die Kurve später anfährt/einlenkt wie es sich für eine Einzelkurve gehören würde und im öffentlichen Verkehr sich erst richtig in die Kurve legt, wenn man sie überschauen kann.
    Auf der rechten Seite ist eine Begrenzungslinie und links genauso, dazwischen sollte man sich bewegen und die Breite ausnutzen.
    Wer sich mal selbst wirklich neutral beobachtet, wird bestimmt Spielraum für Verbesserungen finden.
    Und insbesondere bei Regen kommt man dann bestimmt in einen Bereich der entweder sicherer macht, oder schneller. :)
    Je nach Gusto und BITTE stellt Eure Fußballen auf die Rasten.
    Gruß
    Th.
    PS: Schaut dazu auch mal RS-Videos im Netz an, welche Fahrer das wirklich schaffen, in jeder Kurve ganz außen zu sein, im Kurvenscheitel ganz innen und wieder ganz außen. Das ist wirklich schwer.

    Hi,
    für die NS gibt es noch das Action Team und Doc-Scholl in zus. Arbeit mit dem ADAC für Perfektionstrainings.
    - RS-Trainings interessieren mich nicht.
    https://www.motorradonline.de/…am/motorradtraining/35416
    http://www.nuerburgring-shop.d…3HGAqQEAAYASAAEgLyQPD_BwE
    Ich dachte ich hätte das mit den Rundenzeiten so geschrieben, daß die Durchsnittesgeschwindigkeit an eine solche herrangekommen wäre, komplette Runden hat man bei einer solchen Veranstaltung nie.
    Die perfekte Rund ist das Ziel, was man glaube nie erreicht, nur näherungsweise.
    - irgendetwas ist immer und je länger die Strecke um so schwieriger.
    Aber genau das ist auch der Reiz.
    Beim letzten Training waren viele GS'en dabei, die sind auch schnell.
    Gruß
    Th.

    Hallo Michi,
    um Dir den Sinn eines Perfektionstrainings näher zu bringen sei folgendes gesagt.
    Die Linienwahl auf der Nordschleife, entspricht genau der auf einer Landstraße, genau wie der wechselnde Fahrbahnbelag.
    Was fehlt ist die Gefährdung durch Entgegenkommende.
    Außerdem lernt man sein Blick zu führen, so wie es nötig ist. (das A+O des Motorradfahrens)
    Beispiel:
    Man sieht auf der nassen Straße einen Kanaldeckel und schaut darauf.
    Mit am Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird man ihn treffen. (und auf der Nase liegen)
    Man muß immer auf die Lösung des "Problems" schauen, so auch in Kurven.
    Immer so weit wie möglich in die Kurve schauen, das kann man da wunderbar üben.
    Es ist auch nicht Sinn eines Perfektionstrainings Rundenzeiten zu verbessern, sondern Fahrkönnen, drum gilt dort im Ggsatz zum Renntraining, die reguläre Versicherung.
    Egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, man wird in Gruppen mit Instruktor eingeteilt, - Überholverbot gruppenintern!
    Die Gruppen sind nach Fahrpraxis/Motorrad und bevorzugtem Fahrstil eingeteilt. (wahrheitsgemäße Angaben erf.)
    Die Aufgabe des Instruktors ist die Gruppe zu beobachten und auf induviduelle Fehler zu schauen und diese durch Tips zu verbessern.
    Haltung, Linie, Motorrad usw. da erfährt man so viel wie in dekaden auf der LS.
    Und nach wie vor ist Übung das Einzige was einem der Perfektion näher bringt.
    Mit zwei Trainings im Jahr kann ich nicht mehr besser werden, ich kann nur mein Stand konservieren.
    In über 35 Jahren auf Rennstrecken bin ich kein Rennfahrer geworden, weil mir es immer nur um den Spass ging.
    - und z.B. bei Regen macht es mir nicht wirklich Spass.
    Noch ein entscheidenter Punk, wenn man weiß was sein Motorrad und man selbst kann, wird man im normalen Straßenverkehr bei einem Problem dies meißt umfahren, ohne in Harakirimaßnahmen zu verfallen!
    Man bekommt seltener ein Adrenalinflash, bzw. blockiert nicht, sondern handelt Situationsgerecht.
    Um auf das Thema Perfektionstraining zurückzukommen:
    Der Spass am Motorradfahren besteht nicht darin, auf einer Geraden Vollgas zu geben, sondern in einer Kurve die richtige Linie zu wählen.
    Und hier kommt das "Weniger ist mehr" ins Spiel, die AT ist sehr handlich und man kann sie sehr schnell von der einen in die andere Schräglage werfen.
    Außerdem macht die Leistungsabgabe beim Gasanlegen in Schräglage keine Probleme.
    Genau das ist der Punkt der das Motorrad auf der NS so schnell macht; Ausnahme die kurzen Powerstrecken, Schwedenkreuz und Kolstertal hoch, sonst hat's nur Kurven und eine wellige Fahrbahn.
    Um es Dir mit Centimetermaßen zu sagen, der Unterschied ein FW Einstellung von einem DTM-Rennwagens es sind 7cm, den das DTM Auto höher steht, wenn er von der GP-Strecke auf die NS wechselt, somit passt das beim Moped auf für die LS.
    Und genau an der Stelle kommen auch die Supersportler teilweise an ihre Grenzen, was die Federwege anbelangt.
    Der SS hängt durch eine Bodenwelle in der Luft und die AT fährt da einfach drüber.
    Nur die Reifen setzten der AT da Grenzen, da es keine Semi-Slicks dafür gibt, die normalen Straßenreifen werden nach zwei schnellen Runden zu heiß und fangen an zu schmieren, dann muß man langsam machen.
    Das kommt sehr selten vor, man fährt in Gruppen und läuft auch immer wieder auf andere auf, um dann gemeinsam in der Gruppe zu überholen.
    Gesittete Verhältnisse.
    In Gegensatz dazu glauben viele beim freien Fahren auf der NS handelt es sich um ein Rennen und fahren wie auf ihrer Playstation ohne Rücksicht auf andere Fz.
    Das brauch ich nicht mehr und schau mir lieber im Youtube an, wie die Bubi's abfliegen um sich dann zu wundern, wie teuer das ist.
    Ein Goldesel habe ich leider nicht.
    Gruß
    Th.