Beiträge von Raggna

    Hallo Sabrina,

    eigentlich sehe ich nix was schraubertechnisch dagegen spricht.

    Abschrauben gut iss.

    Was Du klären solltest, beim pulverbeschichten wird der das Lackpulver bei 150-200° aufgeschmolzen.

    Das Blech ist ein Abschirmblech vom Kat und der wird ü350° warm!

    Vieviel Temperatur kann der Pulverlack ab? (selbst mal mit Lasertemp. messen)

    Nicht das der bei der ersten Fahrt runtertropft.

    Gruß

    Th.

    Hallo Christian,

    Dämpfung ist heikel, aber versuchs mal so:

    Roll mit Deiner AT mal auf einer leeren Nebenstraße mit geringer Geschwindigkeit.

    Stell Dich auf die Rasten und versuche mit Deinem Gewicht in den Rasten, das Fz einzufedern zu lassen.

    Die AT sollte vorne und hinten gleichmäßig einfedern und Du solltest sie nicht auf die Anschäge bekommen.

    Vorne kannst Du das Einfedern mit den Armen unterstützen.

    Fz sollte deutlich einfedern, aber auch noch deutlich Abstand zu den Anschlägen haben. (50%)

    Versuchs mal

    Gruß

    Th.

    Hallo Christian,

    die hochgeladenen Bildchen sind nett, aber vollkommen unnütz.

    Du mußt die Federvorspannung messen. Zum anderen ist die Angabe von Deinem Gewicht nicht präzise genug.

    Wiegst Du 90Kg mit Anzug, Helm und Handschuhen, fahrfertig oder Morgens ohne Alles, vor dem Spiegel?

    Drum mußt Du den Negativfederweg messen, um zu wissen wo Du bist, dann hast Du vergleichbare Werte.

    Die andere Baustelle ist die Dämpfung, da solltest Du ohne Erfahrung nicht rumdrehen!

    Die Grundeinstellung ist so lange gut, bist Du merkst "es schaukelt zu viel", oder die Hinterhand pumpt zu viel!

    Oder der andere Fall, es hoppelt zu hart!

    - dann solltest Du die Druckstufen weicher drehen, entweder vorne oder hinten!

    Das Rad soll so lange wie möglich Bodenkontakt haben, ein Rad in der Luft überträgt keine Kräfte!

    Drum die Dämpfung so weich wie möglich lassen und nur so hart wie nötig einstellen!

    Die Einstellungen sind Alle induviduell und nicht übertragbar.

    Zu viele individuellen Parameter fließen ein, Größe, Sitzposition, Anbauteile, etc..pp.

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    es gibt Dichtmittel für Reifen, ob das sinnvoll ist wage ich zu bezweifeln.

    Das Zeug verteil sich durch die Zentrifugalkraft gleichmäßig im Reifen, soweit die Theorie.

    Nur was ist gleich oder gleichmäßig, hätte der Reifen/das Rad einen Höhenschlag, würde sich da mehr sammeln.

    Hilft beim Fahrrad, beim Moped eher ????

    Was funktioniert ist Stickstoff als Medium im Reifen.

    Durch die größeren Molekühle difundiert weniger weg, Problem bleibt das Nachfüllen.

    - wer hat ein Sticktoffkompressor zur Hand?

    Ich bin nicht so empfindlich bez. des Drucks im Reifen.

    Wenn die Lenkkraft im Stand zu hoch wird, füll ich nach, dann ist der Druck vorne bei ca. 1Bar. :saint:

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    ich mit meinen 173cm und ü60Jahren habe auch keine Probleme.

    Wie oben vorgeführt echt einfach.

    Muß aber gestehen ich nutze die Beifahrerfußraste und zwar am Ausleger für den Koffer zum hochziehen.

    Damit funktioniert das gut.

    Was das Bein über die Bank anbelangt, geht auch ist aber tagesformabhängig, da ich nicht über die Raste aufsteige.

    I.d.R. ist das FW hinten zu hoch, rel. steht die AT zu schräg dafür.

    Zum Ausgleich komme ich nur mit den Fußspitzen zum Boden.

    Teilweise blöd, das FW machts wett!

    Gruß

    Th.

    Hi,

    das war kein Rennen, sondern nur ein Perfektionstraining.

    Dabei wird die Nordschleife zur besseren Landstraße!

    OK, etwas flotter wird schon gefahren, wenn man die 20,8Km in unter 10min umrundet.

    Grundsätzlich geht es aber nicht um Spitzengeschwindigkeit sondern um die Linie etc..

    Gruß

    Th.

    Moin,

    den D610 mußte ich am Anfang ausgiebig fahren, mangels Alternativen. (ab 2016)

    Bei Kälte und Nässe echt kriminell, es sei den das Gummi hat Temperarur, dann war er anständig zu fahren.

    Auf dem Nürburgring bin ich damit mit 1,6/1,8Bar sogar im Regen rumgefahren!

    War der LD drüber, war es ein Einziger "Eiertanz" - bei kühlen Temperaturen und Nässe!

    So schnell fährt man da eh nicht, ging gut.

    Gruß

    Th.

    Hi,

    genau das sind die Fake Anzeigen, von denen ich gesprochen hatte.

    Gruß

    Th.

    Moin,

    da wird wieder ein Schuldiger gesucht, weil die meißten Menschen blöX sind.

    Schaun wir aufs Wetter der letzten Monate und wir haben die zweite Hälfte der Wahrheit, die andere ist das die heutigen Auto's grenzwertig konstruiert sind und den Fahrern sugeriert wird "Alles im Lot" und zwar in Form von Anzeigen die "gefakt" sind.

    Z.B. wird bei VW keine Öltemperatur angezeigt die über 90° liegt, es sei denn es ist schon zu spät...

    Steuergeräteintern könnte man die wahre Öltemp. anschaun.

    Bei ü30°C gebe ich weniger Gas und gut iss, bzw. wenn die Öltemp über 100° steigt, mach ich langsam.

    Bei einem guten Temperaturhaushalt geht die Öltemperatur nicht über 100°C (120° Kotzgrenze).

    Da kommen dann im so Märcher rüber, wie das neue Öl kann mehr ... bla bla, bla, das ist auch gelogen.

    Ab (je nach Qualität) 150°C fängt Öl auszukristallisieren und gemessen wird in der Ölwanne.

    Die heißeste Stelle im Motor ist aber die Ringzone/Kolbenbolzen, da wird's knapp 200°C wärmer.

    Kommt das Öl da schon mit 200°C an.... blöd....

    Kommt das zu oft vor ist das Öl schnell fertig.......

    Gruß

    Th.

    PS: schaut mal was früher bei einem g'scheiten Fz ab 50PS neben dem Kühler verbaut war. :)

    https://de.wikipedia.org/wiki/…des-Benz_OM616_Engine.jpg