Beiträge von GS21

    Versprechen kann man dem Mädel wohl garnix, und das ist auch das Drama dieser Zeit! Menschen in dieser "Schicht" sind einfach vergessen worden. Und das nicht nur von der Politik und in der Gesellschaft sondern auch in diesem Fred! Woran mache ich das fest? An den Bildern der Tesla's, der E-Suv's und des regen Austauschs über diese Dinger! Einen regen Austausch über elektr. Kleinwagen gab's noch nicht, oder täusche ich mich?

    Mir bekannte Hybrid-Fahrer haben "selbstverständlich" ein E im KZ obwohl das Ladekabel noch im Autohaus liegt. Ein Schelm wer böses dabei denkt > 0,5 statt 1% zu versteuern beim Firmenwagen!

    Elektr. "Normal-Autos" gibt es zwar auch schon viele, aber der Anteil der Suv's ist m.E. bemerkenswert.

    Usw., usw ,usw. Wenn sich eine gewisse Klientel weiter so durchsetzt wird es soziale Unruhen geben. Es gibt noch viel zu tun, weiß einer wie's geht?

    Ich komm dann mal wieder zum Titel des Fred's :

    Junge Frau, verdient netto 1400€ (med. Fachangestellte), hat Miete zu bezahlen, hat vor 4 Jahren einen Kleinwagen einer deutschen Premiummarke als Tageszulassung für 9.500€ gekauft. Das Auto braucht ca. 6 ltr und ist absolut günstig in der Unterhaltung. Im Wohnort (15.000 Einwohner) gibt es 8 (acht) Ladestationen, alle in ziemlicher Entfernung zur Wohnung. Eine private Wallbox scheidet zu 100% aus (kann nur auf der Straße parken). Auto wird für den Arbeitsweg benötigt!


    Frage an die E-Fans (Unter Berücksichtigung des Anschaffungspreises, der Folgekosten (Akku) sowie der Ladeproblematik):

    Kann man dem Mädel versprechen das sie sich jemals wieder ein Auto leisten kann?

    Zu genau dieser Vorgehensweise hatte ich mich auch entschieden, ist wohl nicht nur für mich die nachvollziehbarste aller Methoden.

    Ich mache somit, für mich, einen Haken an das Thema. :handgestures-thumbupleft: