Beiträge von jogie63
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Ich hab mir so einen Ladeadapter für das Ladegerät an die Batterie gekauft.
Den schliesse ich jetzt an die Batterie an und der Anschluß für das Ladegerät kommt irgendwo hin.
Dann ist das Thema gegessen und geladen wird ganz einfach.
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Seit vierzig Jahren besteht meine Einwinterungstechnik:
in die Garage auf den Hauptständer stellen (sofern vorhenden, die Shiver hatte keinen...), Zündschlüssel abziehen und ins warme Wohnzimmer sitzen.
Manchmal putze ich sie auch vorher. Manchmal.
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Also soweit ich mich erinnern kann aus meiner Ausbildung ist die Leerlaufspannung gar nicht so wichtig.
Wichtig ist der Innenwiderstand des Spannungserzeugers.
Je höher der Stromfluß desto mehr Spannung fällt an diesem (imaginären) Innenwiderstand ab.
Messen kann man ihn nur indirekt und nicht mit dem Ohmmeter. Okay, man kann es ein Mal probieren (>> DAS WAR EIN WITZ UND JA NICHT MACHEN<<)!
- Batteriespannung im unbelasteten Zustand messen: z.B. 12,8V
- Jetzt ein Strommessgerät (10A Bereich!!!) und eine H4 Birne zwischen + und - der Batterie in Reihe klemmen
- Strom ablesen (z.B. 4,8A) und Spannung an der Batterie messen (z.B. 11,8V)
- Spannungsabfall am imaginären Innenwiderstand der Batterie: 12,8V - 11,8V = 1V
- Ri= U(Spannungsabfall) / I
- Ri= 1V / 4,8A = 0,21 Ohm
Jetzt kann ich das Ganze umdrehen:
- Der Anlasser zieht z.B. 20A beim Starten
- USpannungsabfall = RI * Anlasserstrom = 0,21 Ohm * 20 A = 4,2V
- Spannung, wenn der Anlasserknopf gedrückt wird: Leerlaufspannung - Spannungsabfall = 12,8 V - 4,2 V = 8,6V
Das stimmt sicherlich nicht 100%ig, aber die Batterie würde ich als 'habe fertig' einstufen
Stimmt es etwa was ich geschrieben habe?
Sorry, bin Qualitäter und seit 30 Jahren aus der Elektronik draussen. Aber der URI hat sich ja nicht verändert soviel ich weiss.
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Die Sommer waren so heiß, dass oft die Lust nicht vorhanden war sich diesem Schwitzwasser auszusetzen und somit sicherlich noch einige Touren mehr drin gewesen wären.
Das ist auch mein Problem.
In der Garage steht noch ein schöner SLK 320. Sich bei Hitze in die Moppedsachen quälen und immer mal wieder den Schweiß unter dem Helm abwischen... und im SLK macht man einfach das Dach zu und die Klima an.
Es ist nicht das gleiche ich weiß. Aber nächstes Jahr will ich mehr schwitzen

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1150km.
Gilt das auch?
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Aber das ist doch immer so, wenn man startet und der Motor kalt ist. Dann ist es also das beste gar nicht mehr zu starten?
Hab ich doch geschrieben.
Gar nicht starten ist am sinnvollsten. Gar nie...
Nein, ich gebe Manfred von der Mosel recht

Er sieht auch aus wie einer der Ahnung hat

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Nur die "Harten" kommen in den "Garten"
lg
Rüdiger
Und während er das schreibt liegt er auf dem Sofa vor dem Kaminfeuer und trinkt nen heißen Kaffee

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Jaha, nicht starten macht Sinn. Wenn man den Motor schonen will
Motoren nicht warm fahren , richtig warm fahren, oder Kurzstrecken sind da eher verschleißfördernder . Oder ?

Nu übertreibe mal nicht

Motor nicht starten, Motorrad nicht bewegen, Batterie laden, alles schön einölen... kein Verschleiß am Motor oder Bremsbeläge. Und trotzdem Geld verbrannt.
Nein, ich meine einfach, das es meiner Meinung nach keinen Sinn macht den Motor im Winter einfach so mal zu starten. Bis da Öldruck aufgebaut ist und die Stellen geschmiert wurden hat der Motor schon 20 Umdrehungen trocken gemacht.
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Also Starten würde ich nicht.
Ein Kaltstart hat den Verschleiß von 300km mit warmen Motor. Hab ich mal vor Jahren irgendwo gelesen. Das ist ja auch nicht von der Hand zu weisen, denn die ersten paar Umdrehungen laufen ohne Öl.