Beiträge von macblum

    Ich halte sogar die Lampe für einen Fake.

    Da stimmen weder Perspektive noch Proportionen ...


    (nein, auch wenn es jemand als Vorlage verstehen könnte, ich beziehe diese Attribute NICHT auch auf unsere Außenministerin :lachen:)

    Moin,


    ich möchte einmal die Gelegenheit nutzen, dem Moderatoren-Team herzlich für ihre Arbeit hier im Forum danken. Hier treffen ein Haufen toller Leute, Stur- und Trotzköppe, begeisterter Biker, Besserwisser, schlaue Wahrer und Weitergeber des Wissens, Maulhelden und echte Legenden aufeinander.


    Leider gehen die häufig nicht adequat miteinander um, was ihr meist mit Ruhe, Gelassenheit und überwiegend Neutralität moderieren müsst. Keine Ahnung, warum ihr Euch das antut ... wobei, es muss die Liebe zu dem sein, das uns alle verbindet.


    Dafür gebührt Euch Dank, Annerkennung und Respekt. Toll, dass ihr das macht!


    :blumen2:


    Ich bin jetzt erst seit etwas 1,5 Jahren dabei und muss mich wirklich wundern, wie sich manche hier positionieren und benehmen. Natürlich nur eine Minderheit, aber trotzdem ist es ärgerich und unnötig. Das Forum ist doch das Haus der Moderatoren, die sind die Hausherren. Wir genießen ihre Gastfreundschaft.


    Da gebührt es doch der Anstand, die Gastfreundschaft zu respektieren, wie es ja zum Glück die große Mehrheit auch tut. Für die anderen würde es mich nicht wundern, wenn sie früher oder später mit einem Arschtritt vor die Tür gesetzt werden. Verständnis hätte ich dafür. Wer sich prügelt, fliegt ja auch aus der Kneipe – ohne Wenn und Aber.


    Das könnt ihr von mir aus als Neujahreswunsch und/oder -vorsatz verstehen. Geht auch im nächsten Jahr anständig miteinander um. Seid gerne anderer Meinung, argumentiert sachlich, aber bleibt fair und freundlich!


    :romance-grouphug:


    Schöne Weihnachten und ein frohes Neues!

    Auch, wenn ich als als technisch Ahnungsloser vielleicht meinen Mund halten sollte,

    aber könnte das mit dem Kat zu tun haben?


    Heißt es das bei Autos nicht auch? Wegen der Gefahr, dass unverbranntes Benzin in den Kat gelangt? Habe aber auch gelesen, dass die Gefahr nur besteht, wenn der Kat warm ist und es war die Rede von "längere Strecke anschleppen".


    Aber wie gesagt, das ist nur Nachplapperei, noch nicht mal Halbwissen ...

    Ist es nicht auch auf der LGKS so, dass die Menge an Fahrzeugen/Personen pro Tag durch zwei Mautstellen reguliert wird? Ich meine, da habe ich etwas drüber gelesen. Sowas finde ich auch völlig korrekt. Auch eine Maut, weil die Instandhaltung dieser Strecken natürlich einigen Aufwand bedeutet.


    So in der Art meinte ich das auch weiter oben: irgendwie müssen wir uns die vorhandene Landfläche untereinander aufteilen. Für Naturschutz, Ruhesuchende, MTB- UND Mopedtouristen. Gegen eine Maut, mit der Wegebau vor Ort und gleichzeitig Naturschutz im Nachbartal finanziert wird, habe ich dann überhaupt nichts.

    Alter Schwede, das überrollt mich gerade in einer automatischen Spotify-Playlist.


    Damn Yankees, Hair Metal par excellence! Mit dem Styx-Sänger Thommy Shaw. Was für Zeiten!


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    Wie auch immer,


    so ganz pauschal wird das nicht umzusetzen sein. Auf Sardinien (meines Wissens auch Italien, zumindest letzten Sommer noch, als ich dort war), führt jeder Weg zum Strand und jeder zweite ins Gebirge über Schotter ... wie soll das gehen?


    Was ich mich aber bei den ganzen halsbrecherischen Videos frage ist, wieviele Fahrer und Maschinen ja eigentlich jedes Jahr aufwändig von der Bergwacht rausgeholt werden müssen ... (oder deren Überreste).

    Der Mensch steht sich und der Umwelt im Weg, wo er nur auftaucht.



    Als ich diese Touren in den 90ern gemacht habe, waren wir fast alleine auf den Schotterpisten – und somit fast kein Problem, aber das scheint sich wohl grundsätzlich geändert zu haben. Aber warum? Ja, die Anmeldungen der Motorräder steigen, aber das liegt in Europa ja kaum am Wachstum der Weltbevölkerung. Also was hat sich geändert?


    Die Technik ermöglicht es immer mehr Menschen, sich in Gegenden zu begeben, die früher noch fast unerreichbar erschienen. Damals brauchte man einen Guide, heute hat man eine App oder ein gpx-File.


    Jeder Rentner kann sich auf den Mt. Everest tragen oder ins All schießen lassen (wenn er das nötige Kleingeld hat). Modernste Liftanlagen oder "planierte" Klettersteige bringen Menschen in Gegenden, die sie eigentlich physisch überfordern müssten.


    Als ich aktuell das an anderer Stelle hier im Forum das Video von der halsbrecherischen Chaberton-Befahrung gesehen hatte, empfand ich Respekt vor der fahrerischen Leistung und zugleich fragte ich mich: "Muss das sein...?"

    RE: 1987: Militärstraßen in den Westalpen


    Ich beginne zu faseln, ich weiß. Aber ich sehe das Problem, aber ich fürchte, es gibt keine Antwort darauf. Die Geschichte wiederholt sich, immer wieder. Erst macht es einer, dann ein paar mehr, dann zu viele, dann wird es verboten. Dann sucht der Eine ein neues Gebiet, dann folgen andere ... am Ende wird es verboten. Was kann die Lösung sein, die Natur, Anwohner und Freizeitsuchende miteinander versöhnen könnte?


    Vielleicht wissen es ja die Ärzte?


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    (Sorry, gehört eigentlich in "Was schmeichelt Eure Ohren ...")