Alles anzeigenM.E. müsste ein anderes Verfahren her. Z.B. 15-20 Meter Entfernung an betroffenen Straßen die Dezibel messen bei einem praktikablen realitätsnahen Lärmlimit. Das wäre dann in etwa das was die Anwohner hören. ABER ... dann würde sich halt herausstellen dass viele Autos (z.T. allein schon wegen der Reifengeräusche) gleich laut oder gar lauter sind als Motorräd
Jein, weil,
gerade die in Gruppenfahrer, würden wieder aus dem Rahmen fallen aufgrund der sich überlagernden und verstärkten Schallwellen.
Und die Gruppe noch in einer Stadtlanschaft, und du hast den selben Salat wieder ![]()
Aber man keine Bange, nimmt man die lauteste Lautquelle raus, gibt es automatisch die nä-chste zu laute Geräuschquelle.
Die genaration des Klappenauspuffs gehört sicher einer aussterbenden Generation an.
Motorräader sind bauartbedingt im Nachteil, weil der Motor nicht gekapselt und gedämmt ist. Ausserdem ist da viel mehr länge möglich um das Abgas zu beruhigen. (leiser zu machen)
Auch E-Autos sind da teils nicht besser luat ARD unter Berufung auf des KBA
Hinzukommen noch die tricksereien der Kfz-hersteller bei der homologation.
Nachtrag 1:
Wenn das so weiter geht sind bald die Kfzradios, Auto oder Motorrad, lauter
Nachtrag 2:
Unterschiede von bis zu 20 Dezibel
Das Umweltbundesamt hat kürzlich drei Motorräder und drei Pkw mit einem „sportlichen“ Motorengeräusch untersucht; es ließ die Maschinen einmal unter Prüfbedingungen fahren, danach durften die Fahrer richtig Gas geben. Ergebnis: Je nach Fahrstil lässt sich der jeweilige Typprüfwert für ein Auto einhalten, man kann den Wert aber auch deutlich überschreiten. Beispiel: Ein sportlicher SUV kam unter Prüfbedingungen auf eine Lautstärke von 73 Dezibel und blieb damit unter dem Grenzwert von 75 Dezibel, den er in der Prüfung nicht hätte überschreiten dürfen. Mit einem mutwillig lauten Fahrverhalten erreichte er aber 98 Dezibel. Die wahrgenommene Lautheit vervierfachte sich etwa. Auch Motorräder, die unter Prüfbedingungen ihre Grenzwerte einhielten, können ihre Limits bei entsprechendem Fahrverhalten weit überschreiten.*
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