Alles anzeigenDie französische Abstammung "bon" von gut, schön ist sehr prominent im Wort zusehen.
hier im lange Jahre französisch besetzen Rheinland werde noch eine ganze Menge Wörter aus dem französischen Sprachgebrauch benutzt.
z. b Chaiselongues für Sofa wird im rheinischen aber mehr mit "sch" lauten gespickt.
plümernat (nicht wohl sein), Plümmo (bauschige Bettdecke). trottoir für Bürgersteig
Es gibt aber auch Wörter die kann man beim besten Willen nicht eins zu eins übersetzen: similieren ist so ein Wort, weil "nachdenklich" ist das beim Rheinländer nicht, es liegt irgendwo zwischen meditieren und nachdenken.
Wer etwas über den "rheinischen Indikativ" erfahren will oder einfach nur Spaß an Sprache und Grammatik hat kann sich gerne mal den nächsten Link zu Gemüte führen.
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Last mich nicht lügen Grüße
HeinoAT
sprache verändert sich im Laufe der Zeiten.
Linke Rheinseite war "französisch besetzt".
Darmstadt war "Hof-Stadt", parliert wurde zu Hofe "naturelement" fransösisch.
Ich hätte da noch ein Portemonaie und auch echauffieren.
Je länger wir nachdenken, umso mehr "auch eingedeutschtes" würden wir finden.
Früher ging das peu á peu quasi von alleine *gg*
Seit 70 Jahren wird dieses englisch versucht hier zu etablieren.
Dabei ist das nur ein billiger "Abklatsch" einer äußerst ausdruckvollen, deutschen Sprache.
Sofern man ein Fan von Roger Willemsen ist. *gg*
Einfaches "Deutsch",- für die Füße.
Korrektes wäre besser.
Letztes Wochenende im Elsaß.
Einigermaßen Deutsch, ein bischen Französisch, sprechen meine ich.
Und wenn die Elsässer loslegen ihr lokales Idiom zu zelebrieren,-
ich gab zu, ich war verloren.
Und alle konnten herzlich darüber lachen.