ad selbst reparieren:
Die Frage ist, ob du Zeit hast (also vlt. noch ein Zweit- u. Drittmotorrad hast um die nächstjährige Saison zu bestreiten) und Platz hast die Havarie nötigenfalls auch mal einige Monate bzw. ein Jahr abzustellen.
Denn, wer schnell kauft, kauft teuer. Wer in so einem Falle selbst reparieren will/muss braucht Zeit um den Gebrauchtteilmarkt zu beobachten und bei entsprechenden Angeboten bei guten Gebrauchtersatzteilen zuschlagen zu können. Die schlechte Nachricht: Die meisten Motorräder haben Schäden vorne und daher sind solche Gebrauchtersatzteile rel. selten am Markt zu bekommen.
Wenn du die oben angeführten Punkte beide mit NEIN beantwortest und du nächstes Jahr wieder Motorrad fahren willst, dann wird wohl der Ratschlag meines Vorschreibers aktuell.
Ich persönlich würde wohl reparieren.
Beiträge von woid4tler
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Für 3000€ mehr bekommt man eine AT, da wird einem aber viel mehr geboten.
Stimmt ... vor allem mehr Gewicht.
Wer Adventure ein bisschen wörtlicher nimmt als fast ausschließlich auf Asphalt zu reisen, ist mMn mit der T7 besser bedient. Ich liebäugle schon lange mit der Tenere, als Ersatz für die AT, wenn da nicht das DCT wäre ....
Off Topic off -
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Ich erinnere mich, dass während meiner Fahrschulausbildung der Fahrlehrer immer zu relativ neuen Motorrädern geraten hat. Sein Argument: Sie kosten im Unterhalt dasselbe wir alte Motorräder.
Das Argument berücksichtigt aber mMn nicht den Wertverlust neuerer Motorräder .... und das macht bei den Kosten aufs Jahr gerechnet dann schon einen (erheblichen) Unterschied.
Ich kauf mir auf jeden Fall lieber ein 2-4 Jahre altes Motorrad (günstigsten Falls mit geringer Km-Leitung) wo ein großer Teil des Wertverlusts durch den Erstbesitzer getragen wird, als ein fabriksneues Motorrad, bei dem man dann ggf. auch noch für div. Garantieleistungen bzw. Servicearbeiten in die Werkstatt muss.
Meine AT war mein erstes, aber sicher auch mein letztes, fabriksneues Motorrad .... mach ich, genauso wie beim Auto, nie wieder. -
Ich kaufe Motorräder um sie zu behalten. Meine AT hab ich jetzt das 7. Jahr, weitere werden folgen. Zwei andere hab ich inzw. 11 bzw. 15 Jahre in meinem Besitz.
Andere meiner Motorräder hab ich zwar noch nicht solange, waren aber schon alt, als ich sie gekauft habe. Das älteste meiner Motorräder ist 27 Jahre alt.
Ich will mich mit meinen Motorrädern vertraut machen. Jedes Jahr, mit jedem Anbau od. Verbesserung, passen sie immer besser zu mir. -
Schon lange kein Bild mit Bergen ...

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Da GoBox handelt es sich um ein Kfz >3,5 t ... schön was hier alles vermengt wird .... Motorrad, PKW, LKW ... ist auch gut für die Vergleichbarkeit.
Alles anzeigenKorrekt - auf meiner Spanienfahrt in 2022 waren das ungefähr 30km von insgesamt runden 3000km Autovia.
Vielleicht auch mal quer durch fahren ... Großraum Madrid sieht das deutlich aus. Auch der Weg nach Süden ist nicht ganz mautfrei, wenn man schnell vorankommen will.
Ein aktuelles Bild der mautpflichtigen Strecken zeigt doch, dass das deutlich mehr als 30 km sind .... und von gar keiner Maut kann gar keine Rede sein.Ich bestreite auch nicht, dass die Schweiz, was Mautgebühren anbelangt (und auch nur in diesem Fall) "günstig" ist. Ich meine nur, dass der Verweis auf andere, teurere Länder wie oben aufgezählt, sehr wohl angebracht ist.
Mit rund 100€ Jahresvignette (PKW) kann man tausende von Kilometern auf österr. Autobahnen fahren. Mit dem Betrag kommt man in Italien mit einem 3,5t-Lieferwagen nicht mal von Sterzing nach Genua.
In Kombination mit einem kleinen Hänger zahlst man in der Schweiz auch gleich 2x die Jahresmaut, obwohl man vlt. nur einmal kurz durchfahren will. Anhänger, auch schwere, sind in Österreich mautfrei. Mit Anhänger zahlst du auf ital. u. franz Autobahnen ohnehin mehr, weil es hier auch auf die Anzahl der Achsen ankommt .... nicht so bei der Mautvignette in Österreich. Da ist es egal ob du mit deinem PKW einen ein- od. dreiachsigen Anhänger ziehst.
Also, wenn schon vergleichen, dann bitte genau und ordentlich, und nicht so wie es einem am Besten zu Gesicht steht.
Irgendwas ist immer und einem jedem Recht getan ist eine Kunst die niemand kann. Ich finde jedenfalls das österr. Vígnettensystem, was Kfz < 3,5t anbelangt besser wie das streckenabhängige Mautsystem anderer Länder.Bei Motorrädern mag das anders aussehen und um LKW (Kfz > 3,5t) gehts hier erstmal gar nicht, weil es für die keine Vignette gibt .... und darum gehts ja in diesem Beitrag.
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könnte ich sagen, dass man in Spanien überhaupt keine Maut bezahlt.
Das ist nicht richtig! Es gibt auch noch in Spanien Autobahnen - also Autovia - auf denen man Mautbezahlt. Weiß ich, weil ich es heuer im Frühk´jahr erlebt habe. Die oftmals nebenherführenden Autopistas sind zwar großteils autobahnähnlich, aber eben nur großteils. Manchmalwird halt einfach ein z.B. N340 daraus und der Verkehr geht durch Ortschaften.
Alles anzeigenBeispiel: A12 Vignette und der Arlbergtunnel separat, vor ein paar Jahren mal durch den stinkenden Arlberg 10.- hin und nochmal 10.- zurück. Mittlerweile 11.50.- Ich will auch über 10% mehr Lohn
Rechne mal nach .... innerhalb EJÌNIGER Jahre, wie du schreibst hast du wahrscheinlich soagr mehr als 10% Lohnerhöhung bekommen.
Ich finde eine Erhöhung der Tunnelmaut innerhalb einiger H´Jahre von 1,5 Euro oder halt 15% nicht tragisch. Wäre es nur innerhalb eines Jahres, dann schon.
BTW ... ich finde es schon ein valides Argument darauf hinzuweisen, dass es überall dort, wo eine streckenbezogene Maut eingehoben wird (I, F, HR, E, ....) viel teurer ist auf der Autobahn zu fahren wie in Österreich, wo man mit einer Vignette alles abdeckt. Und, man muss nicht durch die Tunnel fahren .... es gibt so gut wie überall auch mautfreie Straßen oben drüber. -
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Ich war etwas sprachlos...
Was erwartest du wenn so ein 260 kg-Brocken von der Hebebühne fällt. So gesehen wundert mich, dass nicht mehr zerstört ist. Aber du weißt nicht, wie es darunter aussieht (--> Stichwort Instrumententräger etc.)
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Vom Grip hab ich noch keinen Unterschied zu Strassenreifen gemerkt- bin aber kein Raser.
Wer zwischen einem E-09 und einem z.B. CTA3 keinen Unterschied kennt ist wohl wirklich auf der sehr gemütlichen Seite unterwegs.
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Ich denke, dass dieser Tipp in diesem Fall hilfreich nicht ist. Der TE wird wohl seine 10% schlechte Straßen im Jahr nicht am Stück fahren, sondern hat halt bei einer 350 km-Rund mal 30-35 km schlechte Straßen dabei (und die wahrscheinlich auch nicht am Stück sondern mal hier 5 km und dort 3 km etc.). Ist eigentlich nichts außergewöhnliches .... hat wahrscheinlich jeder von uns so.
Da hilft ein 2. Radsatz der daheim liegt nicht weiter. Und mitführen um ihn bei Bedarf zu montieren wird er wohl nicht.
Ich denke auch, wenn du mit deiner 80/20 Reifenwahl glücklich bist, und auch subjektiv überall anders ausreichend Grip für deine Fahrweise generierst, dann bleib doch dabei.
Wenn du allerdings auf den anderen rund 85% deiner Strecken haderst und eigentlich mehr Grip hättest (Abrollgeräusche kann man mMn ausblenden/vernachlässigen), dann solltest du einfach lernen die schlechten Straßen besser zu lesen u./od. dort langsamer zu fahren.