Der Aufkleber ist eine Hilfe.
Honda hofft Ketten verkaufen zu können. (hat ja auch was mit Sicherheit zu tun)
*ggg*
Ketten können ganz schön lang werden.
Wenn Du sie am hinten am Kettenrad soweit abheben kannst daß Zähne komplett frei werden,
höchste Zeit fürs Auswechseln.
Manchmal gibts auch Zahnausfall,-
"mein Endantrieb macht Geräusche".
Zeit für nen Wechsel.
Beiträge von Amba Merlinson
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Selber nie verbaut. Aber ich weiss halt dass viele Extrem-Reisende auf die Guglatech Filter schwören.
Längere Standzeit: Ab wann könnte es kritisch werden?
Nach 4 Monaten +/- könnte es evtl Kondenswasser im System geben so dass die gute AT beim Auswintern einfach nicht starten will.
Bei mir hat letztes mal letztendlich die im Handbuch beschriebene Prozedur geholfen.
- Zündung an - 3 bis 5 Min warten bis das LiION Batteriechen auf Touren kommt
- Startknopf drücken - tut=gut - tut nicht -> nochmal 2.
- Gasgriff ganz aufdrehen bis Anschlag (Benzinpumpe wird dadurch deaktiviert) + 5 Sekunden orgeln lassen (das alte Benzin-Wassergemisch wird aus dem System geblasen)
- Weiter mit 2. ...
Ich musste die Prozedur 4 mal wiederholen bis die Kiste lief. Dazwischen machte das mickrige 6AH Lithium Batteriechen auch noch schlapp so dass ich sie laden musste.
Bin gespannt wie es im März funzt ...
Gruß Manfred

Moin Manfred,
das steht so im Handbuch?
Wer bläst bei Punkt 3. das Benzin-Wassergemisch an welcher Stelle aus dem System wenn die Kraftstoff-Pumpe deaktiviert ist?
Ich kenne das an Flugzeugtanks, quick-release-valve.
Schnell-Ablässe.
An der AT habsch noch keinen entdeckt.
Die Druckleitung geht bei meiner ATAS von 2021 direkt aus der Pumpe zu den Einspritz-Ventilen.
Ein "Hauch" - paar Tropfen Wasser, sind auch nicht wirklich schlimm.
Die Pumpe saugts mit an und der Motor hustet vielleicht mal kurz.
Wenns mehr wird, begünstigt durch Kondenswasserbildung und "Bio"-Kraftstoff,- der mag Wasser.
Bindet es, - wenn er gesättigt ist allerdings nicht mehr.
Und brennen will er dann auch nicht mehr so gut.
Also gar nicht starten. Oder ausgehen unterwegs,- den Fall hatte ich mit der Hornet.
Aussehen kann das so, das "helle" ist Kraftstoff. Die "Linsen-Suppe" ist Wasser-Kraftstoff-Gemisch.
Und das "weiße" auf dem Filter,- es wachsen Pilze im Tank. Im Wasser-Benzin-Gemisch.
Das sorgt auch irgendwann für Rost.
Eingebau ist das rote Sieb außen um den "braunen Keks". Der ist eigentlich WEIß und der Feinfilter vor der Pumpe.
Das ganze steckt in dem Gummi-Präser der an ein paar Stellen an der Seite, nicht direkt unten, Löcher hat damit das Benzin angesaugt werden kann.
Nicht direkt vom Boden des Tanks.
(Das Fahrzeug ist übrigens eine 600er Hornet von 2012,- mit Standzeit beim Händler) -
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Hi teedee911
Wenn's ganz heftig werden sollte, dann helfen vielleicht die Produkte vom Spezialisten Guglatech, zB.
https://www.guglatech.com/en/f…nk-filter-m22006-arm.html
https://www.guglatech.com/en/f…-pump-mazinga-mfpmha.html
Die haben noch mehr Filter-Gedöns für CRF1000 CRF1100 im Online Shop.
Hab selber aber keine Erfahrung damit.
Gruß Manfred
Danke für die Links. Sieht ja richtig brauchbar aus.
Was der Filter wahrscheinlich, (kann auch wohl keiner verhindern) nicht kann,-
Wasseransammlungen die sich gelegentlich im Tank bilden,-
zB bei längerer Standzeit und nicht komplett vollem Tank.
Diese Siffe muß dann auf "herkömmliche" Art entfernt werden.
Absaugen oder Tank ab, ausleeren. -
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Interesant wäre bei diesem Thema die Angabe,
- Welches Fahrzeug genau
- welche Fefervorspannung
- originales Fahrwerk
- wieviel Zubehör (KG)
- wieviel Zuladung (Gepäck Kg)
- Fahrergewicht
Korrekt, all das ist mit ausschlaggebend für eventuelles "Kratzen".
Schnelle Wechselkurven sind da auch mögliche Ursachen dafür.
Wenns Motorrad beim Lastwechsel weit ausfedert,
sackt es auch gerne in der nächsten Schräglage weiter ab. Raste näher am Boden.
Ich habe in meiner ATAS das EERA (semiaktive Fahrwerk) drin.
Begeisternd, das reinste "Bügel-Eisen".
Nichts mit "aufschaukeln" in schnellen Wechseln.
Und aktuell die Winterbereifung neigt eher zum Rutschen bei Wintertemperaturen.
Bridgestone AX 41 (50/50 Reifen)
Mein Fazit wäre:
Fußrasten-Kratzen kann geschehen.
Bei ausreichend Grip auf der Straße auch gar kein Problem.
Die Fußraste wird leicht angehoben und wir wissen:
Es ist noch Straße unter uns.
Sollten wir bei solchen Aktionen ins Rutschen kommen,-
Verlaßt Euch in diesem Fall nicht unbedingt auf eine Traktionskontrolle.
Physik bleibt Physik.
Das TCS kann fehlende "Verzahnung von Reifen und Fahrbahndecke" nicht einfach herbei zaubern.
Das zu testen gehört meiner Meinung nach bei einem Track-Day auf einer Renn- oder Übungsstrecke getestet. -
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Gut das Honda Mitarbeiter hier
Mitlesen oder !
Mit der TRANSALP wurde schon Viel
Umgesetzt
Der Rahmen nur ca 18, kg leicht
Hochfester Stahl
Einfache wenige Bauteile
Moderner Unicam Motor der leichter
Ist ,und Vortex Genatoren die einfach Drehmoment und Leistung generieren
Und wenn dann das Ganze mit
Sozia und Gepäck für Abenteuer
Bereit ist,da kommen die Mitbewerber des Marktes ins Grübeln,bei den Werten.
Alle Wünsche oder Träume lassen sich leider nicht verwirklichen .
Und das wo gerade ein Umbruch auf
Emissionslose Fahrzeuge in Gange ist.
Nur meine Meinung
emissionsloses Fahren?
Verzeih mir bitte, ich habe da ein Verständnisproblem.
Du brauchst Energie für den Antrieb.
Wo wird die aktuell emissionslos erzeugt?
Wenn wir Wasserstoff tanken könnten wäre das eine relativ gute Chance auf "sauberes" Reisen.
Andererseits ist die Bereitstellung davon etwas problemvoller.
Mongolei, Thailand, Australisches Outback, - Euch fallen da sicher noch mehr Stellen ein . . .
Eine Transalp ist eigentlich fürs Reisen gebaut. Wieviel Offroad sie kann hängt auch mit dem Fahrer zusammen.
Nur, mit Strom wird das nix. -
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Wo wir gerade bei den Dialekten sind. Hier mal ein Video aus meiner Heimat mit dem Reher Platt.
Viel Spaß, und vielleicht versteht der ein oder andere mich hinterher etwass besser
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Das rrrrollt so hinne im Rrrrrrache errruemm. -
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Naja, da häng ich mich mal rein. Fahr ja demnächst nach Marokko und da kann schon sein dass man mal aus dubiosen Quellen tanken muss. Bis jetzt dachte ich da an einen simplen Teefilter. Aber wenns da was besseres gibt wie z. B. ein Sieb das in den Stutzen reinpasst, dann bin ich für Hinweise dankbar.
vg Tom
War früher anders. Da kam zusätzliche Filter in die Kraftstoffleitung zwischen Tank und Vergoser.
Heutzutage mit den Einspritzern entfällt diese Maßnahme. Die Nachrüstfilter müßten den Druck ständig aushalten, ebenso die Verschraubungen. Und eventueller Schmutz käme doch bis in die Kraftstoffpumpe.
Ich denke, in Nordafrika / Maghreb wird das kein Problem sein.
Tanken aus einem Tankwagen oder Fässern,-
Wohl dem der einen eigenen Kanister mit hat.
Dort den Kraftstoff rein, dann könnte der sutje (langsam) durch einen Filter in den eigenen Tank gefüllt werden.
Muß zugeben, die letzten 20 Jahre nicht mit dieser Problematik belastet gewesen zu sein.
Vergaser-Moped gefahren. -
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first to come, first to go
und ja stimmt. es muss nicht wirklich was m E-Bikes zu tun haben .
Wieviel Strom die beiden zusätzlichen Aktutoren am Vorderrad und am Lenker brauchen schreiben die aber nicht

So mein erster Gedanke zumindest
was sollen Menschen die nicht alleine laufen, äh, Motorrad aufrecht halten können, auch mit Reichweite?
Das nicht umfallen im Stand geht übrigens mit 3 Rädern auch gut.
Stunden- Tage,- Wochenlang. Ganz mit Ohne Strom. -
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Das bestimmt ein klasse Treffen 😊
Habs gerade auch nur kurz überflogen.
Die dicken Reiseenduros hab ich da nicht so sehr im Gelände Einsatz gesehen:
Süd-Amerika-Umrundung mit zwei HONDA XR 190. 55.000 km. 13 Monate
Eventuell kommen da geländefähige Fahrzeuge zum Einsatz.
Die TA o AT wahrscheinlich etwas weniger 😉
Zumindest laut Prosepkt und Werbung ist das mit den dicken Schlachtschiffen möglich.
Süd-Amerika-Umrundung mit zwei HONDA XR 190. 55.000 km. 13 Monate
hatte vor ca 20 Jahren Geschichte eines "Blauhelm"-Österreichers erleben dürfen.
Er und Kollege hatten Kontrakt in Uganda oder so. Bestellten sich nagelneue Gelände-Cagivas dorthin um nach Ende des Vertrages Ost-Küste nach Südafrika und zurück zu fahren.
Die Dinger kamen in Kisten. Es schloß sich ein Sani an der von einem Arzt ohne Grenzen eine 70 oder 80tsd-Kilometer Transalp abkaufte.
Eine Cagiva kam bis Südafrika, die andere mit reichlich "lebensrettenden" Maßnahmen über Libyen, Malta, Sizilien, Stiefel hoch bis kurz hinter die italienisch-österreichische Grenze. Exitus.
Und wenn sie nicht gestorben ist, fährt die Honda noch heute.
Im Ernst, die hatte irgendwas um die 150.000km drauf als die sich auf Sizilien getrennt hatten.
Und lief, und lief, und lief. Interessanterweise auch die wenigsten Plattfüße der 3 gestarteten Motorräder.
Ich habe die Teschtreffen auf denen ich war, alle in guter Erinnerung.