Beiträge von Raggna

    Moin,

    mach Dich nicht verrückt wegen eines Holzsplitters!

    Der verletzt keine Stahlkarkasse, evtl. perforiert er etwas, - so what.

    Beobachten und weiterfahren, der Splitter ist draußen.

    Und wenn es Dein Gewissen beruhigt mach etwas Gummikleber in das Loch.

    Gruß

    Th.

    Hallo Uwe,

    Du müßtest den Kollegen noch das "schmieren" erklären.

    Hat ich auch schon und empfand es als rutschen in Zeitlupe, oder auch das der HRReifen ein deutlich größeren Radius fährt, wie der VRReifen!

    Hält man an und versucht mal mit der Hand die Temperatur am Gummi zu ertasten, macht man das nicht lange! :lachen:

    Dann ist der Druck im Reifen auch ü3Bar, also deutlich zu viel!

    Gruß

    Th.

    Hi,

    das mit den Rasten ist zwar auch eine Sache der FW-Einstellung, dennoch geht auch richtig eingestellt die AT auf die Rasten.

    (auch meine mit stärkeren Federn, für 85Kg Mann, mit Kampfanzug dann 98Kg)

    Im normalen Verkehr eher nicht ratsam, aber bei Trainings problemlos....... Reibwerttechnisch....

    So lange die Reifentemperatur nicht über 55°C rausdriftet, sonst malt man schon vorher die Straße an.

    Drum da ein Auge drauf haben, insbesondere wenn's im Sommer mal heiß wird, ü2,9Bar sind übel!

    Gruß

    Th.

    Moin,

    ein digital Messschieber ist nicht besser oder genauer wie ein analoger Messschieber, die Genauigkeit liegt bei +/-0,1mm, je nach Ausführung.

    Die meißten Nutzer tun sich nur schwer, ein Nonius abzulesen, drum wurden die "Digitalen" erfunden. :)

    Die Laufleistungen meiner CTA lag in der Vergangenheit so zw. 4500-6000Km, je nach Trainings die ich mit den Sätzen hatte.

    Der letzte Satz überrascht mich schon, denn die 6000 habe ich schon hinter mir und es ist kaum Verschleiß feststellbar. (beobachte weiter)

    Allerdings wurde eine Variable zu Positiven verändert, das Fahrwerk, seit letzten Jahr fahre ich mit einem Öhlins FW, das scheint sich positiv auszuwirken. Feedback und Gripp sind eine andere Welt.

    Drum schaut Euch Eure Dämpfung an, ob da Spielraum für Verbesserungen ist.

    Nach dem Motto: So weich wie möglich und nur so hart wie nötig.

    Und bitte beurteilt nur ein richtig warmes FW!

    Auch ein situationsgerechter Luftdruck macht i.d.R. Sinn!

    Gruß

    Th.

    Hallo guten Morgen,

    irgendwie habe ich den Eindruck hier diskutieren Leid und Elend um Formulierungen?

    Und hier mal ein Tip zum lesen der Ölviskosität bei Mehrbereichsölen: die erste Zahl ist die Viskosität bei 40°C, die Zweit bei 100°C.

    Demnach ist z.B. ein 10W-40 bei 40°C so zähflüssig wie ein 10W Einbereichsöl und bei 100°C so dünnflüssig, wie ein 40W Öl.

    Immer bezogen auf die Prüfmenge, die durch eine entsprechend große Blende, durchflossen wird. Die "Blende" wird so lange geöffnet. bis die Prüfmenge in der Prüfzeit durchfließt. Die Messeinheit sind mm²/sek oder auch centisoke.

    Folglich ist ein SAE10W-40 dünnflüssiger wie ein SAE10W-50.

    Und nein Öl, verursacht keine Riefen im Zylinder, bei einem zu hohen Ölverbrauch bildet sich Ölkohle im Brennraum/Zylinder.

    Ob es sich bei den eingestellten Bildern um Riefen oder Druckstellen handelt, kann man nur bei einem zerlegten Zylinder messen.

    Riefen sind fühl und messbar, Druckstellen kaum, noch nicht einmal durch eine Fingernagelprobe fühlbar, messbar im Bereich 0,XYµm.

    -

    Wird der Motor dauerhaft überfüllt, kommt das Öl irgendwann, irgendwo raus!

    Bei der AT sind das entweder Ventildeckel oder Luftfilter, wo es der Motor ansaugen kann und verbrennt.

    (wenn ich die Verlautbarungen hier im Forum richtig deute, weitere Möglichkeiten sind Messstäbe und Dichtungen)

    Beim Ölstand gibt es ein Minimum und ein Maximum, das Optimum liegt dazwischen!

    Zumindest ist man dann sicher, nicht überfüllt zu haben, wenn sich da der Ölstand einpegelt. (Honda Verfahren)

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    was wollt Ihr mit dem Mumpitz?

    Alles zu schwer und zuviel, kaum fahrbar.

    Eine Boss Hoss hat auch ein geilen Drehmomentverlauf, aber da ist das package echt Scheiße.

    Also bitte wieder zurück auf den Boden.

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    inzwischen geht es um "package" und Gewicht!

    In den 80igern ging's um Leistung, da waren FW und Reifen noch nicht so weit die gebotene Leistung zu übertragen.

    Grade vor dem Hintergrund der langen unisolierten Gaswege vor den Turbos, das kostet Ansprechverhalten!

    Hat einer von Euch damals so ein Ding gefahren?

    Die hatten auch ordentlich Gewicht. :)

    Gruß

    Th

    kuddel1263


    Hi Ralf,

    ich sehe es im Grunde wie hoffi69,

    -> es sei denn die Transportfläche des Hängers wäre oberhalb der Räder ohne Seitenwände.

    Sonst wirds noch schwieriger....

    Dann wäre es evtl. möglich z.B. von Transportschinen die Mopes quer auf dem Hänger zu verladen.

    Überstände sind abzusichern!

    Mit Hilfe solcher Schienen wäre es möglich den Radstand über dem Hänger zu halten. (Bsp.)

    -> https://unitrailer.de/product-…UM-MODELL-MOTO-1-2-3.html

    Lang genug sollten sie sein und verschrauben mit dem Hänger wäre nicht schlecht.

    Zu dritt sollte man die Mopeds auch auf den Hänger bekommen?

    Teurer geht immer, aber wenn man sich etwas Gedanken macht funktioniert's evtl. preiswerter.

    Gruß

    Th.

    Hi,

    ja Alles Richtig, Du bist aber an einem anderen Thema.

    Die Gurte und die Zurrpunkte am Fz müssen die Kräfte auch aufnehmen können und da spielen dann auch die Winkel eine Rolle.

    Bei Transportern sind i.d.R. die zulässigen Lasten pro Zurrpunkt aufgedruckt.

    Wären meiner aktiven Zeit hatte ich solche Fälle, wo die Fahrer 1,5to Paletten auf einem Sprinter daran gesichert hatten.

    - die Kontrolle war teuer, zumal der Chef auch ein Ticket bekam!

    (der Fahrer ist bei den Sachen aber auch oft der "Arsch" wenn er gesagt bekommt die Palette mit Gussrohlingen hat 500Kg und effektiv hat sie 1to. Wie will er das ohne Waage überprüfen, zumal meißtens auch Zeitdruck eine Rolle spielt.

    Ein Aushilfssprinterfahrer hat mal vier Paletten aus der Schmiede geholt (eilig), damit die Line nicht stehen bleibt und auch mit 500Kg pro Palette gerechnet. Es hat ihn auch nicht gestört das das Fz mit der Achse auf den Anschlägen saß.

    Im Schein hatte der Sprinter noch 1,6to zugelassen, passiert Alles. Zum Glück ist nichts passiert auf der kurzen Strecke....)

    -

    Das "Niederzurren" beim Moped hat nur den Hintergrund, daß das Moped nicht Einfedern kann und somit die Hacken, sich ggf. aushängen können, bzw. ins Flattern kommen können..... die Gurte müssen Alle Kräfte aufnehmen (können).

    War das jetzt verständlicher?

    Gruß

    Th.